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Spitzbergen-Fotografie – Ausrüstung und Tipps

Spitzbergen(.de)-Fotografie

Spitzbergen-Fotografie: Rolf Stange

Da mich zuneh­mend foto­tech­ni­sche Fra­gen zur Spitz­ber­gen-Foto­gra­fie errei­chen, gibt es nun hier zunächst ein paar Infos zu mei­ner Aus­rüs­tung. Die Sei­te wer­de ich sicher auch mal ergän­zen, je nach­dem, was für Fra­gen so auf­tau­chen.

Schö­ne Fotos kann man mit jeder klei­nen Knips­ma­schi­ne machen. Für qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Fotos aber braucht man gute Aus­rüs­tung. Mit ande­ren Wor­ten: man muss erst viel zah­len und dann viel schlep­pen. Das ist lei­der so und zeigt sich ins­be­son­de­re an qua­li­ta­tiv guten Ergeb­nis­sen. Gera­de in Extrem­si­tua­tio­nen ist das so, etwa bei sehr wenig Licht, wenn Fotos, die mit licht­schwa­chen Objek­ti­ven und Kame­ras mit klei­nen Sen­so­ren auf­ge­nom­men wur­den, sehr stark rau­schen und im Zwei­fel auch noch ver­wa­ckelt sind. Oder bei weit ent­fern­ten Tie­ren, wo eine lan­ge, optisch hoch­wer­ti­ge Brenn­wei­te äußerst nütz­lich ist.

Natür­lich machen Han­dys heu­te auch beein­dru­ckend gute Fotos. Aber ohne Tele­ob­jek­tiv gibt es sel­ten gute Tier­fo­tos. Bit­te rei­sen Sie nicht nach Spitz­ber­gen (oder irgend­wo anders hin) mit der Erwar­tung, mit einem Smart­pho­ne gute Eis­bä­ren­fo­tos zu machen! Und üben Sie bit­te kei­nen Druck auf die Gui­des aus, noch näher etwa an eine Her­de Wal­ros­se her­an­zu­ge­hen, weil Sie mit dem Han­dy for­mat­fül­lend foto­gra­fie­ren wol­len. Natur­schutz geht vor foto­gra­fi­sche Inter­es­sen! Wer gute Fotos machen will, braucht schon das pas­sen­de Gerät dazu. Es muss kei­ne Pro­fi-Aus­rüs­tung sein, auch eine ordent­li­che Kom­pakt­ka­me­ra leis­tet bereits gute Diens­te.

Ich foto­gra­fie­re jedes Jahr etli­che Mona­te tag­täg­lich und nut­ze mei­ne Fotos pro­fes­sio­nell. Das soll­te man beim Durch­le­sen der Aus­rüs­tungs­lis­te berück­sich­ti­gen, vor allem, wenn man sich die Mühe macht, die Prei­se dazu her­aus­zu­su­chen. Braucht man soviel Aus­rüs­tung, um auf einer Spitz­ber­gen-Rei­se ange­mes­sen foto­gra­fie­ren zu kön­nen, also um die ein­ma­li­gen Gele­gen­hei­ten wirk­lich nut­zen und gute Fotos mit nach Hau­se neh­men zu kön­nen? Ant­wort: ein­deu­tig nein, nötig ist das nicht, es sei denn, man will tat­säch­lich das Maxi­mum her­aus­ho­len, und dar­um geht es mir per­sön­lich. Die aller­meis­ten wer­den mit einem 95 %-Ergeb­nis hoch­zu­frie­den sein und müs­sen nicht in ein Mehr­fa­ches an Aus­rüs­tung anschaf­fen und die­se auch schlep­pen, um ein 110 %-Ergeb­nis zu bekom­men. Wer noch nicht lan­ge foto­gra­fiert, für die Spitz­ber­gen-Rei­se aber eine digi­ta­le Spie­gel­re­flex­ka­me­ra anschaf­fen will, wird mit einer Kame­ra in der Art der Canon 700D oder 80D bes­tens bedient sein. Wer auf hohem Niveau ein­stei­gen will und vor allem an Tier­fo­tos denkt, wo Schnel­lig­keit zählt, könn­te über die Canon 7D Mark II nach­den­ken. Soll es ein Voll­for­mat­sen­sor sein, wäre die 6D Mark II eine gute Über­le­gung – der Voll­for­mat­sen­sor ist dem klei­ne­ren APS-C Sen­sor etwa einer 7D über­le­gen, wenn es um Weit­win­kel, gute Bild­qua­li­tät bei hohen ISO-Wer­ten und damit etwa um Foto­gra­fie bei wenig Licht (Nord­lich­ter!) geht. Oder natür­lich ent­spre­chen­de Model­le von ande­ren Her­stel­lern, wo ich mich aber nicht aus­ken­ne.

Hier ist also mei­ne kom­men­tier­te Aus­rüs­tung­lis­te (und nein, ich wer­de nicht von Canon oder sonst­wem dafür bezahlt oder sonst­wie geför­dert, ich kau­fe mir mei­ne Aus­rüs­tung zu nor­ma­len Prei­sen wie jeder ande­re auch. Wobei ich schon fin­de, dass die mich mal ein wenig spon­sern könn­ten ☺).

Kame­ra-Gehäu­se

  • Canon 5D Mark IV. Ab 2017 ohne Fra­ge mein wich­tigs­tes Arbeits­ge­rät und eine Kame­ra, die ich ohne Ein­schrän­kung jedem emp­feh­len wür­de, der sich ein pro­fes­sio­nel­les Gehäu­se zule­gen will und nicht vor dem Anschaf­fungs­preis zurück­schreckt oder bereits auf ande­re Her­stel­ler fest­ge­legt ist. Kern­vor­tei­le: sehr hoch­wer­ti­ger Voll­for­mat­sen­sor, schnell, robust, gute Video­funk­ti­on. Ein Grund, war­um ich Voll­for­mat­sen­so­ren mag: so kann man die rea­le Weit­win­kel­brenn­wei­te voll nut­zen. Dazu kommt natür­lich die Bild­qua­li­tät mit guten Reser­ven im Dyna­mik­be­reich.
  • Canon 5D Mark III. Für etli­che Jah­re mein wich­tigs­tes Arbeits­ge­rät, 2017 durch den Nach­fol­ger ersetzt.
  • Canon 5D Mark II. Das Vor­gän­ger­mo­dell der Mark III. Voll­for­mat­sen­sor mit guter Bild­qua­li­tät, aber der Auto­fo­kus ist im Ver­gleich so lang­sam, dass ich damit man­che poten­zi­ell gute Auf­nah­me sich schnell bewe­gen­der Tie­re ver­passt hat­te.
Spitzbergen-Fotografie: kaputte Kamera

Selbst die bes­te Kame­ra über­steht es nicht, wenn man zu bru­tal mit ihr umgeht. Hier ist mir das Sta­tiv mit Kame­ra umge­fal­len. Scha­den: über 1000 Euro. Mei­ne Emp­feh­lung: eine gute Foto-Ver­si­che­rung. Ich habe mit der Foto­fair­si­che­rung gute Erfah­run­gen gemacht – ein Hin­weis, den ich aus Über­zeu­gung gebe, auch dahin­ter steckt kei­ner­lei Bezah­lung oder Spon­so­ring.

Objek­ti­ve

Zunächst ein paar all­ge­mei­ne Anmer­kun­gen. Pri­mär mache ich Rei­se­fo­to­gra­fie, wäh­rend ich auf Schif­fen und an Land mit Grup­pen unter­wegs bin. Da ändert sich die Situa­ti­on stän­dig, und sel­ten habe ich soviel Zeit, wie ich rein foto­gra­fisch gese­hen ger­ne hät­te (aber Foto­gra­fie ist eben nur ein Teil des­sen, was ich tue). Also: ich muss mich schnell auf mög­lichst alles ein­stel­len kön­nen. Daher ver­wen­de ich im All­tag vor allem Zoom­ob­jek­ti­ve. Wenn es geht, neh­me ich aber sehr ger­ne Fest­brenn­wei­ten, die qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger und licht­stär­ker sind, aller­dings auch schwe­rer, teu­rer und eben weni­ger fle­xi­bel.

Übri­gens habe ich über die Jah­re schmerz­haft erfah­ren, dass bil­li­ge Objek­ti­ve ein sehr teu­rer Spaß sind. Lie­ber ein Objek­tiv weni­ger und dafür gleich etwas Ordent­li­ches.

Zoom­ob­jek­ti­ve:

  • Canon EF 24-105 mm f/4,0 L IS USM. Gutes Zoom­ob­jek­tiv, das vom Weit­win­kel bis hin zum leich­ten Tele alles abdeckt. Natür­lich ist das immer ein Kom­pro­miss aus Licht­stär­ke, opti­scher Qua­li­tät und Brenn­wei­ten­be­reich, aber wenn ich nur ein Objek­tiv mit­neh­men dürf­te, wäre es wahr­schein­lich die­ses.
  • Canon EF 16-35 mm f/4 L USM. Ich foto­gra­fie­re ja ger­ne mit Brenn­wei­ten, die fern­ab des „Nor­mal­ob­jek­tivs“ (50 mm) lie­gen. Nach dem 24-105 mm ist die­ses Weit­win­kel sicher die Lin­se, die ich am häu­figs­ten drauf habe. Nach­dem ich jah­re­lang mit dem eng ver­wand­ten 16-35 mm f/2.8 foto­gra­fiert habe, bevor­zu­ge ich jetzt defi­ni­tiv das f/4. Es ist qua­li­ta­tiv bes­ser, kom­pak­ter und der sehr effek­ti­ve Sta­bi­li­sa­tor gleicht die schwä­che­re Blen­de mehr als aus, so dass es für die meis­ten Situa­tio­nen für mich die bes­se­re Wahl ist.
  • Canon EF 100-400 mm f/4 L IS II USM. Das Tele-Zoom für den All­tag, das ich auch auf Wan­de­run­gen an Land fast immer dabei habe. Die Brenn­wei­te deck die aller­meis­ten Bedürf­nis­se ab. Die rela­ti­ve neue zwei­te Auf­la­ge (II) ist in Bezug auf Auto­fo­kus und Schär­fe gegen­über der älte­ren Ver­si­on eine deut­li­che Ver­bes­se­rung.
  • Canon EF 11-24 mm f/4 L IS USM. Ein in jeder Hin­sicht extre­mes Weit­win­kel-Zoom, das kaum ver­zerrt, also kein Fisch­au­ge (fishe­ye) ist. Es ist schwie­rig, damit in frei­er Wild­bahn gut zu foto­gra­fie­ren, weil der extre­me Bild­win­kel hohe Anfor­de­run­gen an die Kom­po­si­ti­on stellt. Aber wenn man Zeit hat und die Moti­ve pas­sen, macht die­se beein­dru­cken­de Lin­se extrem viel Freu­de 🙂 .
  • Canon EF 8-15 mm f/4 L USM (Fisch­au­ge-Zoom). Spe­zi­al­ob­jek­tiv, das der nor­ma­le Mensch eigent­lich nicht braucht, es sei denn, man hat recht extra­va­gan­te künst­le­ri­sche Vor­stel­lun­gen oder setzt es für Pan­ora­ma-Foto­gra­fie ein. Genau dafür benut­ze ich es, und zwar sehr viel. Sonst aber fast gar nicht.
Spitzbergen-Fotografie: Rolf Stange mit dem Weitwinkel bei der Arbeit

Mit dem Weit­win­kel bei der Arbeit

Dazu kom­men fol­gen­de Fest­brenn­wei­ten:

  • Canon EF 24 mm f/1.4 L II USM. Mei­ne licht­star­ke Wun­der­waf­fe, die per­fek­te Lin­se für Nord­licht! Aber auch pri­ma in Innen­räu­men und über­haupt immer dann, wenn das Licht knapp wird.
  • Sig­ma 20 mm f1,4 DG HSM | Art. Noch so eine super­licht­star­ke Nord­licht-Wun­der­waf­fe, noch etwas mehr Weit­win­kel als das 24 mm und optisch noch einen Tick bes­ser.
  • Canon EF 50 mm f/1.2 L USM. Stan­dard­brenn­wei­te, fin­de ich ehr­lich gesagt eine eher lang­wei­li­ge Per­spek­ti­ve (wahr­schein­lich kann ich ein­fach nicht rich­tig damit umge­hen …). Somit benut­ze ich das eher sel­ten. Aber qua­li­ta­tiv eine ganz her­vor­ra­gen­de Lin­se, die ins­be­son­de­re für Por­traits ger­ne benutzt wird. Aber wann mache ich schon mal Por­traits? So nah las­sen die Eis­bä­ren einen dann doch eher sel­ten ran­kom­men. Aber wenn das Licht spär­li­cher wird, etwa bei den wun­der­ba­ren Däm­me­rungs­stim­mun­gen im Sep­tem­ber und Okto­ber, dann macht die­se Lin­se natür­lich gleich rich­tig viel Freu­de!
  • Canon EF 100 mm f/2.8 L Macro IS USM. Leich­tes Tele, das aber vor allem als Makro-Objek­tiv zum Ein­satz kommt, und da macht es mir sehr viel Freu­de. Qua­li­ta­tiv so hoch­wer­tig, dass ich auch ver­su­che, es etwa für Land­schafts­fo­to­gra­fie so oft ein­zu­set­zen, wie sich die Gele­gen­heit ergibt. Ein­fach mehr Schär­fe und Auf­lö­sung als man mit dem 24-105 mm bekommt. Fest­brenn­wei­te eben … aber um die Qua­li­tät tat­säch­lich zu nut­zen, muss man auch sehr sorg­fäl­tig und tech­nisch aus­ge­reift foto­gra­fie­ren.
  • Canon EF 600 mm 1:4 L IS II USM. Ande­re kau­fen sich ein Motor­rad, ich habe mir die­ses Objek­tiv zuge­legt, auf das ich rich­tig stolz bin. Ein tol­les Teil! Natür­lich eine extre­me Brenn­wei­te, die nur in bestimm­ten Situa­tio­nen zum Ein­satz kommt, pri­mär bei Tie­ren, die weit weg sind, sich aber nicht all­zu schnell bewe­gen. Einen schnell hin- und her flie­gen­den Vogel wie etwa eine Küs­ten­see­schwal­be kann man damit schlicht nicht foto­gra­fie­ren. Aber in den pas­sen­den Situa­tio­nen eben auch unschlag­bar gut, mit über­ra­gen­der opti­scher Qua­li­tät. Wegen des Gewichts set­ze ich die­ses Ding fast nur vom Schiff aus ein, auf Wan­de­run­gen neh­me ich es fast nie mit. Preis und Gewicht wer­den die Anschaf­fung für die meis­ten wohl kaum sinn­voll machen, ein klei­ne­res Tele wird in fast allen Fäl­len völ­lig aus­rei­chen­de Ergeb­nis­se lie­fern. Man kann das 600 mm gut mit einem Tele­kon­ver­ter (s.u.) kom­bi­nie­ren, was ich auch regel­mä­ßig tue.
Spitzbergen-Fotografie: Rolf Stange mit dem 600 mm-Teleobjektiv

Mit dem 600 mm Tele in Akti­on. Da ist (fast) kein Eis­bär zu weit weg.

Und sonst noch:

  • Canon Exten­der EF 1.4x III, also ein Tele­kon­ver­ter. Wenn der Eis­bär ansons­ten selbst für das 600 mm mal zu weit weg ist. Der Kon­ver­ter und das 600 mm sind so hoch­wer­tig, dass die Kom­bi­na­ti­on bei nor­ma­len Ver­hält­nis­sen bes­tens funk­tio­niert. Wahr­schein­lich kommt auch der 2x-Kon­ver­ter noch dazu.
  • Blitz ist auch dabei, wird aber rela­tiv sel­ten genutzt.
  • Ein robus­tes Sta­tiv ist immer dabei.
  • Der Pan­ora­ma­kopf ist seit Anfang 2013 dabei und ich nut­ze ihn, sooft ich kann, um die bereits sehr umfang­rei­che Samm­lung Polar-Pan­ora­men auf- und aus­zu­bau­en. Ein Frei­hand-Pan­ora­ma von der Land­schaft am Hori­zont ist kein Pro­blem, aber ein feh­ler­frei­es 360 Grad-Pan­ora­ma mit Objek­ten in der Nähe des eige­nen Stand­or­tes (Extrem­fall: Innen­räu­me) ist ohne spe­zi­el­le Pan­ora­ma-Aus­rüs­tung ein­fach nicht mög­lich.
  • Fil­ter benut­ze ich nur sel­ten, von den übli­chen Schutz­fil­tern abge­se­hen. Hier gilt: wer sich ein teu­res, hoch­wer­ti­ges Objek­tiv kauft, soll­te nicht ein bil­li­ges Stück Fens­ter­glas davor set­zen, son­dern einen Fil­ter, der qua­li­ta­tiv mit dem Objek­tiv mit­hal­ten kann. Sonst bringt das bes­te Objek­tiv nichts.
  • Ein ganz ent­schei­den­der Aus­rüs­tungs­teil ist die Foto­ta­sche oder -ruck­sack. Da gibt es viel Aus­wahl, aber eine Tasche, in der alles Platz fin­det, was rein­ge­hört, die die Aus­rüs­tung vor Stoß und Feuch­tig­keit gut schützt, viel­leicht sogar mal vor ech­ter Näs­se, und robust ist, fin­det man gar nicht so ein­fach. Wer mehr Aus­rüs­tung hat, nimmt ger­ne einen Fotoruck­sack. Dazu ein Kom­men­tar von jeman­dem, der viel mit Grup­pen unter­wegs ist: Nichts nervt eine Grup­pe mehr als jemand, der alle 10 Meter den Ruck­sack abset­zen muss, um für jedes Foto die Kame­ra her­aus­zu­ho­len. Mein Tip: Man schaue sich die Fotoruck­sä­cke von Minds­hift­ge­ar an. Das sind Fotoruck­sä­cke, wo man an einen Teil des Inhalts kommt, ohne den Ruck­sack selbst abset­zen zu müs­sen. Super Sache ☺ auch alle ande­ren in der Grup­pe wer­den es zu schät­zen wis­sen.

Nicht ver­ges­sen: Kame­ra und Objek­ti­ve immer mal rei­ni­gen. Nicht mit einem hal­ben Kilo Wüs­ten­sand auf dem Sen­sor in die Ark­tis rei­sen ☺

Wenn Geld kei­ne Rol­le spie­len wür­de, wür­de ich mir als nächs­tes wohl das 24 mm Tilt-Shift Objek­tiv zule­gen, um die Sied­lun­gen und Hüt­ten in Spitz­ber­gen (und Grön­land usw) ver­zer­rungs­frei foto­gra­fie­ren zu kön­nen. Wenn jemand mich foto­tech­nisch spon­sern will, gibt es dazu also die Gele­gen­heit ☺ Ansons­ten: flei­ßig Bücher und Kalen­der kau­fen! Dann krie­ge ich das irgend­wann auch mal so hin.

Spitzbergen-Fotografie: Rolf Stange mit einem ganz anderen Spielzeug

Ein ganz ande­res Spiel­zeug …

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Letzte Änderung: 03. Januar 2018 · Copyright: Rolf Stange
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