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Gås­ham­na (Kon­stan­ti­nov­ka)

Horn­sund: Gås­ham­na Ost

Auch auf der Ost­sei­te von Gås­ham­na sind die Wal­fän­ger ihrem blu­ti­gen Geschäft nach­ge­gan­gen und haben Men­gen gewal­ti­ger Wal­kno­chen hin­ter­las­sen. Die lie­gen aber nun etwas ver­ges­sen hin­ter einem Hügel, auf dem sich 1899-1900 Bemer­kens­wer­tes zuge­tra­gen hat.

Damals über­win­ter­te dort näm­lich die rus­si­sche Abtei­lung der schwe­disch-rus­si­schen Grad­mes­sungs­ex­pe­di­ti­on, um letzt­lich die Fra­ge nach der Form der Erde zu beant­wor­ten: eine per­fek­te Kugel oder an den Polen abge­flacht? Die Beant­wor­tung die­ser Fra­ge erfor­der­te die genaue Ver­mes­sung ent­lang eines Län­gen­gra­des in hohen Brei­ten. Genau das taten Schwe­den und Rus­sen um die vor­letz­te Jahr­hun­dert­wen­de in Spitz­ber­gen. Und zwar sehr erfolg­reich.

Die Hüt­te „Kon­stan­ti­nov­ka“ wur­de spä­ter noch viel von Trap­pern zur Über­win­te­rung genutzt.

Weder die rus­si­schen Wis­sen­schaft­ler noch die Trap­per waren hier in Gås­ham­na die ers­ten. In der Nähe lie­gen vie­le, rie­si­ge Wal­kno­chen. Es gibt auch (spär­li­che) Res­te von Tran­öfen und ein paar Grä­ber. All das zeigt, dass schon die frü­hen Wal­fän­ger im 17. Jahr­hun­der­ten hier am Werk waren.

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Letzte Änderung: 14. Januar 2018 · Copyright: Rolf Stange
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