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Der Südosten Spitzbergen

Im Südosten Spitzbergens ging es dann richtig zur Sache. Die Ostküste der Hauptinsel wird ja normalerweise komplett ignoriert, und bei schlechtem Wetter ist dort natürlich auch kein Blumentopf zu gewinnen, aber wir hatten gutes Wetter, einen guten Skipper und ein paar gute Ideen und entsprechend ein paar richtig spannende Tage dort, von spektakulären Landschaften bis hin zu Dinosaurier-Fußspuren.

Die Edgeøya bot Ausflüge in die Zeiten von Trappern und Pomoren sowie viele Walrosse, darunter einige sehr neugierige. Kleine, abgelegene Inselchen haben ja oft viel mehr zu bieten, als es zunächst den Anschein hat: So gab es auf der Halvmåneøya (Halbmondinsel) nicht nur die berühmte Trapperhütte Bjørneborg, sondern auch eine Eisbärenbeobachtung der absoluten Sonderklasse.

Von den Ryke Yseøyane weiß wohl kaum einer, wo sie überhaupt sind. Wir waren da und haben sie uns ausgiebig angeschaut. Auch für einen kleinen Blick auf den Stonebreen hat’s gereicht, nicht gerade einer der häufiger besuchten Gletscher Spitzbergens. Nach Tundra und schönen Ausblicken von der Barentsøya dann mit dem Heleysund der Abschied vom Südosten.

Der Südosten

Spitzbergen für Fortgeschrittene mit der Arctica II, 2014: Karte 2

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Zur Bildergalerie:  → Der Südwesten Spitzbergens  → Der Südosten Spitzbergen  → Der Norden Spitzbergens  → Der Nordwesten Spitzbergens

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Letzte Änderung: 28. August 2014 · Copyright: Rolf Stange
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