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Monats-Archiv: Dezember 2019 − News & Stories


Lan­ce aus dem Eis, Ous­land-Horn-Expe­di­ti­on been­det

Die Aben­teu­rer Bør­ge Ous­land und Mike Horn haben mit dem Schiff Lan­ce am Sams­tag Lon­gye­ar­by­en erreicht und damit ihre Expe­di­ti­on über den Ark­ti­schen Oze­an been­det. Mit Horns Segel­boot Pan­gaea erreich­ten sie im Sep­tem­ber nörd­lich der Bering­stra­ße 85 Grad nörd­li­che Brei­te und began­nen von dort ihre herbst­lich-win­ter­li­che Que­rung des Nord­pol­ge­biets. Den Nord­pol pas­sier­ten sie im Okto­ber. Ins­ge­samt ver­brach­ten Horn und Ous­land 87 Tage im Eis, die Schiffs­pas­sa­gen nicht ein­ge­rech­net.

Die Abho­lung von der Eis­kan­te nörd­lich von Spitz­ber­gen gestal­te­te sich schwie­ri­ger als erwar­tet. Letzt­lich muss­te das eis­gän­gi­ge For­schungs­schiff Lan­ce Horn und Ous­land weit ins Eis ent­ge­gen­kom­men und zur Abho­lung einen Hub­schrau­ber ein­set­zen. Dazu wäre die ursprüng­lich geplan­te Pan­gaea nicht in der Lage gewe­sen. Sogar die kräf­ti­ge Lan­ce war nicht in der Lage, das dich­te Treib­eis schnell wie­der zu ver­las­sen: War die Ankunft in Lon­gye­ar­by­en ursprüng­lich etwa um den 10. Dezem­ber erwar­tet gewe­sen, konn­te die Lan­ce tat­säch­lich erst am letz­ten Sams­tag (28.12.) wie­der in Lon­gye­ar­by­en anle­gen, nach­dem sie etwa 3 Wochen im Eis fest­ge­ses­sen hat­te. Von zunächst 22 Per­so­nen waren da nur noch 19 an Bord; 3 waren zwi­schen­zeit­lich per Hub­schrau­ber abge­holt wor­den. Dabei spiel­ten medi­zi­ni­sche Grün­de eine Rol­le.

Um das Schiff aus dem Eis zu befrei­en, wur­de vor allem auf alte Mit­tel gesetzt: Viel manu­el­le, har­te Arbeit mit Sägen. Dyna­mit zum Frei­spren­gen war mit dem Hub­schrau­ber ange­for­dert wor­den, aber aus Sicher­heits­grün­den war der Trans­port von Spreng­stoff im Heli­ko­pter ver­wei­gert wor­den. Letzt­lich war es aber sicher die süd­li­che Strö­mung, die die Lan­ce in Rich­tung offe­nen Was­sers brach­te und dafür sorg­te, dass Mann­schaft und Expe­di­tio­nis­ten, nach einem Weih­nachts­fest im Eis, zumin­dest den Jah­res­wech­sel wohl zuhau­se oder zumin­dest im Hafen ver­brin­gen kön­nen.

Schiff Lance im Eis

Die Lan­ce im Eis. Foto © Eti­en­ne Cla­ret.

Nicht zuletzt auf­grund der schwie­ri­gen Abho­lung hat die Expe­di­ti­on viel media­le Auf­merk­sam­keit auf sich gezo­gen, sowohl über­re­gio­nal als auch lokal. So hat­te etwa die Sval­bard­pos­ten regel­mä­ßig berich­tet.

Lon­gye­ar­by­en-Eis­bär war wie­der im Ort

Der Eis­bär, der am Don­ners­tag vom Sys­sel­man­nen aus Lon­gye­ar­by­en bis ins Cole­s­da­len getrie­ben wur­de, war am Sams­tag früh wie­der zurück. Er spa­zier­te in der Nähe von Schu­le und Kin­der­gar­ten durch den Ort. Auch die­ses Mal war der Sys­sel­mann schnell wie­der zur Stel­le und hat den Eis­bä­ren mit­tels Hub­schrau­ber ver­trie­ben. Die­ses Mal soll der Bär noch wei­ter weg getrie­ben wer­den, näm­lich bis zum Van Mijen­fjord, 40 Kilo­me­ter Luft­li­nie süd­lich von Lon­gye­ar­by­en.

Eisbär, Longyearbyen Zentrum

Eis­bär im Zen­trum von Lon­gye­ar­by­en (Don­ners­tag früh). Foto © Sys­sel­man­nen på Sval­bard.

Auch die­se Ent­fer­nung ist aber für einen Eis­bä­ren inner­halb weni­ger Stun­den zu über­win­den und wenn er (sie?) will, kann er jeder­zeit sei­ne eige­ne Spur zurück ver­fol­gen. Alle, die sich in Lon­gye­ar­by­en auf­hal­ten, wer­den daher wei­ter­hin gebe­ten, auf­merk­sam zu sein, ins­be­son­de­re in den frü­hen Mor­gen­stun­den.

Ein Betäu­ben und Aus­flie­gen zu einer der ent­fern­te­ren Inseln wie dem Nord­aus­t­land wur­de erwo­gen, aber dazu feh­len der­zeit in Lon­gye­ar­by­en wegen der Weih­nachts­fe­ri­en laut offi­zi­el­ler Mit­tei­lung die fach­li­chen Kapa­zi­tä­ten.

Eis­bär in Lon­gye­ar­by­en

Spitz­ber­gen ist Eis­bä­ren­land, das war schon immer so und es ist auch in jün­ge­ren Jah­ren zuneh­mend wie­der der Fall: Eis­bä­ren wur­den in den nor­we­gi­schen Ark­tis-Gebie­ten 1973 unter Total­schutz gestellt, so dass die davor in Sval­bard von Trap­pern auf indus­tri­ell-inten­si­vem Niveau betrie­be­ne Jagd end­gül­tig auf­hör­te. War es in den 1970er bis in die 1990er Jah­re noch recht unüb­lich, tat­säch­lich einen der ver­blie­be­nen Eis­bä­ren zu sich­ten, erholt sich die Popu­la­ti­on nun zuse­hends wie­der, so dass Eis­bä­ren­sich­tun­gen auch an der West­küs­te in jün­ge­rer Ver­gan­gen­heit wie­der häu­fi­ger gewor­den sind.

Das ist auch in den Sied­lun­gen zu spü­ren: Alle Sied­lun­gen Spitz­ber­gens haben 2019 Eis­bä­ren in ihrer Umge­bung oder sogar im Sied­lungs­ge­biet gehabt.

Nun hat Lon­gye­ar­by­en weih­nacht­li­chen Eis­bä­ren­be­such gehabt. Und im Gegen­satz zu ande­ren Besu­chen war der Eis­bär die­ses Mal mit­ten im Orts­kern: Er (oder sie?) wur­de am zwei­ten Weih­nachts­fei­er­tag am frü­hen Mor­gen gese­hen, wie er ent­lang der Läden und Restau­rants durch die Fuß­gän­ger­zo­ne spa­zier­te!

Eisbär, Longyearbyen Zentrum

Eis­bär im Zen­trum von Lon­gye­ar­by­en, halb 7 in der Früh am zwei­ten Weih­nachts­fei­er­tag. Foto © Marie Lørup Stens­høj.

Bald war der Sys­sel­man­nen (Poli­zei) zur Stel­le und hat den Eis­bä­ren Rich­tung Lon­gyear­breen (Lon­gye­arglet­scher, süd­lich vom Ort gele­gen) aus dem Sied­lungs­ge­biet beglei­tet. Mit dem Hub­schrau­ber wur­de der Bär den Lon­gyear­breen hin­auf „gedrückt“ und dann wei­ter nach Wes­ten beglei­tet, Rich­tung Cole­s­da­len.

Wie­der ein­mal zeigt der Vor­fall, dass es wich­tig ist, das Risi­ko einer Eis­bä­ren­be­geg­nung Ernst zu neh­men. Dies gilt in Spitz­ber­gen immer und über­all, aber umso mehr in der dunk­len Jah­res­zeit in den frü­hen Mor­gen­stun­den, wenn wenig Ver­kehr ist und Eis­bä­ren eben nicht immer unbe­dingt früh­zei­tig ent­deckt wer­den.

Spitz­ber­gen-Treib­holz­bil­der­rah­men 2019

Die Samm­lung Spitz­ber­gen-Treib­holz­bil­der­rah­men 2019 ist jetzt nach lan­ger Rei­se end­lich in der Spitzbergen.de-Versandabteilung ange­kom­men.

Von der dies­jäh­ri­gen Samm­lung gibt es nur neun Exem­pla­re!

Lan­ge hat es gedau­ert – nicht nur die Her­stel­lungs­zeit ab Sam­meln der Treib­höl­zer über das län­ge­re Lagern und Trock­nen bis zur Ver­ar­bei­tung in der Schrei­ner­werk­statt Alt i 3 von Wolf­gang Zach („Alles aus Holz“, das nor­we­gi­sche Wort für Holz ist gleich der Zahl 3) in Lon­gye­ar­by­en. Auch die lan­ge Rei­se von Lon­gye­ar­by­en bis in den Ost­see­raum bei Ros­tock nahm Zeit in Anspruch. Zuletzt muss­te der Zoll davon über­zeugt wer­den, dass Treib­holz aus Spitz­ber­gen nicht aus geschütz­ten Tro­pen­höl­zern besteht 🙂

Spitzbergen-Treibholzbilderrahmen 2019

Schrei­ner­meis­ter Wolf­gang Zach und Treib­holz­samm­ler Rolf Stan­ge mit zwei der neun neu­en Spitz­ber­gen-Treib­holz­bil­der­rah­men 2019.

Die Gestal­tung ändert sich von Jahr zu Jahr ein wenig: Nun ist sie wie­der etwas rus­ti­ka­ler, die ursprüng­li­chen Treib­holz-Ober­flä­chen neh­men mehr Raum ein.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen ein­schließ­lich Maßen und Prei­sen fin­den Sie im Spitzbergen.de-Webshop (hier kli­cken).

Spitzbergen-Treibholzbilderrahmen 2019

Die neu­en Spitz­ber­gen-Treib­holz­bil­der­rah­men 2019 sind wie­der etwas rus­ti­ka­ler,
die ursprüng­li­che Treib­holz-Ober­flä­che bekommt viel Raum.

Bei der Gele­gen­heit haben wir übri­gens auch gleich die Bestän­de an Küchen­brett­chen aus der glei­chen Werk­statt in Lon­gye­ar­by­en noch ein­mal etwas auf­ge­stockt. Der­zeit sind also wie­der alle Vari­an­ten ver­füg­bar.

Küchenbrettchen aus Longyearbyen

Die Küchen­brett­chen aus Lon­gye­ar­by­en sind der­zeit auch wie­der
in allen Vari­an­ten ver­füg­bar.

Dun­kel­zeit in Spitz­ber­gen: Kul­tur, Eis­bä­ren, Sturm und Aben­teu­er im Eis

Schon seit Ende Okto­ber ist in Spitz­ber­gen Polar­nacht, und am ver­gan­ge­nen Sonn­tag wur­de tra­di­tio­nell die Weih­nachts­zeit eröff­net: Die Kin­der haben ihre Weih­nachts­wunsch­brie­fe am Brief­kas­ten unter­halb der Gru­be 3 (die „Weih­nachts­mann­gru­be“) bei Nyby­en ein­ge­wor­fen und dann wur­de im Zen­trum der Weih­nachts­baum ange­zün­det. Oder, genau­er gesagt, des­sen Beleuch­tung wur­de ange­stellt. Natür­lich wur­de nicht der Baum in Flam­men gesetzt.

Weihnachtsbaum in Longyearbyen

Der Weih­nachts­baum in Lon­gye­ar­by­en.

Die dunk­le Zeit ist tra­di­tio­nell die Zeit für Kul­tur. So gab es etwa im Rah­men der Kunst­pau­se diver­se Ver­an­stal­tun­gen wie Lesun­gen an beson­de­ren Orten und mehr.

Kunstpause: Literatur in Longyearbyen

Lesung in der alten Koh­le­seil­bahn in Lon­gye­ar­by­en im Rah­men der Kunst­pau­se:
Elke Mor­g­ner liest auf deutsch und nor­we­gisch aus „Schre­cken des Eises und der Fins­ter­nis“ von Chris­toph Rans­mayr.

Die pol­ni­sche Sta­ti­on im Horn­sund bekam Besuch von einem auf­fäl­lig aggres­si­ven Eis­bä­ren. Die­ser ließ sich trotz wie­der­hol­ter Ver­su­che mit Lärm etc. nicht ver­trei­ben und ver­letz­te schließ­lich einen Hund so schwer, dass die­ser spä­ter ein­ge­schlä­fert wer­den muss­te. Die Mann­schaft erleb­te die­sen Bären, angriffs­lus­tig und in unmit­tel­ba­rer Nähe, ver­ständ­li­cher­wei­se als sehr bedroh­lich.

Ges­tern (Don­ners­tag, 05.12.) ist in Spitz­ber­gen ein Win­ter­sturm durch­ge­zo­gen, der auch Nor­we­gen tage­lang schlech­tes Wet­ter mit viel Wind, Regen und Schnee gebracht hat. In Lon­gye­ar­by­en brach­te der Sturm die Häu­ser zum Wackeln und trieb die Lawi­nen­war­nun­gen auf höhe­re Warn­stu­fen. Pas­siert ist aber nichts.

Nach einer mona­te­lan­gen Expe­di­ti­on über das Eis des ark­ti­schen Oze­ans befin­den sich die Aben­teu­rer Bør­ge Ous­land und Mike Horn nun nörd­lich von Spitz­ber­gen in der Nähe der Eis­kan­te. Das Segel­boot der Expe­di­ti­on, das die bei­den nörd­lich von Russ­land abge­setzt hat und sie eigent­lich auch wie­der abho­len soll­te, scheint nun nicht mehr im Spiel zu sein. Statt­des­sen ist das For­schungs­schiff Lan­ce im Ein­satz, und not­falls wäre wohl auch der Ret­tungs­hub­schrau­ber in Lon­gye­ar­by­en in Reich­wei­te. Den Aben­teu­rern ist auf jeden Fall viel öffent­li­che Auf­merk­sam­keit sicher, nicht zuletzt hat die Sval­bard­pos­ten schon mehr­fach berich­tet.

Bei Spitzbergen.de geht es eher ruhig zu. Womit man sich hier so die Zeit ver­treibt? Neu­lich lie­fen ja mei­ne dies­jä­hi­gen Vor­trä­ge – das war sehr schön, vie­len Dank an alle, die gekom­men sind! Immer wie­der kommt auch die Fra­ge, war­um es mei­ne Bücher nicht als eBook gibt. Die­se Idee gibt es zumin­dest mit Blick auf den Rei­se­füh­rer auch schon län­ger. Mit all den Tech­ni­ka­li­tä­ten, die damit so ver­bun­den sind, habe ich mich auch schon eine gan­ze Wei­le beschäf­tigt. Ganz so ein­fach ist das eben doch nicht, wenn es ordent­lich wer­den soll. Mit den Details will ich aber hier nie­man­den ner­ven. Was aller­dings, soweit ich weiß, gene­rell Vor­aus­set­zung ist, um eBooks auf den bekann­ten, gro­ßen Platt­for­men ver­trei­ben zu kön­nen, an denen auf die­sem Markt auch kein Weg vor­bei­geht, ist eine US-Steu­er­num­mer. Die kann man theo­re­tisch ganz ein­fach bean­tra­gen. Prak­tisch bin ich damit gera­de zum zwei­ten Mal geschei­tert, trotz Hil­fe einer spe­zia­li­sier­ten Anwäl­tin. So kriegt man Zeit, Geld und Nerv also auch irgend­wie durch …

Die dunk­le Zeit ist genau rich­tig, um auch ein paar wei­te­re Pan­ora­men zu ent­wi­ckeln. Wer neue Orte in Spitz­ber­gen im 360-Grad-Pan­ora­ma­blick erle­ben will, kann hier mal rein­schau­en:

  • Andrée­ne­set auf der Kvi­tøya. Der Ort wur­de berühmt, als 1930 dort die Res­te der Andrée-Expe­di­ti­on gefun­den wur­den. 2018 ist es mir end­lich gelun­gen, an die­sem berühm­ten Ort ein Pan­ora­ma zu schie­ßen. So oft kommt man da schließ­lich nicht vor­bei, und wenn, dann hängt da im Zwei­fel irgend­wo ein Eis­bär in der Nähe her­um …
  • Brat­lie­kol­len und Irgensfjel­let auf der Blom­strand­hal­vøya. Tol­le Aus­bli­cke über den Kongsfjord!
  • Der Seli­ger­breen (neben dem Mona­co­breen) im Lief­defjord. Neu­es Land „dank“ schrump­fen­der Glet­scher.
  • Die Ham­burg­buk­ta im Nord­wes­ten. Eine schö­ne Bucht, die schon den Wal­fän­gern als Natur­ha­fen dien­te, wie man an den Grä­bern sieht.
  • Die Kve­dfjor­dbuk­ta liegt süd­lich der Ham­burg­buk­ta. Ein sel­ten betre­te­nes, aber wun­der­schö­nes Fle­cken Erde an der West­küs­te.
  • Die Dun­øya­ne und die Isøya­ne sind klei­ne Insel­pa­ra­die­se an der West­küs­te, nörd­lich vom Horn­sund.
  • Die Die­sets­let­ta, eine schö­ne, weit­läu­fi­ge Küs­ten­ebe­ne an der West­küs­te nörd­lich vom Kongsfjord. Glück mit dem Wet­ter muss man haben, um an sol­che Orte zu kom­men.
  • Wer sich für Spitz­ber­gens Geschich­te inter­es­siert, soll­te auf jeden Fall am Fin­nes­et vor­bei­schau­en. Dort, süd­lich von Bar­ents­burg, stan­den eine Wal­fang­sta­ti­on und Spitz­ber­gens ers­te Radio­sta­ti­on.
  • Und noch mal his­to­ri­sches, die­ses Mal aus der düs­te­ren Abtei­lung „Zwei­ter Welt­krieg“: das Flug­zeug­wrack am Kapp Bort­hen.
  • Hat jemand Lust auf eine lan­ge, aber schö­ne Tour aufs Ope­raf­jel­let? Sol­te man sich nicht ent­ge­hen las­sen! 🙂
Panorama Isøyane

Pan­ora­ma (Screen­shot) von der Nord­re Isøya, an der West­küs­te nörd­lich vom Horn­sund. Das ech­te, dreh­ba­re Pan­ora­ma fin­den Sie hier.

Ja, und natür­lich wird immer an einer neu­en Auf­la­ge eines Buches gear­bei­tet und an sol­chen Din­gen.

Bald kom­men übri­gens neue Lon­gye­ar­by­en-Früh­stücks­brett­chen und Spitz­ber­gen-Treib­holz­bil­der­rah­men in den Spitzbergen.de-Shop! Es ist eine lan­ge Rei­se aus Spitz­ber­gen für alles, was nicht in den Ruck­sack passt … die neu­en Bil­der­rah­men sind aktu­ell noch nicht im Shop zu fin­den, das wird sich aber bald ändern.

Longyearbyen Frühstücksbrettchen

Was macht denn die Bar­t­ro­bbe in Lon­gye­ar­by­en? 🙂

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News-Auflistung generiert am 21. Juni 2021 um 14:29:39 Uhr (GMT+1)
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