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Home* Rei­se­be­rich­te & FotosArk­tis 2013 → Agardhbuk­ta, Ingle­fiel­dbreen

Noch einmal zur Ostküste: Agardhbukta und Inglefieldbreen

Ful­marda­len

Das Ful­marda­len ist eines von vie­len unver­glet­scher­ten Tälern im Nor­dens­kiöld-Land im zen­tra­len Spitz­ber­gen. Es gehört zur klas­si­schen „Con­way-Rou­te“ von Lon­gye­ar­by­en zur Ost­küs­te. Im Win­ter lässt sich die Rou­te pro­blem­los inner­halb weni­ger Stun­den mit dem Motor­schlit­ten bewäl­ti­gen, im Som­mer nimmt sie min­des­tens 4 anstren­gen­de Tage in Anspruch (hier Ein­drü­cke von einer Wan­de­rung ent­lang die­ser Rou­te im Juli 2007)

Elfen­bein­breen

Der Elfen­bein­breen (-glet­scher) wur­de 1896 von Mar­tin Con­way als Teil der Rou­te zur Ost­küs­te erst­ma­lig gequert. Von Con­ways stol­zem „Ivory gate“ ist wenig übrig: Wo Con­way vor fast 120 Jah­ren über blan­kes Eis lief, haben sich im unte­ren Bereich auf bei­den Sei­ten gewal­ti­ge Morä­nen­land­schaf­ten gebil­det. Die­se bei­den Pan­ora­mas sind in der Morä­ne auf der West­sei­te auf­ge­nom­men. 1/2

Der Elfen­bein­breen (-glet­scher) wur­de 1896 von Mar­tin Con­way als Teil der Rou­te zur Ost­küs­te erst­ma­lig gequert. Von Con­ways stol­zem „Ivory gate“ ist wenig übrig: Wo Con­way vor fast 120 Jah­ren über blan­kes Eis lief, haben sich im unte­ren Bereich auf bei­den Sei­ten gewal­ti­ge Morä­nen­land­schaf­ten gebil­det. Die­se bei­den Pan­ora­mas sind in der Morä­ne auf der West­sei­te auf­ge­nom­men. 2/2

Der unte­re Bereich des Elfen­bein­breen ist vom Glet­scher mitt­ler­wei­le durch einen gro­ßen Schmelz­was­ser­fluss abge­trennt und somit tot: ohne Ver­bin­dung zum Glet­scher, der das Eis lie­fert, wird die­ser Teil lang­sam abtau­en und sich künf­tig in eine mat­schi­ge Morä­nen­land­schaft ver­wan­deln. 1/2

Der unte­re Bereich des Elfen­bein­breen ist vom Glet­scher mitt­ler­wei­le durch einen gro­ßen Schmelz­was­ser­fluss abge­trennt und somit tot: ohne Ver­bin­dung zum Glet­scher, der das Eis lie­fert, wird die­ser Teil lang­sam abtau­en und sich künf­tig in eine mat­schi­ge Morä­nen­land­schaft ver­wan­deln. 2/2

Die Morä­nen­land­schaft auf der Ost­sei­te des Elfen­bein­breen ist wahr­haft gewal­tig. Von den Morä­nen­hü­geln aus schaut man ins Agardhda­len und bis zur Ost­küs­te, bei guter Sicht ist in der Fer­ne die Edgeøya sicht­bar.

Agardhbuk­ta (Gale­rie)

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Auf der Nord­sei­te der Agardhbuk­ta ste­hen heu­te 2 recht moder­ne Hüt­ten. Eine gehört dem Sys­sel­man­nen, die ande­re einem Ver­ein in Lon­gye­ar­by­en. Die­ses Pan­ora­ma zeigt das Inne­re der Ver­eins­hüt­te. Die­se Hüt­ten ste­hen Ver­eins­mit­glie­dern, die in Lon­gye­ar­by­en leben, zur Ver­fü­gung.

Kapp Duf­fe­rin

Das Kapp Duf­fe­rin ist eine kup­pi­ge Basalt-Küs­ten­land­schaft zwi­schen Agardhbuk­ta und Ingle­fiel­dbuk­ta an der Ost­küs­te Spitz­ber­gens, benannt nach Lord Duf­fe­rin, einem füh­ren­den eng­li­schen Diplo­ma­ten und „Gen­tle­man explo­rer“ des 19. Jahr­hun­derts.

Ingle­fiel­dbuk­ta

Der Ingle­fiel­dbreen (-glet­scher) in der gleich­na­mi­gen Bucht hat sich kräf­tig zurück­ge­zo­gen, sei­ne Abbruch­kan­te ist aber den­noch wun­der­schön und sehr ein­drück­lich.

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Letzte Änderung: 27. Dezember 2013 · Copyright: Rolf Stange
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