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		<title>Spitzbergen &#124; Spitsbergen</title>
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		<description>Informationen und Hinweise, Reiseführer und Literatur, Arktis-Erlebnisreisen, Bilder, Links und mehr rund um die arktische Inselgruppe</description>
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			<title>Februar-Wärmerekorde in Spitzbergen</title>
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			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 04:03:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rolf Stange</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Mittel- und Osteuropa unter arktischer Kälte leiden, werden im hohen Norden Wärmerekorde verzeichnet. Mit 7 Grad über dem Gefrierpunkt wurde in Longyearbyen die bislang höchste Temperatur gemessen, die seit Beginn der Messungen 1975 aufgetreten sind. Damit war es zum Zeitpunkt der Messung 23 Grad wärmer als das Februar-Temperaturmittel. Der bisherige Rekord von 6 Grad wurde am 17.2.2005 gemessen.</p><p>Auch in Sveagruva wurde mit 6,5 Grad ein neuer Rekord aufgestellt, der deutlich über dem bisherigen Februar-Höchstwert von 5,2 Grad vom 22.2.2006 liegt. Die Wetterstationen von Ny Ålesund, Hopen und Bjørnøya meldeten ebenfalls deutliche Plusgrade.</p><p>Zum Wochenende hin soll es wieder deutlich »arktischere« Temperaturen geben.</p><p>Quelle: Svalbardposten</p>]]></content:encoded>
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			<title>Treibeis um Spitzbergen: Negativrekord</title>
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			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 01:56:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rolf Stange</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Nicht nur das Wetter, sondern auch das Treibeis in und um Spitzbergen erreicht derzeit Rekordstände &#8211; in diesem Fall ins Negative. Insbesondere die hohen Wassertemperaturen sind es, die sich durch weitgehende Eisfreiheit rund um weite Teile Spitzbergens bemerkbar machen. Im &#8230; <a href="http://www.spitzbergen.de/2012/02/05/treibeis-um-spitzbergen-negativrekord.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur das Wetter, sondern auch das Treibeis in und um Spitzbergen erreicht derzeit Rekordstände &#8211; in diesem Fall ins Negative. Insbesondere die hohen Wassertemperaturen sind es, die sich durch weitgehende Eisfreiheit rund um weite Teile Spitzbergens bemerkbar machen. Im Durchschnitt wird die maximale Eisbedeckung erst im April erreicht; dass Spitzbergen Anfang Februar so eisfrei ist wie derzeit, ist allerdings sehr ungewöhnlich.</p><p>Im benachbarten Franz Josef Land hingegen hat sich eine solide Treibeisdecke etabliert.</p><div class="image-rahmen" style="height: 427px;"><a href="http://www.spitzbergen.de/wp-content/uploads/2012/02/n_Wetterkarte_03_02_2012-large.jpg"><img src="http://www.spitzbergen.de/wp-content/uploads/2012/02/n_Wetterkarte_03_02_2012.jpg" alt="" title="n_Wetterkarte_03_02_2012" width="568" height="397" class="alignnone size-full wp-image-8950" /></a><p class="caption-center">Eiskarte vom 03. Februar 2012.</p></div><p>Quelle (Eiskarte): Norwegischer Eisdienst <a href="http://retro.met.no/images/image_000140_1328367656.jpg" target="_blank" class="nofancybox">met.no</a></p>]]></content:encoded>
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			<title>Wetterkapriolen in Spitzbergen</title>
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:17:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rolf Stange</dc:creator>
			<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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			<description><![CDATA[In den letzten Tagen hat Neptun in Spitzbergen wieder einmal Wetterrekorde aufgestellt. Am Montag (30.1.) war Longyearbyen mit gut 4 Grad plus der wärmste Ort Norwegens. Dazu war es mit 26 mm Regen ungewöhnlich feucht. Wegen Wind, Glätte und Lawinengefahr &#8230; <a href="http://www.spitzbergen.de/2012/02/01/wetterkapriolen-in-spitzbergen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen hat Neptun in Spitzbergen wieder einmal Wetterrekorde aufgestellt. Am Montag (30.1.) war Longyearbyen mit gut 4 Grad plus der wärmste Ort Norwegens. Dazu war es mit 26 mm Regen ungewöhnlich feucht. Wegen Wind, Glätte und Lawinengefahr mussten mehrere Wege und der Flughafen zeitweise gesperrt werden.</p><p>Der Regen war aber nichts im Vergleich zu Ny Ålesund, wo innerhalb von 24 Stunden nicht weniger als 98 mm Regen fielen, was schon fast tropische Monsunqualitäten hat, was für Ny Ålesund klarer Rekord ist.</p><p>Der Wärmerekord für Longyearbyen im Januar liegt bei 7,7 Grad, gemessen am 16.1.2006. Am 30.1.2011 waren es hingegen knackige 31,5 Grad unter Null.</p><p>Wechselhaftes Wetter mit Kaltphasen und Wärmeeinbrüchen ist typisch für die dunkle Jahreszeit in Spitzbergen, aber Dauer und Intensität der derzeitigen Wärmephase ist ungewöhnlich.</p><p>Quelle: Svalbardposten</p>]]></content:encoded>
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			<title>Tödlicher Eisbärenangriff vom August 2011</title>
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			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:32:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rolf Stange</dc:creator>
			<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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			<description><![CDATA[Über den tödlichen Eisbärenangriff auf eine Gruppe englischer Jugendlicher im August 2011 wurde in den Medien sowie auf dieser Seite berichtet. Bei dem nächtlichen Angriff des wegen Hunger und Zahnschmerzen sehr aggressiven Bären auf ein Zeltlager verlor ein 17-Jähriger Jugendlicher &#8230; <a href="http://www.spitzbergen.de/2012/01/21/toedlicher-eisbaerenangriff-vom-august-2011.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den tödlichen Eisbärenangriff auf eine Gruppe englischer Jugendlicher im August 2011 wurde in den Medien sowie auf dieser Seite berichtet. Bei dem nächtlichen Angriff des wegen Hunger und Zahnschmerzen sehr aggressiven Bären auf ein Zeltlager verlor ein 17-Jähriger Jugendlicher sein Leben, vier weitere wurden teilweise schwer am Gesicht verletzt. Der Bär wurde anschließend erschossen, ansonsten wären noch mehr Personen verletzt oder sogar getötet worden.</p><p>Zur Schwere des Vorfalls trug entscheidend bei, dass technische Sicherheitseinrichtungen nicht funktionierten. Der Eisbärenwarnzaun versagte, und erst beim fünften Versuch (nach Nachladen einer auf dem Boden liegenden Patrone) gelang es, aus der gemieteten Repetierbüchse einen Schuss abzufeuern und den Bären damit zu töten.</p><p>Nun wurde das Ergebnis der kriminaltechnischen Untersuchung des Gewehrs und des Eisbärenwarnzauns durch die norwegische Polizei veröffentlicht. Technische Defekte lagen nicht vor, bei korrekter Handhabung erwies sich die gesamte Ausrüstung als funktionstüchtig. Somit erhärtet sich der tragische, vorher schon im Raum stehende Verdacht, dass unsachgemäßer Gebrauch von Alarmzaun und Repetierbüchse zum tödlichen Verlauf beitrug. Vermutlich stand beim Gewehr der Sicherungshebel zunächst auf &#8220;Entladen&#8221;, was das Repetieren und somit den Auswurf der Patronen ermöglicht, nicht aber das Abschießen.</p><div class="image-rahmen" style="height: 269px;"><p class="caption" style="right: 430px;">Repetierbüchsen zum Schutz vor Eisbären, mit zwei Mauser-Büchsen (Mitte und Rechts).</p><p><img src="http://www.spitzbergen.de/wp-content/uploads/2011/08/n_d7_Faksevagen_29Juli11_02.jpg" alt="Repetierbüchsen zum Schutz vor Eisbären" title="Repetierbüchsen zum Schutz vor Eisbären" width="400" height="267" class="size-full wp-image-7669" /></p></div><p><a href="http://www.sysselmannen.no/hoved.aspx?m=44267&#038;amid=3182251" title="Sysselmannen" target="_blank">Quelle: Sysselmannen</a></p>]]></content:encoded>
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			<title>Verwaltungsplan Ost-Svalbard: Thor Larsen äußert sich</title>
			<link>http://www.spitzbergen.de/2012/01/16/verwaltungsplan-ost-svalbard-thor-larsen-aeusserst-sich.html</link>
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			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:26:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rolf Stange</dc:creator>
			<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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			<description><![CDATA[Thor Larsen ist Biologe mit Schwerpunkt Eisbären, war zeitweise Forschungsdirektor des norwegischen Polarinstitutes und ist heute Professor emeritus. Mit zahlreichen Expeditionen über ein halbes Jahrhundert hinweg gehört er zu den erfahrensten Veteranen der norwegischen Polarforschung. Thor Larsen hat sich ein &#8230; <a href="http://www.spitzbergen.de/2012/01/16/verwaltungsplan-ost-svalbard-thor-larsen-aeusserst-sich.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thor Larsen ist Biologe mit Schwerpunkt Eisbären, war zeitweise Forschungsdirektor des norwegischen Polarinstitutes und ist heute Professor emeritus. Mit zahlreichen Expeditionen über ein halbes Jahrhundert hinweg gehört er zu den erfahrensten Veteranen der norwegischen Polarforschung. </p><p>Thor Larsen hat sich ein einem offenen Brief zu den Plänen der Verwaltung geäußert, Teile von Ost-Svalbard zugunsten &#8220;verwaltungsrelevanter&#8221; Forschung mehr oder weniger zu sperren. Larsen kritisiert insbesondere, dass an den Plänen festgehalten wird, obwohl die Fachgruppen des Sysselmannen mehrfach zu dem Ergebnis kommen, dass Konflikte zwischen Tourismus und Forschung weder derzeit erkennbar noch für die Zukunft absehbar sind. Auch Umweltprobleme durch Tourismus werden von den Arbeitsgruppen des Sysselmannen als minimal beschrieben. Störungen von Walrossen durch Touristen an regelmäßig besuchten Kolonien konnten trotz mittlerweile mehrjähriger Überwachung durch automatische Kameras nicht nachgewiesen werden. Laut Larsen können lokale Umwelteinflüsse wie etwa Erosion durch ortsspezifische Richtlinien wirkungsvoll verhindert werden und rechtfertigen keine weitgehenden Sperrungen.</p><p>Larsen kritisiert, dass übergeordnete politisch-administrative Ebenen trotz dieses Mangels an fachlichen Grundlagen zu dem Schluss kommen, dass große Gebiete für wissenschaftliche Zwecke reserviert werden müssen. Auch die wissenschaftliche Qualität der den Sperrungsvorschlägen zugrundeliegenden Dokumenten wird heftig kritisiert. Larsen vermutet, dass die beteiligten Behörden nun schon aus Angst vor &#8220;Gesichtsverlust&#8221; an ihren Vorschlägen festhalten und erinnert an eine alte, in Norwegen sehr bekannte Bergregel: Es ist nie zu spät zur Umkehr. Er erinnert auch daran, dass die Gebiete alle vollständig innerhalb der bereits streng regulierten Naturreservate liegen. Die dort geltenden Regelungen sind Larsen zufolge ausreichend, um die Interessen von Wissenschaft und Umwelt zu schützen.</p><p>Der vollständige Text von Larsens Brief wurde am Freitag in der Svalbardposten (02/2012) auf norwegisch veröffentlicht. <a href="http://www.spitzbergen.de/wp-content/uploads/2012/01/East-Svalbard_Thor-Larsen_Jan2012.pdf" title="Thor Larsen on east Svalbard, January 2012" target="_blank">Hier kann eine englische Übersetzung heruntergeladen werden.</a></p><div class="image-rahmen" style="height: 269px;"><p class="caption" style="right: 430px;">Das felsige nordöstliche Nordaustland (hier am Kapp Bruun) soll exklusiver Spielplatz für &#8220;verwaltungsrelevante Forschung&#8221; werden. Warum, weiß keiner so genau.</p><p><img src="http://www.spitzbergen.de/wp-content/uploads/2012/01/d5_Kapp-Brun_27Aug10-01.jpg" alt="Kapp Bruun" title="Kapp Bruun" width="400" height="267" class="size-full wp-image-8923" /></p></div>]]></content:encoded>
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			<title>Dieselaustritt bei Kapp Linné</title>
			<link>http://www.spitzbergen.de/2012/01/11/dieselaustritt-bei-kapp-linn%c3%a9.html</link>
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 18:52:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rolf Stange</dc:creator>
			<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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			<description><![CDATA[Die ehemalige Radiostation Isfjord Radio am Kapp Linné, am Eingang zum Isfjord, ist seit bald 10 Jahren stillgelegt. Im Frühjahr und Sommer wird sie touristisch genutzt, ansonsten stehen die geschützten Gebäude leer. Mitarbeiter des Eigners SNSG (Store Norske Spitsbergen Grubekompani) &#8230; <a href="http://www.spitzbergen.de/2012/01/11/dieselaustritt-bei-kapp-linn%c3%a9.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ehemalige Radiostation Isfjord Radio am Kapp Linné, am Eingang zum Isfjord, ist seit bald 10 Jahren stillgelegt. Im Frühjahr und Sommer wird sie touristisch genutzt, ansonsten stehen die geschützten Gebäude leer. Mitarbeiter des Eigners SNSG (Store Norske Spitsbergen Grubekompani) entdeckten nun eine Leckage an einer Dieselleitung. Wie lange schon Diesel ausgetreten war, ist unklar. Der Sysselmannen geht allerdings davon aus, dass 100.000-150.000 Liter Diesel ausgetreten sein können, die sich nun in der Umgebung befinden.</p><p>Gegenmaßnahmen sind während des derzeit herrschenden Polarwinters zunächst nicht möglich.</p><p>Ergänzung: Zum Dieselaustritt kam es nicht am außen stehenden Tank, der 2011 erneuert wurde, sondern an einer Rohrleitung im Generatorraum. Durch den Boden ist anschließend Diesel in den Untergrund gelangt.</p><div class="image-rahmen" style="height: 269px;"><p class="caption" style="right: 430px;">Die Gebäude der alten Radiostation Isfjord Radio bei Kapp Linné.</p><p><img src="http://www.spitzbergen.de/wp-content/uploads/2012/01/a1_Kapp-Linne_17Aug09n13.jpg" alt="Kapp Linne" title="Kapp Linne" width="400" height="267" class="size-full wp-image-8902" /></p></div><p>Quelle: <a href="http://sysselmannen.no/hoved.aspx?m=44267&#038;amid=3182215" title="Sysselmannen" target="_blank">Sysselmannen</a></p>]]></content:encoded>
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			<title>Verwaltungsplan Ost-Svalbard &#8211; offener Brief mit konstruktiven Vorschlägen</title>
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			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:04:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rolf Stange</dc:creator>
			<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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			<description><![CDATA[Über die andauernde Diskussion über den umstrittenen Verwaltungsplan für den Osten der Inselgruppe Spitzbergen wurde auf dieser Seite mehrfach berichtet, zuletzt Anfang Dezember 2011. Zur vorliegenden Version des Plans haben 17 Fahrtleiter mit langjähriger Felderfahrung Kommentare und alternative Vorschläge ausgearbeitet. &#8230; <a href="http://www.spitzbergen.de/2012/01/09/verwaltungsplan-ost-svalbard-offener-brief-mit-konstruktiven-vorschl%c3%a4gen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die andauernde Diskussion über den umstrittenen Verwaltungsplan für den Osten der Inselgruppe Spitzbergen wurde auf dieser Seite mehrfach berichtet, zuletzt Anfang Dezember 2011. Zur vorliegenden Version des Plans haben 17 Fahrtleiter mit langjähriger Felderfahrung Kommentare und alternative Vorschläge ausgearbeitet. Viele der Unterzeichneten sind naturwissenschaftlich ausgebildet und verfügen auch über umfangreiche Erfahrung aus Gebieten, in denen Tourismus erfolgreich reguliert wurde, wie etwa die Antarktis. Zu den Unterzeichnern zählt auch der Inhaber dieser Internetseite.</p><p>Der <a href="http://www.spitzbergen.de/wp-content/uploads/2012/01/East-Svalbard_Jorgensen-et-al_Jan2012.pdf" title="Suggestion for the latest Management Plan for East Svalbard" target="_blank">hier verlinkte Text (englisch)</a> wurde am vergangenen Freitag auf norwegisch in der Svalbardposten (01/2012) veröffentlicht.</p><div class="image-rahmen" style="height: 269px;"><p class="caption" style="right: 430px;">Teil der umstrittenen &#8220;Zone A&#8221;, des &#8220;wissenschaftlichen Referenzgebietes&#8221;: der Duvefjord. Hier beim letzten bekannten Lagerplatz der Schröder-Stranz-Expedition (1912).</p><p><img src="http://www.spitzbergen.de/wp-content/uploads/2012/01/c2_Dokka_25Aug10-49.jpg" alt="Duvefjord" title="Duvefjord" width="400" height="267" class="size-full wp-image-8888" /></p></div>]]></content:encoded>
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			<title>Ölsuche in der Barentssee</title>
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			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:01:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rolf Stange</dc:creator>
			<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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			<description><![CDATA[OMV Norge, die norwegische Filiale des Öl- und Gaskonzerns OMV, plant Explorationsbohrungen im Feld PL 537, 195 Kilometer südöstlich der Bäreninsel. In knapp 400 Metern Meerestiefe soll in der biologisch hochproduktiven, ökologisch entsprechend sensiblen Barentssee nach Öl und Gas gesucht &#8230; <a href="http://www.spitzbergen.de/2012/01/04/oelsuche-in-der-barentssee.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OMV Norge, die norwegische Filiale des Öl- und Gaskonzerns OMV, plant Explorationsbohrungen im Feld PL 537, 195 Kilometer südöstlich der Bäreninsel. In knapp 400 Metern Meerestiefe soll in der biologisch hochproduktiven, ökologisch entsprechend sensiblen Barentssee nach Öl und Gas gesucht werden. </p><div class="image-rahmen" style="height: 269px;"><p class="caption" style="right: 430px;">Die ungefähre Lage von PL 537 in der Barentssee.</p><p><img src="http://www.spitzbergen.de/wp-content/uploads/2012/01/Barentssee.jpg" alt="Barentssee" title="Barentssee" width="400" height="267" class="size-full wp-image-8872" /></p></div><p>Quelle: <a href="http://www.oilinfo.no/index.cfm?event=doLink&#038;famID=229503" title="Oilinfo" target="_blank">Oilinfo.no</a></p>]]></content:encoded>
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			<title>AECO: ortsspezifische Richtlinien</title>
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			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:08:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rolf Stange</dc:creator>
			<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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			<description><![CDATA[Der Dachverband von Arktis-Schiffsreisenanbietern AECO hat ortsspezifische Richtlinien für das Verhalten an bestimmten Orten erstellt, die häufig besucht werden. Die Einhaltung der Richtlinien ist für Schiffe, deren Betreiber AECO-Mitglied sind (praktisch die meisten, die regelmäßig in Spitzbergen mit Touristen unterwegs &#8230; <a href="http://www.spitzbergen.de/2012/01/04/aeco-richtlinien-fuer-einzelne-orte.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dachverband von Arktis-Schiffsreisenanbietern AECO hat ortsspezifische Richtlinien für das Verhalten an bestimmten Orten erstellt, die häufig besucht werden. Die Einhaltung der Richtlinien ist für Schiffe, deren Betreiber AECO-Mitglied sind (praktisch die meisten, die regelmäßig in Spitzbergen mit Touristen unterwegs sind), durch Selbstverpflichtung verbindlich. Alle übrigen, etwa private Segelboote, sind aufgefordert, sich freiwillig ebenfalls mit den Richtlinien vertraut zu machen und sich an diese zu halten.</p><p>Die Richtlinien können bei <a href="http://www.aeco.no/guidelines/" title="AECO Guidelines" target="_blank">AECO</a> heruntergeladen werden (englisch).</p><p>Erfahrenen Fahrtleitern bieten die Richtlinien inhaltlich erwartungsgemäß wenig Neues. Für weniger erfahrene Spitzbergenfahrer sind die Richtlinien informativ und im Sinne eines natur- und kulturdenkmalschonenden Verhaltens auf jeden Fall sinnvoll.</p><div class="image-rahmen" style="height: 269px;"><p class="caption" style="right: 430px;">Grafik aus den Richtlinen: Ytre Norskøya. © AECO.</p><p><img src="http://www.spitzbergen.de/wp-content/uploads/2012/01/AECO_site-guidelines_YtreNorskoya.jpg" alt="AECO site-specific guidelines: Ytre Norskoya" title="AECO site-specific guidelines: Ytre Norskoya" width="400" height="267" class="size-full wp-image-8855" /></p></div><p>Quelle: <a href="http://www.aeco.no/" title="AECO" target="_blank">AECO</a></p>]]></content:encoded>
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			<title>Spitzbergen auf die Welterbeliste?</title>
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			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 10:21:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rolf Stange</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Im Dezember wurde bekannt, dass die norwegische Regierung plant, Spitzbergen zumindest teilweise für die UNESCO-Welterbeliste zu nominieren. Mehrere Parteien und Vertreter der Lokalbevölkerung haben sich dazu mittlerweile skeptisch geäußert. In Longyearbyen würde man gerne sehen, wenn derartige Initiativen aus der &#8230; <a href="http://www.spitzbergen.de/2012/01/01/spitzbergen-auf-die-welterbeliste-2.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember wurde bekannt, dass die norwegische Regierung plant, Spitzbergen zumindest teilweise für die UNESCO-Welterbeliste zu nominieren. Mehrere Parteien und Vertreter der Lokalbevölkerung haben sich dazu mittlerweile skeptisch geäußert. In Longyearbyen würde man gerne sehen, wenn derartige Initiativen aus der lokalen Bevölkerung oder ihrer lokal gewählten Verwaltung (Lokalstyre) kommen und nicht von praxisfernen Ebenen Osloer Ministerien. </p><p>Darüber hinaus wird gemutmaßt, dass eine Nominierung als UNESCO-Welterbe vom Umweltministerium in erster Linie als politischer Ausgleich für die erteilte Genehmigung eines neuen Kohlebergwerks am Lunckefjellet dienen soll. Lokal wird befürchtet, dass das Umweltministerium sich wieder einmal nach außen hin politisch profilieren will auf Kosten der Anwohner und Zureisenden vor Ort, die in der Folge möglicherweise wenig sinnvolle Einschränkungen hinnehmen müssen.</p><div class="image-rahmen" style="height: 269px;"><p class="caption" style="right: 430px;">Umstritten: UNESCO-Welterbestatus für Spitzbergen. Im Bild eine Landschaft im Krossfjord.</p><p><img src="http://www.spitzbergen.de/wp-content/uploads/2012/01/e1_Signehamna_03Juli11_25.jpg" alt="Signehamna" title="Signehamna" width="400" height="267" class="size-full wp-image-8829" /></p></div><p>Quelle: <a href="http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/troms_og_finnmark/1.7928489" title="NRK Nyheter" target="_blank">NRK (norwegischer Fernsehsender)</a></p>]]></content:encoded>
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