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Tages-Archiv: 29. Dezember 2013 − News & Stories


Spitzbergen.de 2013, 2014: Bli­cke zurück und nach vorn

2013, 2014: Der Spitzbergen.de-Jahresrückblick

Auf­merk­sa­me Beob­ach­ter haben es längst gemerkt: Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende ent­ge­gen. Auch bei mir, bei uns, bei Spitzbergen.de hat sich eini­ges getan und 2014 wird sich eini­ges tun. Was? Das steht in den fol­gen­den vier Ein­trä­gen der Spitzbergen.de-Nachrichten. So auf­ge­teilt, ist es sicher etwas über­sicht­li­cher.

Eines von vie­len unver­gess­li­chen Spitz­ber­gen-Erleb­nis­sen 2013: die Eis­bä­ren­fa­mi­lie im Tem­pel­fjord, Anfang Mai.

Eisbärenfamilie im Tempelfjord

Dan­ke und fro­hes neu­es Jahr!

Es ist nach wie vor Rolf Stan­ge, der hin­ter die­ser Web­sei­te steht, die Bücher schreibt, bei allen hier vor­ge­stell­ten Polar-Rei­sen lei­tend dabei ist und die Fotos macht. Aber das alles gin­ge nicht ohne all die polar-begeis­ter­ten, flei­ßi­gen Leu­te, die mit dabei sind. Alle kann ich nicht nen­nen und es wol­len auch gar nicht alle ihren Namen im Inter­net lesen, aber eini­gen möch­te ich expli­zit Dan­ke sagen: Die Mann­schaf­ten der Anti­gua und der Ópal für unschlag­ba­re Arbeit unter Segeln in Spitz­ber­gen und Grön­land! Die Spitzbergen.de-Versand-Fee MaLou, ohne die kein Spitz­ber­gen-Rei­se­füh­rer oder Kalen­der oder sonst­was jemals in die Post gin­ge! Ein­schließ­lich Hilfs­geis­ter … mein Mann für die Inter­net-Tech­nik – was wäre ich im drit­ten Jahr­tau­send ohne das Inter­net und ohne jeman­den, der die Tech­nik wirk­lich ver­steht? (wie hat eigent­lich Roald Amund­sen sei­ne Rei­sen ohne das Inter­net orga­ni­siert?)

Schon der Nach­wuchs begeis­tert sich in tra­gen­der Posi­ti­on für die Tätig­keit im Spitzbergen.de-Verlag.

Spitzbergen.de-Verlag

Und last but ganz bestimmt nicht least: alle, die dabei waren, im hohen Nor­den oder im tie­fen Süden, gut­ge­launt bei Son­ne, Wind und Wet­ter. Dan­ke fürs Mit­ma­chen, ohne euch wür­den wir in den Eis­mee­ren in Ark­tis oder Ant­ark­tis kei­ne Mei­le fah­ren, und ohne euch wür­de es nur halb so viel Spaß machen. Auf ein Neu­es – ihnen und Ihnen alles Gute für 2014, wo auch immer zwi­schen Pol und Äqua­tor! 🙂

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Die Mann­schaft der Anti­gua räumt zu nächt­li­cher Stun­de ein gro­ßes, ange­trie­be­nes Fischer­netz von einem Strand im Woodfjord. Ohne Begeis­te­rung und Umwelt-Enga­ge­ment wür­de so etwas nach einem lan­gen Arbeits­tag nicht pas­sie­ren. Klas­se! Links Michel­le van Dijk, lang­jäh­ri­ge Spitz­ber­gen-Fah­re­rin aus dem Land des Ent­de­ckers und Namens­ge­bers von Spitz­ber­gen. Rechts Joa­chim, vie­len als Kapi­tän der Anti­gua wohl­be­kannt. Dan­ke!

Hei­mir aus Island, Kapi­tän der Ópal, und sei­ne Mann­schaft mach­ten die Ost­grön­land-Fahr­ten im Sep­tem­ber 2013 zu einem unver­gess­li­chen Erleb­nis. Dan­ke! Ich freue mich auf 2015!

Heimir auf Ópal, Scoresbysund 2013

2013, 2014: Der Spitzbergen.de-Jahresrückblick – der Ver­lag: Bücher und Gedruck­tes

Der Spitzbergen.de-Verlag hat 2013 die vier­te über­ar­bei­te­te Auf­la­ge des Rei­se­füh­rers Spitz­ber­gen-Sval­bard auf den Weg gebracht. Seit Erschei­nen der ers­ten Auf­la­ge 2007 ist mehr oder weni­ger im jähr­li­chen Wech­sel jeweils eine neue Auf­la­ge der deut­schen und der eng­li­schen Ver­si­on erschie­nen. Das ist also ein Dau­er­pro­jekt, das stän­dig eine gan­ze Men­ge Zeit bin­det.

2013 erschien die vier­te über­ar­bei­te­te Auf­la­ge des Rei­se­füh­rers Spitz­ber­gen-Sval­bard.

Die Kamera im Fass

Im Herbst ist unser Spitz­ber­gen-Kalen­der für 2014 her­aus­ge­kom­men. Es wird nicht der letz­te sein. Aber viel­leicht gibt es ja für 2015 dann mal einen Ant­ark­tis-Kalen­der? Mal sehen. Was meint Ihr?

Der Spitz­ber­gen-Kalen­der für 2014.

Spitzbergen-Kalender 2014

Auch an neu­en Buch­pro­jek­ten habe ich hier und da gear­bei­tet. Aber wenn man sich über­legt, wie viel Zeit all die­se Rei­se-, Foto-, Inter­net- und Buch­pro­jek­te for­dern, mit­samt der gesam­ten Admi­nis­tra­ti­on dahin­ter bis hin zu lang­wei­li­gen, aber not­wen­di­gen Din­gen wie Buch­hal­tung etc., wun­dert man sich sicher nicht, dass ich nicht mehr Zeit für die Arbeit an neu­en Büchern habe. Kei­ne Ahnung, wie es etwa Spit­zen­po­li­ti­ker schaf­fen, im Wahl­kampf neben­bei noch Bücher her­aus­zu­brin­gen, aber ich schrei­be mei­ne Bücher immer noch selbst und dazu sind ja auch umfang­rei­che Recher­che- und sons­ti­ge Vor­ar­bei­ten zu leis­ten. Auch wenn es also 2013 kei­ne neu­en Bücher gege­ben hat und kurz­fris­tig auch kein neu­es Buch her­aus­kom­men wird: Es sind meh­re­re schö­ne Pro­jek­te in Arbeit, dar­un­ter nach wie vor die schon lan­ge ange­kün­dig­ten „Deut­schen Spitz­ber­gen­fah­rer“. Ande­re Pro­jek­te sind schon wei­ter fort­ge­schrit­ten. Der Gedan­ke eines Ant­ark­tis-Foto­bu­ches/­Rei­se­be­glei­ters reift im Hin­ter­kopf her­an, wie auch die Idee einer neu­en Spitz­ber­gen-DVD. Aber bis dahin dau­ert es noch ein wenig. Und alles will ich an die­ser Stel­le auch nicht ver­ra­ten. Wäre ja auch lang­wei­lig.

Die­ses berühm­te Foto von Her­bert Pon­ting zeigt Robert F. Scott in der Hüt­te am Kap Evans im Ross­meer beim flei­ßi­gen Schrei­ben, kurz vor der Rei­se zum Süd­pol, die Scotts letz­te wer­den soll­te. Zumin­dest in Bezug auf das Schrei­ben hof­fe ich, es Scott mög­lichst umfang­reich gleich zu tun.

Robert F. Scott, Cape Evans

2013, 2014: Der Spitzbergen.de-Jahresrückblick – Foto­gra­fi­sches und das Inter­net

Auch foto­gra­fisch war das Jahr 2013 ent­spre­chend ergie­big. Von allen Fahr­ten habe ich eine Viel­zahl guter Bil­der mit­ge­bracht. Man­ches davon ist auf den Sei­ten mit den Rei­se­be­rich­ten schon zu sehen, vie­les wird künf­tig in Büchern und Kalen­dern fol­gen.

Foto­tech­nisch neu sind die Pan­ora­ma­bil­der. Die Polar-Pan­ora­ma-Samm­lung ist bereits jetzt die welt­weit größ­te ihrer Art im Inter­net und beinhal­tet vie­le Pan­ora­men, auch von Orten, die vor­her noch nicht auf die­se Art foto­gra­fiert wor­den sind. Die Aus­wei­tung der Samm­lung wird über die nächs­ten Jah­re Schwer­punkt sein und stän­dig wird es neu­es Mate­ri­al zu sehen geben, auch die Aus­beu­te von 2013 ist längst noch nicht voll­stän­dig ver­wer­tet, da damit eine gan­ze Men­ge Arbeit ver­bun­den ist, und das nimmt Zeit in Anspruch.

Ganz egal wo in Ark­tis oder Ant­ark­tis: die Kame­ra ist dabei. Hier in einem alten Fass.

Die Kamera im Fass

Die Ergeb­nis­se sind natür­lich auf Spitzbergen.de zu sehen. Dort hat sich auch sonst eini­ges getan. Die größ­te Neue­rung ist natür­lich die Pan­ora­ma-Samm­lung. Dar­über hin­aus hat es nicht weni­ger als 83 Ein­trä­ge 2013 in den Spitzbergen.de-Nachrichten gege­ben. Mit­tel­fris­tig sol­len übri­gens inter­es­san­te Neu­ig­kei­ten nicht nur Spitz­ber­gen, son­dern auch aus ande­ren Tei­len der Ark­tis sowie der Ant­ark­tis dort zu lesen sein. Übri­gens war Spitzbergen.de die ers­te Sei­te mit Polar-Nach­rich­ten im deutsch­spra­chi­gen Inter­net.

Dazu wer­den Tei­le der Web­sei­te immer wie­der im Hin­ter­grund aktua­li­siert, was beim gele­gent­li­chen Lesen wohl nicht auf­fällt. Aber sowohl Inhal­te als auch die Tech­nik wer­den lau­fend ver­bes­sert. Unter ande­rem bekom­men die lan­des­kund­li­chen Sei­ten zu den ein­zel­nen Insel­tei­len nach und nach jeweils Foto­ga­le­rien, um die Regio­nen Spitz­ber­gens im Bild zu doku­men­tie­ren. Regio­na­le Gale­rien haben etwa schon die Bären­in­sel (Bjørnøya), die Edgeøya und die Bar­entsøya, ande­re Sei­ten wer­den fol­gen.

Seit Anfang 2013 läuft der eng­lisch­spra­chi­ge Teil der Web­sei­te unter einer eige­nen Domain: spitsbergen-svalbard.com. Sämt­li­che Inhal­te und Ver­bes­se­run­gen gibt es in bei­den Tei­len der Sei­te, deutsch und eng­lisch.

Zudem gibt es seit Som­mer 2013 end­lich eine Spitzbergen.de-Facebookseite, wo inbe­son­de­re (aber nicht nur) wäh­rend der Rei­sen immer wie­der klei­ne Ein­trä­ge gemacht wer­den – fri­sche Erleb­nis­se und Fotos direkt aus dem pola­ren Gesche­hen, die man auch lesen kann, ohne sich bei Face­book anzu­mel­den.

2013, 2014: Der Spitzbergen.de-Jahresrückblick – Polar-Rei­sen

Des Pudels Kern mei­nes Polar-Lebens ist nach wie vor das eige­ne Erle­ben die­ser schö­nen Regio­nen, und dies­be­züg­lich war 2013 defi­ni­tiv ein sehr erfolg­rei­ches Jahr. Unter den Rei­se-Erleb­nis­sen waren:

Die Ant­ark­tis-Hal­b­um­run­dung mit Besuch des Ross­mee­res, ohne Fra­ge ein Höhe­punkt für jeden begeis­ter­ten Polar­fah­rer. Ich hof­fe, dass es Anfang 2015 wie­der Fahr­ten ins Ross­meer gibt und dann wer­de ich sehr ger­ne wie­der dabei sein.

Eines von vie­len unver­gess­li­chen Polar-Erleb­nis­sen 2013: Kai­ser­pin­gui­ne im Ross­meer, Anfang Febru­ar.

Eisbärenfamilie im Tempelfjord

Ein mehr­mo­na­ti­ger Auf­ent­halt in Spitz­ber­gen im Früh­jahr, mit vie­len erleb­nis­rei­chen, schö­nen Tou­ren in Schnee und Eis mit rei­cher Foto-Aus­beu­te.

Unter­wegs zur Ost­küs­te Spitz­ber­gens, Mit­te April.

Eisbärenfamilie im Tempelfjord

Die som­mer­li­chen Schiffs­rei­sen, zunächst in Nor­we­gen und zur Bären­in­sel, dann mehr­fach unter Segeln um Spitz­ber­gen. Sehr, sehr schö­ne Fahr­ten, die noch lan­ge einen Schwer­punkt mei­ner künf­ti­gen Rei­sen bil­den sol­len.

Die­ser neu­gie­ri­ge Eis­bär schwamm Mit­te Juli mehr­mals in unmit­tel­ba­rer Nähe um die Anti­gua. Unver­gess­lich für alle, die dabei waren!

Eisbär bei der Antigua

Die bei­den Ost­grön­land-Fahr­ten mit der Ópal im Scores­by­sund waren äußerst ein­drück­li­che, wun­der­ba­re Erleb­nis­se (2015 soll es damit wei­ter­ge­hen).

Mit der Ópal im Scores­by­sund, Ost­grön­land. Auch hier: Unver­gess­lich für alle, die dabei waren!

Ópal im Scoresbysund, Ostgrönland

Im Novem­ber habe ich mit den Süd Sand­wich Inseln span­nen­des, für mich neu­es ant­ark­ti­sches Land betre­ten, ein­ge­bet­tet in eine Fahrt zu den umwer­fend schö­nen Tier- und Land­schafts­pa­ra­die­sen Falk­land Inseln, Süd­ge­or­gi­en und Ant­ark­ti­sche Halb­in­sel.

Saun­ders Island, Süd Sand­wich Inseln. Und noch ein­mal: Unver­gess­lich für alle, die dabei waren!

Saunders Island, Süd Sandwich Inseln

Die Polar-Rei­sen wer­den 2014 prak­tisch naht­los wei­ter­ge­hen: Spitz­ber­gen-Auf­ent­hal­te in Polar­nacht und zur Win­ter­tou­ren-Sai­son im Früh­jahr, Bären­in­sel, Jan May­en, Segel­schif­frei­sen mit der Anti­gua in Spitz­ber­gen im Som­mer und im Sep­tem­ber. Das Inter­es­se an all die­sen Rei­sen ist nach wie vor erfreu­lich groß, so dass alle Fahr­ten schon seit einer Wei­le aus­ge­bucht sind. Wer 2014 noch mit will, hat im Sep­tem­ber 2014 aber noch die Mög­lich­keit! Wer schon mit auf der Anti­gua um Spitz­ber­gen gefah­ren ist und neue, aus­ge­fal­le­ne Ark­tis-Erleb­nis­se sucht, kann sich über Spitz­ber­gen für Fort­ge­schrit­te­ne, Jan May­en oder Ost­grön­land Gedan­ken machen. Alle die­se Fahr­ten wol­len wir über 2013 bzw. 2014 hin­aus fort­füh­ren.

Auch 2014 heißt es wie­der: Kurs auf die Ark­tis!

Kurs auf die Arktis!

Geo­ther­mi­sche Ener­gie in Spitz­ber­gen?

Wel­che Ener­gie­quel­len künf­ti­ge Genera­tio­nen ver­wen­den wer­den, um sich mit Wär­me und Strom zu ver­sor­gen, ist in Lon­gye­ar­by­en min­des­tens so offen wie sonst wo in der Welt. Klar ist nur, dass sich etwas tun muss, schon da das dor­ti­ge Koh­le­kraft­werk mitt­ler­wei­le deut­lich in die Jah­re gekom­men ist. Dass der pro-Kopf-Aus­stoß an CO2 in Lon­gye­ar­by­en deut­lich höher ist als in den meis­ten ande­ren Län­dern welt­weit, regt vor Ort die meis­ten nicht all­zu sehr auf: allein das Kraft­werk pro­du­ziert etwa 65000 Ton­nen CO2 pro Jahr – für gut 2000 Ein­woh­ner. Der Plan, loka­les CO2 lang­fris­tig im Unter­grund zu lagern, ist eher wis­sen­schaft­lich und poli­tisch moti­viert, als im loka­len Stre­ben nach Kli­ma­schutz ver­an­kert.

Nun hat aber aus­ge­rech­net die Store Nor­ske, die in Spitz­ber­gen Koh­le­berg­bau betreibt, dar­auf hin­ge­wie­sen, dass Geo­ther­mie (Erd­wär­me) in Spitz­ber­gen eine nutz­ba­re Ener­gie­quel­le sein könn­te. Zwar ist die Insel Per­ma­frost­ge­biet, aber in grö­ße­ren Tie­fen unter­halb der Per­ma­frost­zo­ne stei­gen die Tem­pe­ra­tu­ren schnel­ler als auf dem nor­we­gi­schen Fest­land. Der Grund liegt wohl in der gerin­ge­ren Distanz zum mit­tel­at­lan­ti­schen Rücken, der zwi­schen Nor­we­gen bzw. Spitz­ber­gen und Grön­land ver­läuft.

War­me Quel­len sind vom Bockfjord-Gebiet bekannt, wenn die­se im Ver­gleich zu ihren grö­ße­ren Ver­wand­ten in Island auch nicht all­zu beein­dru­ckend sind. Dar­über hin­aus ist das Gebiet für eine even­tu­el­le Nut­zung viel zu weit ent­fernt von Lon­gye­ar­by­en und als Natio­nal­park geschützt. Aber immer­hin hält Mal­te Joch­mann, Geo­lo­ge bei Store Nor­ske, es für mög­lich, dass tief­ge­hen­de Boh­run­gen bei Lon­gye­ar­by­en auf aus­rei­chen­de Wär­me­re­ser­voi­re sto­ßen könn­ten, um Lon­gye­ar­by­en mit Wär­me, even­tu­ell auch mit Strom zu ver­sor­gen. Beson­ders für den Fall, dass in grö­ße­rer Tie­fe Kar­bo­natschich­ten mit Karst­höh­len ange­trof­fen wer­den, wäre das Poten­zi­al für eine Nut­zung der Geo­ther­mie da, wenn auch bei wei­tem nicht auf einem mit Island ver­gleich­ba­ren Niveau. Aber es gin­ge ja auch nicht um die Errich­tung von Alu­mi­ni­um­schmel­zen, son­dern um Wär­me und Strom für eine Sied­lung mit gut 2000 Ein­woh­nern.

Das Vor­han­den­sein geeig­ne­ter Gestei­ne und Wär­me­re­ser­voi­re in der Gegend um Lon­gye­ar­by­en müss­te aber zunächst noch nach­ge­wie­sen wer­den. Bis zu einer even­tu­el­len Nut­zung ist es wis­sen­schaft­lich, wirt­schaft­lich und poli­tisch noch ein wei­ter Weg.

War­me Quel­len im Bockfjord: Troll­k­jel­dane („Troll­quel­len“). Das ist das 8 km ent­fernt von der Küs­te lie­gen­de Gebiet mit grö­ße­ren Quel­len als die ufer­na­hen Jotunk­jel­dane.

Geothermalgebiet: Trolljeldane im Bockfjord an der Nordküste von Spitzbergen

Quel­le: Teknisk Uke­b­lad

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