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Tages-Archiv: 31. Januar 2015 − News & Stories


Jun­ger Mann bei Lawi­nen­un­glück umge­kom­men

Unge­fähr 7 km süd­lich von Lon­gye­ar­by­en, im Farda­len, ist am Sams­tag, dem 24. Janu­ar, ein 21-jäh­ri­ger Nor­we­ger in einer Schnee­la­wi­ne töd­lich ver­un­glückt.

Wie der Sys­sel­man­nen berich­tet, ist die Poli­zei in Lon­gye­ar­by­en am Sams­tag gegen Mit­tag über den Abgang einer gro­ßen Lawi­ne im Farda­len infor­miert wor­den, die einen Teil der, durch das Tal füh­ren­den Scoo­ter­pis­te ver­schüt­tet hat­te. Ret­tungs­kräf­te vom Roten Kreutz und vom Sys­sel­man­nen bra­chen sofort zur Unglücks­stel­le auf und fan­den bereits eine Stun­de nach Ein­gang der Infor­ma­ti­on den Kör­per des jun­gen Man­nes. Trotz der schnel­len Reak­ti­on war es für eine Ret­tung lei­der zu spät. In der Nähe des Ver­un­glück­ten wur­de auch sein eben­falls ver­schüt­te­ter Scoo­ter gefun­den. Wei­te­re Per­so­nen konn­ten in der Lawi­ne nicht ent­deckt wer­den; wie sich spä­ter her­aus­stell­te, wur­de auch ansons­ten nie­mand ver­misst.

Das Farda­len ist eine viel befah­re­ne Scoo­ter­rou­te. Sie wird z. B. für Aus­flü­ge nach Bar­ents­burg oder zu der ver­las­se­nen Berg­bau­sied­lung in Cole­s­buk­ta genutzt. Das Gelän­de im Farda­len ist nicht beson­ders alpin, so ent­steht die Lawi­nen­ge­fahr dort nicht durch beson­ders hohe und stei­le Hän­ge, son­dern dadurch, dass die Rou­te durch das Tal zum Teil sehr eng und kur­ven­reich ver­läuft.

Blick ins Farda­len

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Quel­le: Sys­sel­man­nen, Sval­bard­pos­ten

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