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MV Ortelius

360-Grad Panoramen von der MV Ortelius

Nun ist die MV Ortelius von Oceanwide Expeditions nicht gerade ein Segelschiff, aber ich bin dennoch gerne immer wieder mit ihr unterwegs. Die Ortelius ist ein starkes Schiff im Eis und auch sonst ein gutes Expeditionsschiff: Da glänzt nicht mehr als nötig, aber die Zweckmäßigkeit steht im Vordergrund. Und sie ist in der Lage, zwei Hubschrauber mitzuführen, was etwa bei den Antarktis-Halbumrundungen ins Rossmeer sowie den Fahrten zu den Kaiserpinguinkolonien im Weddell-Meer entscheidend wichtig ist.

Nicht zuletzt, weil es fotografisch reizvoll war, einige wichtige Orte an Bord mit Hilfe der 360-Grad-Panoramafotografie festzuhalten, stelle ich die MV Ortelius auf dieser Seite kurz vor.

Die Bar ist das soziale Herz der MV Ortelius: Hier gibt es die meisten Infotreffen und viele Vorträge, und natürlich wird das gemütliche Beisammensein gepflegt. Insbesondere auf Seetagen kann man sich hier gemütlich aufhalten, ohne dabei auf den Blick nach draußen verzichten zu müssen.

Die Bar der Ortelius.

Die Brücke der MV Ortelius ist für Passagiere fast immer zugänglich. Hier kann man nicht nur den Nautikern bei der Arbeit zuschauen, sondern hat auch den besten Ausblick.

Die Brücke.

Ein Gang im Innenbereich auf Deck Vier, wo viele Passagierkabinen untergebracht sind. Wie auch sonst auf dem Schiff, wird auf überflüssigen Schnickschnack im Wesentlichen verzichtet.

Deck 4.

Eines von zwei Restaurants auf der MV Ortelius. Offensichtlich ebenfalls ein wichtiger Ort, an dem man sich dreimal täglich einfindet.

Das Restaurant.

Eine typische Passagierkabine auf Deck 4. Es gibt verschiedene Kabinenstandards, aber alle haben ihr eigenes Bad mit Dusche und Toilette.

Typische Passagierkabine.

Panorama: Hubschrauber

Auf bestimmten Fahrten (Rossmeer, Kaiserpinguine/Weddellmeer) ist die MV Ortelius mit zwei Hubschraubern ausgestattet.

Der größere unserer beiden Hubschrauber auf der Rossmeer-Fahrt mit MV Ortelius Anfang 2013. Ohne die beiden „Hubis“ (und ihre hervorragenden Piloten und Mechaniker) wäre uns auf dieser Reise viel entgangen. Viele hochspannende Stellen im Rossmeer sind etwa wegen der Eisbedingungen ohne Hubschrauber absehbar normalerweise nicht zugänglich, wie etwa McMurdo Base (mitsamt Hut Point und Observation Hill). Zu anderen Stellen, vorneweg Taylor Valley (Dry Valleys), geht es ohne Hubschrauber prinzipiell gar nicht, ganz gleich wie günstig die Bedingungen sind.

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Letzte Änderung: 03. Februar 2014 · Copyright: Rolf Stange
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