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Nord­licht-Maxi­mum 2013/14

Nord­lich­ter (auch Polar­licht oder Auro­ra borea­lis bezie­hungs­wei­se A. aus­tra­lis auf der Süd­halb­ku­gel) gehen auf den Son­nen­wind zurück, also einen Par­ti­kel­strom, der von der Son­ne aus­geht und in der höhe­ren Atmo­sphä­re mit dem Magnet­feld der Erde und mit Gas­par­ti­keln reagiert. Somit ist die Häu­fig­keit und Inten­si­tät von Nord­lich­tern von der Son­nen­ak­ti­vi­tät abhän­gig. Die­se schwankt unter ande­rem in einem 11-Jah­re-Zyklus, der 2013/14 einen neu­en Maxi­mum ent­ge­gen­geht. Nord­licht-Fans soll­ten sich die­sen Zeit­raum mer­ken.

Nord­licht in Spitz­ber­gen, Okto­ber 2008.

Quel­le: Nord­licht-For­scher Dag Lorent­zen (UNIS, Lon­gye­ar­by­en), Sval­bard­pos­ten

Abschlie­ßend mein neu­es Ceter­um cen­seo: Mein neu­es Buch, das erzäh­len­de Foto­buch „Nor­we­gens ark­ti­scher Nor­den (1): Spitz­ber­gen – vom Polar­licht bis zur Mit­ter­nachts­son­ne‟ ist nun end­gül­tig im Druck und kann ab sofort bestellt wer­den 🙂 (hier kli­cken)!

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Letzte Änderung: 10. Oktober 2011 · Copyright: Rolf Stange
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