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Tages-Archiv: 4. Dezember 2018 − News & Stories


Buch „Ark­ti­sche Weih­nach­ten“: signier­te Exem­pla­re in limi­tier­ter Anzahl

Im Sep­tem­ber 2017 erschien das Buch „Ark­ti­sche Weih­nach­ten“ von Rolf Stan­ge (Idee, Text, Aus­wahl) und Nor­bert Wach­ter (Zeich­nun­gen). Pünkt­lich zu Weih­nach­ten 2018 haben wir nun 20 Exem­pla­re, die bei­de Autoren signiert haben!

Buch: Arktische Weihnachten

Ark­ti­sche Weih­nach­ten: das Weih­nachts­buch von Rolf Stan­ge und Nor­bert Wach­ter.
Pas­send zum Fest 2018 haben wir 20 Exem­pla­re, die von bei­den Autoren signiert wur­den.

Das Buch „Ark­ti­sche Weih­nach­ten“ schil­dert das Weih­nachts­fest im Dun­kel der Polar­nacht in hohen Brei­ten. Zu Wort kom­men vor allem die Polar­pio­nie­re aus alter Zeit selbst mit Tex­ten aus ihren Tage­bü­chern und Rei­se­schil­de­run­gen aus Spitz­ber­gen, aber auch von Grön­land, Jan May­en, Franz Josef Land und der Bären­in­sel. Bekann­te Per­sön­lich­kei­ten der Polar­ge­schich­te sind eben­so ver­tre­ten wie weit­ge­hend unbe­kann­te Jäger und Trap­per.

Rolf Stan­ge rückt sämt­li­che Kapi­tel mit einer Ein­lei­tung ins rech­te his­to­ri­sche Licht, und Nor­bert Wach­ter sorgt mit sei­nen schö­nen Zeich­nun­gen für guten illus­tra­ti­ven Gehalt.

Arktische Weihnachten: Rolf Stange, Norbert Wachter

Die Macher hin­ter dem Buch „Ark­ti­sche Weih­nach­ten“: Rolf Stan­ge und Nor­bert Wach­ter, ganz im Nor­den von Spitz­ber­gen, auf der Phippsøya.

Das Buch „Ark­ti­sche Weih­nach­ten“ ist auf Ama­zon erhält­lich und natür­lich auch direkt beim Autor auf die­ser Web­sei­te. Signier­te Exem­pla­re gibt es nur hier auf spitzbergen.de! Bei Inter­es­se ein­fach beim Bestell­vor­gang einen Ver­merk („signiert“ o.ä.) im Kom­men­tar­feld machen. Nur solan­ge der Vor­rat reicht!

Arktische Weihnachten: Weyprecht und Payer mit dem Tegethoff in Franz Josef Land

Weih­nach­ten 1872: Wey­precht und Pay­er mit dem Tege­thoff vor Franz Josef Land im Eis.

Lon­gye­ar­by­en: Bald der teu­ers­te Hafen der Welt?

Ab 2019 müs­sen gro­ße Kreuz­fahrt­schif­fe im Hafen von Lon­gye­ar­by­en dop­pelt so viel Hafen­ge­bühr zah­len wie noch in die­sem Jahr. Die Preis­er­hö­hung sei ein Werk­zeug, um den Mas­sen­tou­ris­mus zu regu­lie­ren und gleich­zei­tig höhe­re Ein­nah­men zu gene­rie­ren, hat vor weni­gen Tagen Lon­gye­ar­by­ens Hafen­meis­ter Kje­til Brå­ten ver­kün­det. Er wünscht sich sogar, dass Lon­gye­ar­by­en auf­grund sei­ner beson­de­ren Lage und der damit ver­bun­de­nen außer­ge­wöhn­li­chen Betriebs­kos­ten „der teu­ers­te Hafen der Welt“ wer­de. Der Schiffs­tou­ris­mus nach Spitz­ber­gen nimmt zu: 2016 gin­gen 75.000 Tou­ris­ten von Kreuz­fahrt­schif­fen in Lon­gye­ar­by­en an Land, 2010 waren es noch 15.000.

Der Preis für einen Lie­ge­platz im Hafen von Lon­gye­ar­by­en wird sich in Zukunft an der Grö­ße der Schif­fe bemes­sen. Schif­fe mit über 100.000 Brut­to­re­gis­ter­ton­nen müs­sen dop­pelt so viel bezah­len, näm­lich 1,68 NOK (rund 17 Cent) statt bis­her 0,84 NOK pro Ton­ne. Zusätz­lich wird vom Hafen eine Gebühr von 25 NOK (ca. 2,60 Euro) pro Pas­sa­gier erho­ben statt bis­her 23 NOK.

Antigua vs Kreuzfahrtschiff

Gro­ße Schif­fe, klei­ne Schif­fe: Anti­gua vs. Kreuz­fahrt­damp­fer

Das betrifft zum Bei­spiel das Kreuz­fahrt­schiff MSC Pre­zio­sa, das sei­ne 3500 Pas­sa­gie­re laut eige­ner Home­page mit von „Swa­rov­ski Kris­tal­len besetz­ten Trep­pen­auf­gän­gen“ erfreut. Die MSC Pre­zio­sa hat sich für 2019 in Lon­gye­ar­by­en ange­kün­digt und wird dann ins­ge­samt 940.000 NOK (rund 96.000 Euro) mehr bezah­len müs­sen als 2018.

Auch klei­ne­re Boo­te sind von den höhe­ren Gebüh­ren betrof­fen. Da sich die Gebühr nach der Grö­ße der Boo­te rich­tet, ist der Preis­an­stieg aber für die gro­ßen Kreuz­fahrt­schif­fe am höchs­ten. Außer­dem sol­len Schif­fe bevor­zugt wer­den, deren Pas­sa­gie­re auf Land­gän­gen mög­lichst die loka­le Wirt­schaft ankur­beln.

Hafen­meis­ter Kje­til Brå­ten geht aber davon aus, dass die gro­ßen Luxus­schif­fe sich von den höhe­ren Gebüh­ren nicht unbe­dingt abschre­cken las­sen. Das ist auch nicht das vor­ran­gi­ge Ziel. Es gehe viel­mehr dar­um, eine Balan­ce zu fin­den zwi­schen der Regu­lie­rung des Mas­sen­tou­ris­mus und den not­wen­di­gen Ein­nah­men zum Aus­bau der Hafen­in­fra­struk­tur und der För­de­rung der loka­len Wirt­schaft.

Wer weiß, viel­leicht kratzt man auf der MSC Pre­zio­sa ja in Zukunft ein paar Dia­man­ten vom Trep­pen­ge­län­der, um die Hafen­ge­bühr in Lon­gye­ar­by­en zah­len zu kön­nen …

Inter­es­sant dazu am Ran­de: Nach eine Umfra­ge der Zei­tung Sval­bard­pos­ten unter 739 Lese­rin­nen und Lesern stim­men immer­hin 60 Pro­zent der Aus­sa­ge zu, dass gar kei­ne Kreuz­fahrt­schif­fe mehr Lon­gye­ar­by­en besu­chen soll­ten.

Quel­le: Sval­bard­pos­ten

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