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Monats-Archiv: März 2024 − News & Stories


Spitz­ber­gi­scher Oster­gruß vom zuge­fro­re­nen Sas­senfjord

In den letz­ten Tagen war es etwas ruhig hier auf die­ser Sei­te, aber das hat auch sei­ne Grün­de, das Leben fin­det ja nicht nur am Rech­ner statt. Spitz­ber­gen ist der­zeit wun­der­bar, eisig kalt, so wie die Ark­tis im Win­ter eben sein soll. Ges­tern Abend waren es im Advent­da­len auf Mee­res­hö­he -30 Grad.

Sassenfjord mit Eis

Blick über den zuge­fro­re­nen Sas­senfjord.

Das ist schon seit einer Wei­le so, und es gibt der­zeit mehr Eis in den Fjor­den als man sonst in jün­ge­rer Ver­gan­gen­heit gewohnt ist. Der Sas­senfjord ist, wie in die­sen Bil­dern zu sehen, gefro­ren, und das war schon län­ger nicht mehr so. Die Eis­kan­te zieht sich der­zeit etwa vom Dia­ba­sod­den bis zu den Gåsøya­ne.

Sassenfjord mit Eis

Das Ufer am Elve­ne­set, Blick Rich­tung Dick­son Land (hin­ten rechts).

Da steht man also am Ufer des Sas­senfjord und freut sich über das vie­le schö­ne Eis. Und kann die Welt mit Kli­ma­wan­del und all dem glo­ba­len Unge­mach für einen Moment wun­der­bar hin­ter sich las­sen. Das tut gut.

In die­sem Sin­ne wün­sche ich allen, die hier vor­bei­kom­men, und allen ande­ren auch, fro­he, unbe­schwer­te, fried­li­che Oster­fei­er­ta­ge!

Und weil’s so schön ist: noch ein­mal der Blick vom Elve­ne­set über den Sas­senfjord.

Sassenfjord mit Eis

Das Ufer am Elve­ne­set, Blick Rich­tung Tem­pel­fjord.

Jan May­en 2015 mit Bee­ren­berg-Bestei­gung: Video von Pas­cal Prinz

Jan May­en 2015 … ist schon eine Wei­le her! Es gibt wirk­lich ein­ma­li­ge Erleb­nis­se, die man nicht stän­dig wie­der­ho­len kann (vor allem, wenn die zustän­di­ge Regie­rung die ent­spre­chen­de Insel weit­ge­hend unzu­gäng­lich macht, aber das ist eine ande­re Geschich­te).

Damals haben wir den Bee­ren­berg-Gip­fel erreicht und noch eine gan­ze Men­ge mehr. Mei­ne eige­nen Ein­drü­cke fin­den sich wie üblich im Rei­se­blog (Juni 2015), aber Pas­cal Prinz hat damals flei­ßig Vide­os gemacht und die nun zu einem schö­nen klei­nen Film zusam­men­ge­schnit­ten:

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Mehr Infor­ma­tio­nen

Jan May­en und der Bee­ren­berg 2015, von Pas­cal Prinz

Dan­ke, Pas­cal! 😀👏👍

Eis­bä­rin „Frost“ starb nicht an Betäu­bung

Der Tod der unter dem Namen „Frost“ bekannt gewor­de­nen Eis­bä­rin und ihrem Jun­gen am Kar­frei­tag 2023 im Sas­senfjord hat­te viel Auf­merk­sam­keit auf sich gezo­gen (sie­he ent­spre­chen­der Bei­trag hier). Die bei­den hat­ten sich in einem Hüt­ten­ge­biet her­um­ge­trie­ben und waren ins Was­ser getrie­ben wor­den, wo Frost bald tot trei­bend gese­hen wur­de. Die Poli­zei (Sys­sel­mes­ter) wur­de hin­zu­ge­zo­gen, erschoss das aggres­siv auf­tre­ten­de Jung­tier und barg die bei­den toten Bären für spä­te­re Unter­su­chun­gen.

Bald wur­de bekannt, dass Frost und ihr Jung­bär gut zwei Tage zuvor von Wis­sen­schaft­lern des nor­we­gi­schen Polar­in­sti­tuts zu For­schungs­zwe­cken betäubt wor­den waren. Das führ­te zu Spe­ku­la­tio­nen, dass es einen Zusam­men­hang zwi­schen der Betäu­bung und Frosts zunächst uner­klär­lich erschei­nen­dem Tod geben könn­te. Eis­bä­ren sind gute Schwim­mer und legen nor­ma­ler­wei­se pro­blem­los auch län­ge­re Stre­cken im eisi­gen Was­ser zurück.

Nun sorg­te der Obduk­ti­ons­be­richt, den die Sval­bard­pos­ten ein­se­hen konn­te, für Klar­heit: Die Betäu­bung war nicht die Todes­ur­sa­che. Statt­des­sen wies Frost erheb­li­che inne­re Ver­let­zun­gen auf, dar­un­ter Rip­pen­brü­che, eine punk­tier­te Lun­ge und inne­re Blu­tun­gen. Die­se inne­ren Ver­let­zun­gen wur­den als Todes­ur­sa­che ein­ge­stuft.

Wie es zu die­sen Ver­let­zun­gen gekom­men war, konn­te nicht fest­ge­stellt wer­den. Mög­lich ist bei­spiels­wei­se ein Sturz von einer Klip­pe.

Die Betäu­bung war gut zwei Tage zuvor im Tem­pel­fjord vor­ge­nom­men wor­den, etwa sechs bis sie­ben Kilo­me­ter vom Vin­dod­den ent­fernt, wo Frost und ihr Jun­ges star­ben. Nach der Betäu­bung hat­ten die Wis­sen­schaft­ler Frost und Nach­wuchs noch eine Wei­le beob­ach­tet, bis ihr Ver­hal­ten wie­der nor­mal erschien. Ein Zusam­men­hang zwi­schen der Betäu­bung und dem spä­te­ren Tod, auch indi­rekt etwa dadurch, dass die Betäu­bung zu einem letzt­lich töd­li­chen Sturz bei­getra­gen haben könn­te, wird daher amt­li­cher­seits aus­ge­schlos­sen.

Eisbärenfamilie im Isfjord, möglicherweise Frost

Eine Eis­bä­ren­fa­mi­lie im Isfjord-Gebiet.
Ob es sich hier­bei tat­säch­lich um Frost han­del­te, ist nicht bekannt.

Jedes Jahr wird in Spitz­ber­gen eine oft drei­stel­li­ge Anzahl von Eis­bä­ren von Wis­sen­schaft­lern betäubt. Die Bären wer­den mit Mar­kie­run­gen und teil­wei­se Sen­dern ver­se­hen, um Popu­la­ti­on und Wan­de­rungs­be­we­gun­gen nach­voll­zie­hen zu kön­nen, und es wer­den Maße, Gewicht und Pro­ben genom­men. Auch Frost, den Wis­sen­schaft­lern schon lan­ge etwas nüch­ter­ner als N23992 bekannt, hat­te die­se Pro­ze­dur mehr­fach durch­lau­fen. Eis­bä­ren­for­scher Jon Aars, der die betref­fen­den Arbei­ten des nor­we­gi­schen Polar­in­sti­tus lei­tet, hat zusam­men mit sei­nen Kol­le­gen in 20 Jah­ren etwa 1000 Betäu­bun­gen durch­ge­führt. In drei Fäl­len führ­te die Betäu­bung nach­ge­wie­se­ner­ma­ßen zum Tod eines Eis­bä­ren, in einem vier­ten Fall gibt es einen auf­fäl­li­gen zeit­li­chen Zusam­men­hang, ohne dass ein ursäch­li­cher Zusam­men­hang nach­ge­wie­sen wer­den konn­te. Da das Ver­fah­ren für die Tie­re erheb­li­chen Stress bedeu­tet, wird es von Tier­schüt­zern teil­wei­se kri­ti­siert.

Die Eis­bä­rin Frost war viel­fach beob­ach­tet wor­den, auch da sie sich zuneh­mend ger­ne in der Nähe von Hüt­ten und Sied­lun­gen auf­hielt. Sie hat­te auch mehr­fach media­le Auf­merk­sam­keit bekom­men und war vor allem durch den sehens­wer­ten Film „Dron­ning uten Land“ von Asge­ir Hel­ge­land bekannt gewor­den (eng­lisch „Queen wit­hout land“; es gibt eine deut­sche Ver­si­on des Films mit dem Titel „Auf Wie­der­se­hen Eis­bär!“). Hier steht mehr zu Frosts aben­teu­er­li­cher Bio­gra­phie.

Ihre Nei­gung, sich in der Nähe von Hüt­ten und Sied­lun­gen auf­zu­hal­ten und oft und ger­ne in Hüt­ten ein­zu­bre­chen, die sie zudem auch an ihren Nach­wuchs wei­ter­ge­ge­ben hat, hat ihr vor allem lokal aber nicht nur Sym­pa­thien ein­ge­bracht; es gab in Lon­gye­ar­by­en nicht weni­ge, die die Nach­richt ihres Todes mit Erleich­te­rung auf­ge­nom­men hat­ten.

Radio­ak­ti­ve Cäsi­um­kap­sel bei Gru­be 7 ver­schwun­den

Radio­ak­ti­ve Quel­le? Ver­schwun­den? Da kann beim Lesen schnell mal der Blut­druck stei­gen.

Daher vor­weg: Es ist kei­ne Panik erfor­der­lich, nichts und nie­mand ist radio­ak­tiv belas­tet und das wird auch nicht pas­sie­ren.

Par­al­le­le zu Vor­fall in Aus­tra­li­en

Die Geschich­te erin­nert an einen Vor­fall in Aus­tra­li­en im Janu­ar 2023, wo eine klei­ne Kap­sel mit radio­ak­ti­vem Cäsi­um 137 beim Trans­port über 1400 Stra­ßen­ki­lo­me­ter ver­lo­ren ging (sie­he bei­spiels­wei­se die­ser Bei­trag von ZEIT Online). In den fal­schen Hän­den ist die­ses Mate­ri­al gefähr­lich, wes­we­gen in Aus­tra­li­en mit gro­ßen Auf­wand eine Suche in Gang gesetzt wur­de, die nach zwei Tagen auch zum Fund der Kap­sel führ­te.

Cäsi­um­quel­le ging schon 1984 ver­lo­ren

Eine ähn­li­che Kap­sel ist auf dem Berg Brein­osa in der Umge­bung der Gru­be 7 in Spitz­ber­gen ver­lo­ren gegan­gen. Der Vor­fall liegt bereits Jahr­zehn­te zurück, er ereig­ne­te sich 1984. Nun rück­te er in einem Bei­trag der Sval­bard­pos­ten aber wie­der in die Auf­merk­sam­keit, da lang­sam Vor­be­rei­tun­gen getrof­fen wer­den, um die Gru­be 7 als letz­te nor­we­gi­sche Koh­le­gru­be Spitz­ber­gens vor­aus­sicht­lich 2025 zu schlie­ßen.

Der Unter­schied zum Vor­fall in Aus­tra­li­en: Die Cäsi­um-Kap­sel in Spitz­ber­gen liegt immer noch da, wo sie ver­lo­ren gegan­gen ist. Und dort wird sie auch blei­ben.

Breinosa, Grube 7: Cäsiumkapsel

Die Gru­be 7 und der Berg Brein­osa: dort liegt in über 300 Metern Tie­fe eine Cäsi­um­kap­sel (Foto aus dem Lini­en­flug­zeug beim Lan­de­an­flug).

Radio­ak­ti­ves Cäsi­um 137 im Berg­bau

Wie kam es dazu? Eine radio­ak­ti­ve Cäsi­um-Quel­le wird bei­spiels­wei­se bei der Roh­stoff­su­che für den Berg­bau als Strah­len­quel­le benutzt, die dazu die­nen kann, Infor­ma­tio­nen über die Gestei­ne zwi­schen der Strah­len­quel­le und einem Mess­ge­rät zu erhal­ten. Sind die Men­ge der von der Quel­le abge­ge­be­nen Strah­lung und der Abstand zwi­schen Sen­der (Quel­le) und Emp­fän­ger (Mess­ge­rät) bekannt, las­sen sich aus der vom Mess­ge­rät regis­trier­ten Strah­lung Schlüs­se auf die Dich­te der dazwi­schen lie­gen­den Gestei­ne und damit auf even­tu­el­le Roh­stoff­vor­kom­men wie Koh­le­schich­ten zie­hen.

Dumm nur, wenn die Cäsi­um­quel­le in ein über 300 Meter tie­fes Bohr­loch fällt. Genau das geschah 1984 bei der Erkun­dung von Koh­le­vor­kom­men auf dem Berg Brein­osa, in der Umge­bung der Gru­be 7.

Das Cäsi­um bleibt, wo es ist

Es ist tech­nisch nicht mög­lich, die Kap­sel aus einem so tie­fen Bohr­loch zu ber­gen, ohne mit gewal­ti­gem Auf­wand einen neu­en Zugang zum mut­maß­li­chen Fund­ort zu schaf­fen. Dem gegen­über steht, dass die Lage­rung der Cäsi­um­quel­le in einem völ­lig unzu­gäng­li­chen Bohr­loch in über 300 Metern Tie­fe im Fels als lang­fris­tig sicher ange­nom­men wird. Grund­was­ser­durch­fluss ist Exper­ten zufol­ge nicht zu befürch­ten, und die Ero­si­on von über 300 Meter Fels wür­de meh­re­re Eis­zeit­zy­klen in Anspruch neh­men, also meh­re­re Jahr­hun­dert­tau­sen­de, und bei Aus­blei­ben künf­ti­ger Ver­ei­sun­gen noch län­ger. Davor ist ein natür­li­ches Auf­tau­chen der Cäsi­um­kap­sel nicht zu befürch­ten.

Cäsi­um 137 hat eine Halb­wert­zeit von 30,1 Jah­ren. Schon jetzt hat die Strah­lungs­ak­ti­vi­tät der 1984 ver­lo­ren gegan­ge­nen Cäsi­um­quel­le sich also mehr als hal­biert. Nach 10 Halb­wert­zei­ten, also nach gut 300 Jah­ren, ist die ver­blei­ben­de Radio­ak­ti­vi­tät prak­tisch unter­halb der Nach­weis­gren­ze und weit abseits einer mög­li­chen Gefähr­dung von Mensch und Umwelt. Letzt­lich haben Behör­den und Berg­bau­ge­sell­schaft in der Abwä­gung daher ent­schie­den, die Kap­sel zu las­sen, wo sie ist. Als ein­zi­ge Maß­nah­me wur­de nun die Doku­men­ta­ti­on beschlos­sen, die so ange­legt ist, dass das Wis­sen um die Kap­sel län­ger­fris­tig erhal­ten bleibt. Falls doch noch mal jemand auf dem Berg Brein­osa einen Tun­nel gra­ben will.

Sonntags-(Aus)flug über Spitz­ber­gen: Vogel­pan­ora­men

Man kann nicht stän­dig nur über die Poli­tik aus Oslo (depri­mie­rend), das Ver­hält­nis zu den Rus­sen in Barents­burg und Mos­kau (schwie­rig), den Kli­ma­wan­del (sie­he „Poli­tik“) u.ä. schrei­ben. Man muss auch mal eine Pau­se von den schwie­ri­gen The­men machen. Hin zu einem sonn­täg­li­chen Gedan­ken­aus­flug, zu etwas Schö­nem!

Spitz­ber­gens groß­ar­ti­ge Land­schaft hat sicher schon vie­le unter denen, die es bis auf die­se Sei­te schaf­fen, beein­druckt. Mich sowie­so, immer wie­der. Und in den letz­ten Jah­ren habe ich ja den Blick aus der Vogel­per­spek­ti­ve ken­nen und schät­zen gelernt, mit Hil­fe der Elek­tro­mö­we („Droh­ne“, ein Begriff, der mir aber mitt­ler­wei­le zu stark mili­tä­risch kon­no­tiert ist, des­halb mag ich ihn in die­sem abso­lut fried­li­chen Kon­text nicht, auch wenn er natür­lich tech­nisch der rich­ti­ge ist).

Zusätz­lich zu den klas­si­schen, am Boden mit­hil­fe eines Sta­tivs auf­ge­nom­me­nen 360-Grad-Pan­ora­men hat sich dabei eine ganz eige­ne Klas­se von Pan­ora­men ent­wi­ckelt, die ich „Vogel­pan­ora­men“ nen­ne.

Hier sind ein paar neue, im März zunächst frei zugäng­li­che Vogel­pan­ora­ma-Sei­ten.

Die ein­zel­nen Panos auf die­sen Sei­ten muss man durch Ankli­cken öff­nen, dann am bes­ten mit Klick auf das Sym­bol ganz rechts in der Sym­bol­rei­he im Voll­bild­mo­dus dar­stel­len und dann mit­tels Maus oder Pfeil­tas­ten auf der Tas­ta­tur behut­sam (!) dre­hen. Das mag initi­al einen klei­nen Moment der Gewöh­nung erfor­dern, aber es lohnt sich wirk­lich!

Im Gegen­satz zu den klas­si­schen Panos ist der Bereich mit den Vogel­pan­ora­men ansons­ten nicht frei zugäng­lich, son­dern pass­wort­ge­schützt. Den Zugang bekommt, wer Spitzbergen.de beson­ders unter­stützt hat, z.B. über Ste­ady (sie­he unten). Der Betrieb einer so gro­ßen Sei­te erfor­dert stän­dig erheb­li­chen Auf­wand, sowohl zeit­lich als auch finan­zi­ell, selbst wenn vie­les davon gar nicht unbe­dingt sicht­bar wird. Denen, die hel­fen, das zu ermög­li­chen, möch­te ich mit dem Zugang zu allen Vogel­pan­ora­men herz­lich dan­ken. Hier gibt es schon eine zwei­stel­li­ge Anzahl an Sei­ten, die abseh­bar in den drei­stel­li­gen Bereich hin­ein anwach­sen wird; Mate­ri­al ist schon vor­han­den und wird nach und nach auf­be­rei­tet.

Die oben ver­link­ten 4 Sei­ten sind bis Ende März frei zugäng­lich.

Guten Flug und viel Spaß beim Blick auf Spitz­ber­gen von oben!

Mar­gas Ark­tis-Fern­seh­tipps für den März

In Lon­gye­ar­by­en kommt die Son­ne wie­der und bald dar­auf ist auch schon Tag- und Nacht­glei­che. Der Licht­win­ter geht der schöns­ten Zeit ent­ge­gen, und wer jetzt im hohen Nor­den ist, wird nicht viel Zeit für den Fern­se­her haben. Wenn sich den­noch die Gele­gen­heit bie­tet, dann gibt es in Sachen „hoher Nor­den“ auch Pro­gramm.

Arktis Fernsehtipps

Die Trap­per­hüt­te in Gås­ham­na hat schon bes­se­re Zei­ten gese­hen,
aber der Fern­se­her geht noch.

Die Lis­ten wer­den bei Bedarf aktua­li­siert. Sach­dien­li­che Hin­wei­se wer­den von jeder Spitzbergen.de-Dienststelle ent­ge­gen­ge­nom­men.

Mar­gas Ark­tis-Fern­seh­tipps auf Arte im März …

… lau­ten wie folgt.

  • Frei­tag, 01.03., 09.00 Uhr: „GEO-Repor­ta­ge: Island: Von stri­cken­den Män­nern und Pull­overn“ (D 2019)
  • Frei­tag, 01.03., 16.10 Uhr: „Die ark­ti­sche Oase“ (CDN 2021)
  • Sonn­tag, 03.03., 12.15 Uhr: „Wenn Wale uns den Weg wei­sen“ (F 2019)
  • Mon­tag, 04.03., 15.55 Uhr: „Zu Tisch: Finn­mark – Nord­nor­we­gen“ (D 2018)
  • Mitt­woch, 06.03., 17.05 Uhr (Wdhlg.): „Wenn Wale uns …“
  • Mitt­woch, 06.03., 17.50 Uhr: „Natur­pa­ra­die­se mit Zukunft: Nor­we­gen: Rück­kehr zu den Enten­in­seln“ (D/F 2019)
  • Don­ners­tag, 07.03., 11.10 Uhr: „Die Winz­lin­ge in frei­er Wild­bahn: Der Natur­park Dov­ref­jell-Sunn­dals­fjel­la“ (F 2021)
  • Don­ners­tag, 07.03., 20.15 Uhr: „Auf den Spu­ren der Bären“ (F 2023)
  • Don­ners­tag, 07.03., 20.55 Uhr: „Alas­kas Rie­sen­bä­ren“ (D/F/USA 2022)
  • Mitt­woch 13.03., 10.35 Uhr (Wdhlg.): „Die ark­ti­sche Oase“
  • Mitt­woch 13.03., 11.20 Uhr (Wdhlg.): „Auf den Spu­ren der Bären“
  • Don­ners­tag, 14.03., 16.10 Uhr: „Yukon – Ein Traum in Weiß“ (F 2021)
  • Don­ners­tag, 14.03., 17.05 Uhr (Wdhlg.): „Die Winz­lin­ge …“
  • Mon­tag, 18.03., 17.50 Uhr: „Skan­di­na­vi­en (1/2) Rück­kehr des Lichts“ (D 2023 EA)
  • Mon­tag, 18.03., 18.35 Uhr: „Skand­in­vi­en /2/2) Rück­kehr der Dun­kel­heit“ (D 2023 EA)
  • Sams­tag, 23.03., 11.00 Uhr (Wdhlg.): „Natur­pa­ra­die­se mit …“
  • Mitt­woch, 27.03., 16.00 Uhr (Wdhlg.): „Alas­kas Rie­sen­bä­ren“
  • Mitt­woch, 27.03., 17.50 Uhr: „Stil­le Was­ser sind tief: Der Sai­maa-See, ein Relikt der Eis­zeit“ (F 2017)
  • Sams­tag, 30.03., 11.35 Uhr: „Kana­das Natio­nal­parks: Paci­fic Rim“ (D/CDN 2023 EA)
  • Sams­tag, 30.03.,12.25 Uhr: „Kana­das Natio­nal­parks: Ivva­vik“ (EA)
  • Sams­tag, 30.03.,13.20 Uhr „Kana­das Natio­nal­parks: Water­ton Lakes“ (EA)

EA = Erst­aus­strah­lung auf Arte.

Mar­gas Ark­tis-Fern­seh­tipps auf ande­ren Pro­gram­men

Auch da wird eini­ges gebo­ten.

  • Sonn­tag, 03.03 09.30 Uhr, MDR: „Wil­de Dynas­tien Kai­ser der Ant­ark­tis“
  • Mon­tag, 04.03., 14.45 Uhr, 3sat: „Nor­we­gens Sehn­suchts­stra­ße – 3000 km Rich­tung Nor­den“
  • Mon­tag, 04.03., 16.15 Uhr, 3sat: „Wil­des Nor­we­gen“
  • Mon­tag, 04.03., 20.15 Uhr, ARD: „Wil­des Grön­land: Eis­welt im Wan­del“ (D 2024)
  • Don­ners­tag, 07.03., 13.20 Uhr, 3sat: „Grön­land – Wil­de Natur“
  • Don­ners­tag, 07.03., 14.05 Uhr, 3sat: „Im Flug über Island“
  • Don­ners­tag, 07.03., 16.05 Uhr, 3sat: „Traum­or­te: Nor­we­gen“
  • Don­ners­tag, 07.03., 17.00 Uhr, 3sat: „Mitt­som­mer in Nor­we­gen“
  • Monn­tag, 11.03., 20.15 Uhr, ARD: „Schwe­den – Ruf der Wild­nis“ (D 2024)
  • Diens­tag, 12. 03., 16.50 Uhr, 3sat: „Der Pata­go­nia-Park: Eine Rei­se in die chi­le­ni­sche Wild­nis“
  • Mitt­woch, 13.03., 10.35 Uhr, HR: „Wil­des Skan­di­na­vi­en“ (1/7)
  • Frei­tag, 15.03., 21.00 Uhr, HR: „Nor­we­gen erle­ben“
  • Sams­tag, 16.03., 15.30 Uhr, 3sat: „Nor­we­gen“
  • Sonn­tag, 17.03., 14.45 Uhr, HR: „Nor­we­gen erle­ben“
  • Mon­tag, 18.03., 10.35 Uhr, HR: „Wil­des Skan­di­na­vi­en“ (2/7)
  • Mon­tag, 18.03., 13.20.Uhr, 3sat: „Finn­land – Som­mer auf der Seen­plat­te“
  • Diens­tag, 19.03., 10.35 Uhr, HR: „Wil­des Skan­di­na­vi­en“ (3/7)
  • Diens­tag, 19.03., 11.00 Uhr, 3sat: „Finn­land“
  • Mitt­woch, 20.03., 10.30 Uhr, HR: „Wil­des Skan­di­na­vi­en“ (4/7)
  • Don­ners­tag, 21.03., 22.30 Uhr, HR: „Expe­di­ti­on Ark­tis 2 – Tauch­fahrt am Nord­pol“
  • Mon­tag, 25.03., 10.30 Uhr, HR: „Wil­des Skan­di­na­vi­en“ (5/7)
  • Diens­tag, 26.03., 10.25 Uhr, HR: „Wil­des Skan­di­na­vi­en“ (6/7)
  • Mitt­woch, 27.03., 10.30 Uhr, HR: „Wil­des Skan­di­na­vi­en“ (7/7)
  • Frei­tag, 29.03., 17.00 Uhr, NDR: „Das ers­te Jahr in der Wild­nis – Tier­kin­der im Nor­den“

Alle Anga­ben wie immer ohne Gewehr.

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News-Auflistung generiert am 22. Juli 2024 um 23:56:25 Uhr (GMT+1)
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