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Monats-Archiv: Januar 2014 − News & Stories


Ände­run­gen in den Spitz­ber­gen-Umwelt­vor­schrif­ten

Das Gesetz mit den Spitz­ber­gen-Umwelt­vor­schrif­ten (sval­bard­mil­jøl­o­ven) regelt, was in Spitz­ber­gens Natur erlaubt ist und was nicht. Klei­ne­re Ände­run­gen und Ergän­zun­gen gibt es regel­mä­ßig. Die letz­te Aktua­li­sie­rung ist zum Jah­res­be­ginn in Kraft getre­ten. Grö­ße­re Ände­run­gen mit Bedeu­tung für Zurei­sen­de ein­schließ­lich Tou­ris­ten gibt es nicht.

Ein paar Neue­run­gen in den aktua­li­sier­ten Spitz­ber­gen-Umwelt­vor­schrif­ten:

• Das Orts­ge­biet Lon­gye­ar­by­en wur­de erwei­tert und umfasst nun auch den Advent­fjord. Somit kann die lokal gewähl­te Admi­nis­tra­ti­on die­ses Gebiet ver­wal­ten. Bis­lang fiel der Advent­fjord recht­lich wie auch der gesam­te Rest Spitz­ber­gens, soweit nicht inner­halb der Plan­ge­bie­te der Sied­lun­gen gele­gen, in die Ver­ant­wor­tung der Regie­rung, zu der der in Oslo ernann­te (nicht gewähl­te) Sys­sel­man­nen gehört.
• Klei­ne Ände­run­gen im Bereich Jagd betref­fen die Gebüh­ren und das Ein­stiegs­al­ter für Nach­wuchs­jä­ger: bis­lang muss­ten die jun­gen Nim­rods das 16. Lebens­jahr voll­endet haben, nun soll es rei­chen, im betref­fen­den Kalen­der­jahr 16 zu wer­den, und wenn der Geburts­tag auf Sil­ves­ter fällt. In Lon­gye­ar­by­en, wo die Kin­der bereits im Kin­der­gar­ten­al­ter erst­ma­lig mit dem The­ma Jagd in Berüh­rung gebracht wer­den, wird dies sicher­lich auf Begeis­te­rung sto­ßen. Ande­re Detail­re­ge­lun­gen der Jagd­vor­schrif­ten wur­den ver­schärft.
• Der Gebrauch von Luft­kis­sen­boo­ten, frü­her bereits an Land und auf gefro­re­nen Bin­nen­ge­wäs­sern ver­bo­ten, wird nun auch aus den Küs­ten­ge­wäs­sern bis zu einer Mei­le vor dem Ufer ver­bannt. Das The­ma Luft­kis­sen­boo­te wur­de in Spitz­ber­gen in jün­ge­rer Ver­gan­gen­heit kon­tro­vers dis­ku­tiert. Im Ein­satz sind sol­che Boo­te für die For­schung, die damit auch län­ge­re Expe­di­tio­nen ins Treib­eis hin­ein unter­nimmt (2012 bis zum Nord­pol), sowie im Ret­tungs­dienst von Sveagru­va, wo grö­ße­re Feucht­ge­bie­te weder mit nor­ma­len Boo­ten noch mit Fahr­zeu­gen zugäng­lich sind. Der Ein­satz in Not­fäl­len soll für den Ret­tungs­dienst mög­lich blei­ben, aller­dings ist das Üben aktu­ell auch dem Ret­tungs­dienst ver­bo­ten. Hier wird mög­li­cher­wei­se noch nach­ge­bes­sert. Aus­ge­schlos­sen ist aber nun auf jeden Fall eine zwar nicht abseh­ba­re, aber immer­hin grund­sätz­lich denk­ba­re Nut­zung von Luft­kis­sen­boo­ten im kom­mer­zi­el­len Bereich, etwa im Tou­ris­mus.
• Besu­cher von Ny Åle­sund dür­fen sich nun in einem grö­ße­ren Gebiet ohne Anmel­dung beim Sys­sel­man­nen bewe­gen. Das geneh­mi­gungs­freie Gebiet 10 wur­de aus­ge­wei­tet und umfasst nun auch die berühm­ten Ber­ge „Tre Kro­ner“ öst­lich vom Kongsfjord sowie einen Teil des For­landsund. Da die aller­meis­ten For­scher sich in Ny Åle­sund immer nur vor­über­ge­hend auf­hal­ten und kei­nen Ein­woh­ner­sta­tus haben, son­dern recht­lich grund­sätz­lich – also für pri­va­te Tou­ren – als Zuge­reis­te zäh­len und damit als Tou­ris­ten, wird das sicher eini­ge freu­en.

Blick auf den Advent­fjord vom Suk­ker­top­pen bei Lon­gye­ar­by­en. Das Gebiet wird von nun an lokal ver­wal­tet.

Adventfjord

Quel­le: Nor­we­gi­sches Kli­ma und Umwelt­mi­nis­te­ri­um, Pres­se­mit­tei­lung

Bar­ents­burg: Koh­le­berg­werk öff­net nach Unglü­cken wie­der

Im Koh­le­berg­werk in Bar­ents­burg kann die Pro­duk­ti­on nun wie­der anlau­fen. Nach drei schwe­ren Unfäl­len 2013 war die Gru­be zunächst von nor­we­gi­schen Behör­den geschlos­sen wur­den. Im April und im Juni waren jeweils ein Arbei­ter von stür­zen­den Blö­cken bzw. Fels­mas­sen getö­tet wor­den; im Sep­tem­ber ver­lor ein Arbei­ter nach einem Unfall ein Bein. Die drei Unfäl­le hat­ten ein Buß­geld in Höhe von 1,3 Mil­lio­nen Kro­nen (ca. 155000 Euro) für die Betrei­ber­ge­sell­schaft Trust Ark­ti­ku­gol zur Fol­ge.

Die Schlie­ßung erfolg­te wegen eines gene­rell nicht aus­rei­chen­den Sicher­heits­ni­veaus. Zwi­schen­zeit­lich hat Trust Ark­ti­ku­gol, nor­we­gi­schen Anwei­sun­gen ent­spre­chend, Maß­nah­men getrof­fen, um die Sicher­heit für die Berg­ar­bei­ter zu erhö­hen. Nun ist von nor­we­gi­scher Sei­te die Geneh­mi­gung zur Wie­der­auf­nah­men des Betrie­bes gekom­men.

Nach einem Gru­ben­brand wur­de die Gru­be in Bar­ents­burg 2008 bereits für über 2 Jah­re geschlos­sen.

Bar­ents­burg: Berg­bau nach meh­re­ren Unfäl­len wie­der auf­ge­nom­men.

Barentsburg

Quel­le: Bar­ents­ob­ser­ver

Hopen: Ent­de­cker Mar­m­a­du­ke auf der Kar­te ver­ewigt

Die klei­ne Eis­meer-Insel Hopen im Süd­os­ten von Spitz­ber­gen wur­de, soweit bekannt, 1613 von Tho­mas Mar­m­a­du­ke ent­deckt, einem Wal­fän­ger aus Eng­land. Immer­hin wur­de die Insel nach sei­nem Schiff benannt, der Hope­well. Der Name des Ent­de­ckers, Mar­m­a­du­ke, war aber bis­lang noch nir­gend­wo auf der Kar­te zu fin­den.

Dies ist der auf­merk­sa­men Besat­zung der Wet­ter­sta­ti­on auf Hopen nicht ent­gan­gen, und der Koch stell­te beim Nor­we­gi­schen Polar­in­sti­tut einen Antrag auf offi­zi­el­le Über­nah­me des Namens Mar­m­a­du­kes­ka­ret (Mar­m­a­du­ke-Ein­schnitt) für ein klei­nes, steil ein­ge­schnit­te­nes Täl­chen auf der West­sei­te der Insel, weni­ge hun­dert Meter von der Sta­ti­on ent­fernt. Seit Anfang des Jah­res heißt die­ser Ein­schnitt nun offi­zi­ell Mar­m­a­du­kes­ka­ret.

Zwei­mal jähr­lich trifft sich das zustän­di­ge Komi­tee und berät über neue Orts­be­zeich­nun­gen, die dann in der topo­gra­phi­schen Kar­te über­nom­men wer­den. Vor­schlä­ge kann jeder machen. Orts­na­men wer­den aber gene­rell nicht nach noch leben­den Per­so­nen ver­ge­ben.

Ein­schnitt auf der Insel Hopen. Nicht der, der nun Mar­m­a­du­kes­ka­ret heißt, aber die land­schaft­li­che Herr­lich­keit, die den Namen des Ent­de­ckers der Insel trägt, sieht ganz ähn­lich aus, ist aber etwas klei­ner.

Hopen

Quel­le: Hopen­me­teo

Ark­ti­sche Inva­so­ren: Ver­brei­tung neu­er Arten soll ver­hin­dert wer­den

Die Ein­füh­rung neu­er Arten in bestehen­de, iso­lier­te und recht arten­ar­me Öko­sys­te­me hat sich immer als pro­ble­ma­tisch oder sogar kata­stro­phal erwie­sen (sie­he dazu auch „Die Nebel der Zeit“). In Spitz­ber­gen ist das The­ma aktu­ell nicht so dra­ma­tisch wie etwa in Süd­ge­or­gi­en. Dafür gibt es meh­re­re Grün­de: Ers­tens sind Flo­ra und Fau­na arten­rei­cher und bereits bes­ser an pflan­zen­fres­sen­de Tie­re bezie­hungs­wei­se Raub­tie­re ange­passt. Zwei­tens ist die natür­li­che Ein­wan­de­rung durch Wind und Mee­res­strö­mun­gen in der Ark­tis auf­grund der geo­gra­phi­schen Ver­hält­nis­se deut­lich ver­brei­te­ter als auf den sehr iso­lier­ten Inseln der Ant­ark­tis, wo Wind und Was­ser mehr zur Iso­lie­rung als zur Anbin­dung an wär­me­re Regio­nen bei­tra­gen.

Den­noch ist das Pro­blem inva­si­ver Arten auch in der Ark­tis nicht zu unter­schät­zen. In Spitz­ber­gen mit sei­ner lan­gen berg­bau­li­chen und sons­ti­gen Geschich­te wur­den z.B. mit Bau­ma­te­ri­al und Tier­fut­ter schon etli­che Arten ein­ge­schleppt. Als Pro­blem­fäl­le, wel­che die loka­le Arten­viel­falt tat­säch­lich unter Druck set­zen könn­ten, gel­ten etwa der Wie­sen-Ker­bel (Anthris­cus syl­ves­tris), der in Bar­ents­burg wächst und gedeiht, sowie die Ost­eu­ro­päi­sche Feld­maus (Micro­tus Levis), die sich in den Sied­lun­gen ver­brei­tet hat. Dass die Feld­maus sich in den seit Jahr­zehn­ten auf­ge­ge­be­nen Sied­lun­gen Cole­s­buk­ta und Grum­ant­by­en ein­schließ­lich der Umge­bung wohl­fühlt, deu­tet dar­auf hin, dass es nur einer gerin­gen Anpas­sung oder Kli­ma­er­wär­mung bedarf, damit sie sich poten­zi­ell deut­lich dar­über hin­aus aus­brei­tet.

Nun will die Ver­wal­tung das Pro­blem end­lich ange­hen. Mit Blick auf das, was von der Pro­ble­ma­tik räu­be­ri­scher Nage­tie­re auf sub­ant­ark­ti­schen Inseln vor Neu­see­land oder in Süd­ge­or­gi­en zu ler­nen ist, hat man sich damit in Spitz­ber­gen nicht gera­de beeilt.

Auf drei Gebie­ten sieht man Hand­lungs­be­darf: Vor allem ist die Ankunft neu­er Arten in Spitz­ber­gen mög­lichst zu ver­hin­dern. Als Vek­to­ren (Trans­por­teu­re) die­nen etwa Fracht und Bal­last­was­ser von Schif­fen sowie Klei­dung und Stie­fel von Per­so­nen, denen oft Erdres­te mit Samen und Pflan­zen­ma­te­ri­al anhaf­ten. Unter­su­chun­gen haben gezeigt, dass ein erstaun­lich hoher Anteil von Flug­pas­sa­gie­ren, die in Lon­gye­ar­by­en ankom­men, keim­fä­hi­ges Pflan­zen­ma­te­ri­al an den Stie­feln kle­ben hat. An die­ser Stel­le sind alle gefragt, vor einer Rei­se nach Spitz­ber­gen (oder gene­rell in ein Gebiet mit einer ande­ren Arten­zu­sam­men­set­zung) Schu­he, Klei­dung und Aus­rüs­tung von orga­ni­schem Mate­ri­al zu befrei­en. In der Ant­ark­tis wird dies bereits sehr kon­se­quent prak­ti­ziert.

Dar­über hin­aus sol­len bereits vor­han­de­ne inva­si­ve Arten mög­lichst wie­der aus­ge­rot­tet wer­den. Wo dies nicht mög­lich ist, sol­len sie zurück­ge­drängt und in ihrer Aus­brei­tung kon­trol­liert wer­den.

Um die­sen Pro­zess in die Wege zu lei­ten, hat die Ver­wal­tung nun einen Hand­lungs­plan vor­ge­legt, in dem das Pro­blem beschrie­ben und Hand­lungs­be­darf auf­ge­zeigt wird.

Ein­fach, aber wir­kungs­voll, um unge­be­te­ne Gäs­te zu ver­hin­dern: Stie­fel­put­zen.

Stiefelputzen

Quel­le: Sys­sel­man­nen

Ark­ti­sche Inva­so­ren: Die Schnee­krab­be in der Barents­see

Das Ein­drin­gen neu­er Arten in bestehen­de Öko­sys­te­me kann die­se ordent­lich aus dem Gleich­ge­wicht brin­gen. Gleich ob dies als natür­li­cher Pro­zess infol­ge nor­ma­ler Ein­wan­de­rung geschieht, ob der Mensch beim Umzug wis­sent­lich oder unwis­sent­lich mit­ge­hol­fen hat oder ob der Kli­ma­wan­del den Wohn­ort­wech­sel begüns­tig­te: alt­ein­ge­ses­se­ne Arten lei­den meist unter ihren neu­en Nach­barn. Dies ist ins­be­son­de­re in abge­le­ge­nen, rela­tiv arten­ar­men Öko­sys­te­men der Fall, etwa in Polar­ge­bie­ten oder auf fer­nen Ozean­in­seln.

Mitt­ler­wei­le hat sich die Schnee­krab­be (Chio­noe­ce­tes opi­lio) in der Barents­see eta­bliert, die bis zu 90 cm Grö­ße (Spann­wei­te der Bei­ne) und 2 kg Gewicht errei­chen kann. Auch frü­her war die Schnee­krab­be weit ver­brei­tet, ihre Hei­mat liegt vor allem in der Bering­stra­ße und nörd­lich davon sowie bei Neu­fund­land. Mög­li­cher­wei­se ist die Krab­be ent­lang der sibi­ri­schen Küs­te Rich­tung Barents­see gekrab­belt.

Bei der an der nor­we­gi­schen Küs­te ein­ge­wan­der­ten Königs­krab­be hat man die Erfah­rung gemacht, dass die mari­ne Boden­fau­na unter den gefrä­ßi­gen Neu­an­kömm­lin­gen kräf­tig lei­den kann. Es steht zu befürch­ten, dass die Schnee­krab­be kaum weni­ger Rück­sicht neh­men wird als die Königs­krab­be. Zudem ist es wahr­schein­lich nur eine Fra­ge der Zeit, bis letz­te­re eben­falls von der nord­nor­we­gi­schen Küs­te aus nach Nor­den wei­ter­wan­dert.

Exem­pla­re der Schnee­krab­be wur­den bereits öst­lich von Spitz­ber­gen gefun­den. Die Art wird dort seit Mit­te der 90er Jah­re ange­trof­fen und ist dabei, sich nicht nur zu einem öko­lo­gi­schen Stö­ren­fried, son­dern auch zu einer wert­vol­len Res­sour­ce für die Fische­rei zu ent­wi­ckeln.

Ein­wan­de­rer in der Barents­see: Schnee­krab­be (Foto © Ter­je Engø).

Schneekrabbe, Barentssee

Quel­le: Kyst­ma­gasi­net

Vor­trä­ge: Ark­tis, Ant­ark­tis

In den nächs­ten Wochen wird der eine oder ande­re Vor­trag anste­hen, und wer Lust hat und in der Nähe ist, ist zu fol­gen­den Ter­mi­nen ger­ne ein­ge­la­den:

• Diens­tag, 14. Janu­ar, 18 Uhr im Umwelt­zen­trum Dres­den: „Zwi­schen Süd­ge­or­gi­en und Ant­ark­tis – unter­wegs im Reich der Wan­der­al­ba­tros­se und Pin­gui­ne“. Ver­an­stal­tung der Fach­grup­pe Orni­tho­lo­gie Dres­den des NABU.
• Frei­tag, 17. Janu­ar, 20 Uhr im Natur­kun­de­mu­se­um Osna­brück: „Spitz­ber­gen – ein geo­lo­gisch inter­es­san­tes Land“. Ver­an­stal­tung des Natur­wis­sen­schaft­li­chen Ver­eins Osna­brück e.V., zur Ein­stim­mung auf die Spitz­ber­gen-Rei­se mit der Anti­gua im Sep­tem­ber 2014.
• Sams­tag, 01. Febru­ar, 14 Uhr „Spitz­ber­gen“ und 16 Uhr „Ant­ark­tis“ auf der Dres­de­ner Rei­se­mes­se.

Das ist der­zeit die Vor­trags-Pla­nung für die nächs­ten Wochen, wei­te­re Ter­mi­ne müs­sen erst noch bestä­tigt wer­den.

Bil­der aus Ark­tis und Ant­ark­tis gibt es bei den oben­ste­hen­den Vor­trags­ter­mi­nen.

See-Elefantenbaby, Südgeorgien

Grön­land-Pan­ora­men auf Spitzbergen.de

2014 fängt gut an: Auf Spitzbergen.de sind ab sofort 360-Grad-Pan­ora­men aus Grön­land online. Das Mate­ri­al stammt von den Fahr­ten mit der Ópal Ende August und Sep­tem­ber 2013 im unschlag­bar schö­nen Scores­by­sund in Ost­grön­land. Ab sofort ist es auf die­ser Web­sei­te über eine inter­ak­ti­ve Kar­te (hier kli­cken) zugäng­lich.

360 Grad Pan­ora­men ermög­li­chen es dem Betrach­ter, sich visu­ell mit­ten in eine Land­schaft (oder einen Raum etc.) hin­ein zu ver­set­zen, da sie nicht, wie bei einem kon­ven­tio­nel­len Foto, nur eine Rich­tung zei­gen, son­dern den Rund­um­blick. Der Betrach­ter kann das Bild belie­big dre­hen.

Bjørneøer, Scoresbysund, Ostgrönland

Pan­ora­ma (Aus­schnitt) von den Bjør­neøer (Bären­in­seln) im Scores­by­sund, Ost­grön­land. Mehr davon, in navi­gier­ba­rer 360 Grad Dar­stel­lung, gibt es hier.

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News-Auflistung generiert am 28. Oktober 2021 um 12:05:32 Uhr (GMT+1)
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