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Rabotbreen

360°-Panoramen

Rabotbreen 1

Der Rabotbreen ist ein wichtiges Einfallstor zur Ostküste oder nach Norden. Nachdem man, von Longyearbyen aus kommend, das weite Sassendalen hinter sich gelassen hat, ist die Moräne des Rabotbreen ein Hindernis, das Motorschlitten-Fahranfänger schon ein wenig ins Schwitzen und mitunter auch ins Rotieren (im wörtlichen Sinne) bringen kann. Die genaue Route ist von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich, je nach Schnee- und Geländeverhältnissen.

Rabotbreen 2

Es lohnt sich auf einen der höheren Hügel zu steigen, um die Aussicht über die weite Landschaft zu genießen. Die Moräne selbst ist riesig und sehr beeindruckend. Am Übergang zum Rabotbreen befindet sich ein großer Schmelzwassersee, der auch im Winter nass sein kann. Wegen dieser blauen Fläche wird die Stelle lokal und inoffiziell auch „blue eye“ genannt.

Rabotbreen 3

Hier sind wir schon an einer weiteren Moräne, ein Stück den Rabotbreen hoch und am Übergang Richtung Nordmannsfonna. Die Landschaft weitet sich und wird mehr und mehr von Eis dominiert. Feine Eiskristalle in der Luft haben um die Sonne herum ein Halo entstehen lassen.

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Letzte Änderung: 14. Januar 2018 · Copyright: Rolf Stange
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