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Der Nordwesten Spitzbergens

Langsam aber sicher wurde es Zeit, ein paar Meilen Richtung Zivilisation zu machen, aber nicht ohne ein paar sorgfältig platzierte Erlebnisse im Nordwesten. Zeit für eine Wanderung durch ein einsames Tal, entlang eines großen Sees, wovon es in Spitzbergen gar nicht so viele gibt. Eine Exkursion zu den Arktis-Aeronauten von Virgohamna, weltbekannt, und eine Wanderung – Stein, aber fein – in den Kobbefjord, gänzlich unbekannt. Eine äußerst genussreiche Fahrt entlang der „Sieben Eisberge“, wie die Küste zwischen Magdalenefjord und Kongsfjord seit fast 400 Jahren heißt.

Wir hatten noch ausreichend Zeit für eine Fahrt tief in den Krossfjord, und gleich ob an Land, quer über Moränen und Gletscher, oder auf der Arctica II, der Tag dort war absolut grandios. Die traditionelle Feierlichkeit in der Sterne-Location Lloyds Hotel war noch nicht einmal der Abschluss. Mehr Eisbären und mehr Gletscher, als man überhaupt gedanklich aufnehmen kann.

Zurück in die schöne, ruhige Tundra an der Westküste ging es in der Eidembukta. Ein besinnlicher Abschluss einer äußerst eindrucksvollen Spitzbergen-Umrundung. Abschluss? Nein, es gab noch mehr zu sehen, nicht nur den Isfjord unter Sonne und blauem Himmel, sondern sogar noch einen Eisbären im Adventfjord. Hat man auch nicht alle Tage.

Der nördliche Westen

Spitzbergen für Fortgeschrittene mit der Arctica II, 2014: Karte 4

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Letzte Änderung: 28. August 2014 · Copyright: Rolf Stange
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