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Wan­der- und Foto­rei­se Pyra­mi­den, Sep­tem­ber 2017

Foto-Impres­sio­nen von Alex­an­der Lembke

Wan­dern Sie zusam­men mit Alex­an­der Lembke und Dani­el Höh­ne im Sep­tem­ber 2017 durch die herbst­li­che Ark­tis, und erle­ben Sie unver­gess­li­che und abwechs­lungs­rei­che Licht­stim­mun­gen in Pyra­mi­den, Lon­gye­ar­by­en und den nahen Fjor­den, Tälern und auf umlie­gen­den Berg­gip­feln.

Hier kli­cken, um die Rei­se­be­schrei­bung als pdf her­un­ter­zu­la­den.

Der Ter­min: 04.-11. Sep­tem­ber 2017

Wan­de­run­gen und Foto­gra­fie­ren mit Schwer­punkt in Pyra­mi­den

Die Land­schaf­ten um Pyra­mi­den und Lon­gye­ar­by­en bie­ten end­lo­se Mög­lich­kei­ten für Tou­ren und zahl­lo­se reiz- und anspruchs­vol­le Foto­mo­ti­ve. Mit einer klei­nen, wan­der­freu­di­gen Grup­pe (maxi­mal 10 Teil­neh­mer) bege­ben wir uns Anfang Sep­tem­ber auf aus­ge­dehn­te Tou­ren in eis­zeit­lich anmu­ten­de Täler, genie­ßen weit­läu­fi­ge Aus­sich­ten zwi­schen 500 und 1000 Meter Höhe und erkun­den Tun­dra und Fjor­de. Fas­zi­nie­ren­de Foto­mo­ti­ve fin­den sich jedoch auch und vor allem inner­halb der Sied­lun­gen mit ihrer berg­bau­ge­präg­ten Geschich­te und Archi­tek­tur und span­nen­den Geo­lo­gie. Ins­be­son­de­re das weit­läu­fi­ge Pyra­mi­den bie­tet dabei unge­se­he­ne Ansich­ten und viel Raum für Ent­de­ckun­gen. Den Schwer­punkt die­ser Tour legen wir auf Pyra­mi­den und Umge­bung.

Wan­dern und Foto­gra­fie­ren

Im Vor­der­grund der Tou­ren ste­hen das Ent­de­cken und Erle­ben und die Ein­drü­cke, die wir unter­wegs sam­meln wol­len und für die wir uns viel Zeit neh­men wer­den. Mit offe­nem Auge, viel Hin­ter­grund­wis­sen, Genuss, Pick­nick – und mit der Kame­ra in der Hand. Foto-Inter­es­sier­te wer­den bei allen Fra­gen zur Foto­gra­fie, Foto­tech­nik und Bild­ge­stal­tung von Alex­an­der Lembke und Dani­el Höh­ne kom­pe­tent unter­stützt.

Die Rei­se rich­tet sich nicht nur an „Foto-Freaks“. Wir wer­den den Foto-Inter­es­sier­ten jedoch ein­ge­bet­tet in die Wan­de­run­gen aus­rei­chend Zeit und Raum geben. Gene­rell sind wir als Grup­pe unter­wegs und stre­ben nicht an, uns regel­mä­ßig auf­zu­tei­len. Bei Bedarf und im Ein­zel­fall kön­nen wir jedoch davon Gebrauch machen. Wir set­zen bei allen Teil­neh­mern die Lust am Wan­dern vor­aus, die Foto­aus­rüs­tung soll­te des­halb mög­lichst trans­por­ta­bel sein. Sicher­lich begeg­nen wir unter­wegs dem einen oder ande­ren Ren­tier oder Eis­fuchs, Tier­be­ob­ach­tung und -foto­gra­fie ste­hen dar­über hin­aus jedoch nicht im Mit­tel­punkt und sind auf unse­ren Tou­ren ins Land eher unwahr­schein­lich. Mit die­ser Tour wen­den wir uns an Teil­neh­mer, die sich auf Tou­ren von 10 Kilo­me­tern oder mehr und bis zu 1000 Höhen­me­ter freu­en, wobei das weg­lo­se, oft stei­ni­ge ark­ti­sche Gelän­de die Kilo­me­ter gefühlt län­ger wer­den lässt. Ein Kilo­me­ter in einer stei­ni­gen Morä­ne oder auf einem mit Gesteins­schutt bedeck­tem Hang ist deut­lich anstren­gen­der als ein Kilo­me­ter auf einem prä­pa­rier­ten Wan­der­weg in den Alpen!

Die Tou­ren­lei­ter

Alex­an­der Lembke ist als Foto­graf auf Skan­di­na­vi­en spe­zia­li­siert und arbei­tet unter ande­rem für Geo Sai­son, Mare oder ZDF/ 3Sat. Er ist dar­über hin­aus in ver­schie­de­ne For­schungs­pro­jek­te zum Kli­ma­wan­del invol­viert. In Spitz­ber­gen ist er seit 2008 regel­mä­ßig als Tou­ren­lei­ter und Foto­graf unter­wegs. Sein aktu­el­les Haupt­pro­jekt ist die Vor­be­rei­tung einer gro­ßen Aus­stel­lung zur fin­ni­schen Sau­na­kul­tur, die im Okto­ber 2017 in Tam­pe­re eröff­net wer­den soll.

Dani­el Höh­ne hat sei­ne Nord­land-Erfah­rung bis­lang vor allem in Island und Finn­land gesam­melt. Als ver­sier­ter und begeis­ter­ter Foto­graf hat ihn das Ark­tis-Bazil­lus 2016 erst­ma­lig gepackt.

Unter­brin­gung und Ver­pfle­gung

Die Unter­brin­gung ist ein­fach, hat aber Cha­rak­ter (in Pyra­mi­den mit rus­si­scher Prä­gung). Die Mahl­zei­ten sind eben­falls ein­fach, aber schmack­haft – auch um so fle­xi­bel wie mög­lich zu sein. Gele­gent­lich kann eine Wan­de­rung län­ger dau­ern, und wir kön­nen ein Abend­brot erst spä­ter zu uns neh­men. Das Bier in gemüt­li­cher Run­de schmeckt dann umso bes­ser. In Pyra­mi­den essen wir mor­gens und abends im Restau­rant des Hotels. Tags­über sind wir in der Regel im Gelän­de unter­wegs, das Mit­tag­essen besteht aus ein­fa­cher Tou­ren­ver­pfle­gung: Rie­gel, Bro­te, Scho­ko­la­de …

Kom­bi­na­ti­on mit dem Segel­schiff Anti­gua mög­lich

Ter­min­lich ist die Tour auf die Fahrt mit dem Segel­schiff Anti­gua zur West- und Nord­küs­te Spitz­ber­gens abge­stimmt. Wer will, kann also nach einem Pau­sen­tag in Lon­gye­ar­by­en gleich mit an Bord kom­men, um vie­le wei­te­re Facet­ten der Ark­tis und ein Kon­trast­pro­gramm zu erle­ben!

Der Ablauf

Und so soll die Rei­se lau­fen:

Tag 1 (4.9.) Anrei­se

Anrei­se nach Lon­gye­ar­by­en. Wir bezie­hen die Unter­kunft im Gäs­te­haus in Nyby­en. Gemein­sa­mes Abend­essen in einem der ört­li­chen Restau­rants, Ken­nen­ler­nen der Teil­neh­mer und Bespre­chung.

TAG 2 (5.9.) Trans­fer von Lon­gye­ar­by­en nach Pyra­mi­den

Heu­te geht es per Boot von Lon­gye­ar­by­en nach Pyra­mi­den. Die­se Fahrt von gut 50 Kilo­me­tern Stre­cke nimmt eini­ge Stun­den in Anspruch, wobei es unter­wegs stän­dig etwas zu sehen gibt: Der Bill­efjord, in dem Pyra­mi­den liegt, ist land­schaft­lich einer der schöns­ten Fjor­de Spitz­ber­gens.
Sobald wir die ehe­ma­li­ge rus­si­sche Gru­ben­sied­lung Pyra­mi­den erreicht haben, quar­tie­ren wir uns dort im wie­der­eröff­ne­ten Hotel Tuli­pan ein. Heu­te ist der seit 1998 ver­las­se­ne Ort weit­ge­hend eine Geis­ter­stadt, nur etwa 10 Per­so­nen hal­ten einen mini­ma­len Betrieb auf­recht, dar­un­ter das Hotel. Wir haben nach­mit­tags Zeit, um ers­te Ein­drü­cke von Pyra­mi­den zu gewin­nen.

TAG 3 (6.9.) Pyra­mi­den

Die Sied­lung Pyra­mi­den ver­dankt ihren Namen dem gleich­na­mi­gen Berg, der sich direkt nörd­lich vom Ort 937 Meter hoch erhebt und ein ein­ma­li­ges Tou­ren­ziel ist (der Gip­fel selbst ist wahr­schein­lich nicht erreich­bar, da sich direkt dar­un­ter Steil­stu­fen befin­den, aber die Aus­sicht ist trotz­dem gran­di­os).

TAG 4 (7.9.) Pyra­mi­den

Es gibt meh­re­re loh­nens­wer­te Zie­le für inter­es­san­te län­ge­re Wan­de­run­gen im Inland west­lich von Pyra­mi­den, etwa den Was­ser­fall Sju­rs­eth­fos­sen oder das Tal Mun­inda­len, wo an einem klei­nen Steil­ufer des Flus­ses fos­si­le Res­te von Wäl­dern aus dem Devon zu sehen sind. Dabei han­delt es sich um einen der ältes­ten Wäl­der, die es über­haupt auf der Erde gege­ben hat!
Natür­lich reizt auch Pyra­mi­den selbst, im Ort auf aus­gie­bi­ge Erkun­dungs­tour zu gehen, gera­de auch abseits der zen­tra­len, tou­ris­tisch regel­mä­ßig besuch­ten Berei­che. Die alten Indus­trie- und Berg­bau­an­la­gen laden zum ent­spann­ten Stö­bern und Foto­gra­fie­ren ein.

TAG 5 (8.9.) Pyra­mi­den

Die alte Berg­bau­sied­lung Pyra­mi­den an sich ist schon groß genug, um sich eine Woche dort auf­zu­hal­ten. Je mehr man sich umschaut, des­to mehr ent­deckt man! Über­all war­ten span­nen­de Ent­de­ckun­gen, klei­ne his­to­ri­sche Geheim­nis­se und inter­es­san­te Foto­mo­ti­ve. Auch die Umge­bung hat natür­lich noch das eine oder ande­re reiz­vol­le Ziel zu bie­ten, je nach­dem, was wir in den letz­ten Tagen für Tou­ren gemacht haben

TAG 6 (9.9.) Trans­fer von Pyra­mi­den nach Lon­gye­ar­by­en

Vor­mit­tags haben wir noch Zeit für eine letz­te Foto-Exkur­si­on in Pyra­mi­den. Dann geht es wie­der mit dem Boot nach Lon­gye­ar­by­en, wobei wir unter­wegs einen kur­zen Abste­cher zum Glet­scher Nor­dens­kiöld­breen machen.
Trans­fer zum Gäs­te­haus Nyby­en, indi­vi­du­el­les Abend­essen in einem der diver­sen Restau­rants in Lon­gye­ar­by­en.

TAG 7 (10.9.) Lon­gye­ar­by­en

Heu­te wid­men wir uns der Umge­bung von Lon­gye­ar­by­en. Dabei kann eine län­ge­re Wan­de­rung in eines der Sei­ten­tä­ler des Advent­da­len auf dem Pro­gramm ste­hen, etwa zu einem Was­ser­fall im Enda­len oder zu einem Aus­sichts­berg im Bol­terda­len. Auch Lon­gye­ar­by­en selbst hat vie­le inter­es­san­te Foto­mo­ti­ve zu bie­ten, ganz nach Wunsch und Wet­ter. Gemein­sa­mes Abend­essen.

TAG 8 (11.9.) Abrei­se (oder Pau­sen­tag)

Nach dem gemein­sa­men Früh­stück fol­gen der Trans­fer zum Flug­ha­fen und die Abrei­se.

Wer am nächs­ten Tag mit auf die Anti­gua kommt, kann heu­te einen Pau­sen­tag ein­le­gen und sich indi­vi­du­ell bei­spiels­wei­se den Muse­en in Lon­gye­ar­by­en wid­men, die Gale­rie besu­chen, eine Füh­rung in der neu­en Braue­rei machen, im Ort auf Foto­tour gehen oder mit einem der ört­li­chen Ver­an­stal­ter eine Tour machen, z.B. Hun­de­schlit­ten auf Rädern, je nach Ange­bot (optio­nal).

Wie auch bei den Segel­schif­frei­sen, so wer­den wir auch hier das Pro­gramm fle­xi­bel anpas­sen, vor allem an das Wet­ter. Es liegt auf der Hand, dass sich eine Berg­tour bei tief hän­gen­den Wol­ken nicht lohnt, dann geht es eher in die Täler hin­ein. Wenn das Wet­ter rich­tig schlecht ist, suchen wir uns lie­ber Moti­ve im Ort. Die Trans­fers zwi­schen Lon­gye­ar­by­en und Pyra­mi­den wer­den durch Dritt­an­bie­ter durch­ge­führt. Wir kön­nen nicht aus­schlie­ßen, dass die­se den Ter­min für eine Fahrt um einen Tag ver­le­gen, dies kann auch mal wet­ter­be­dingt der Fall sein. Das ist alles nicht wei­ter pro­ble­ma­tisch, solan­ge nie­mand zu sehr inner­lich dar­auf fest­ge­legt ist, einem bestimm­ten Rei­se­ver­lauf detail­ge­nau so und nicht anders zu fol­gen.

Preis und Klein­ge­druck­tes

  • Der Preis für die Rei­se im Sep­tem­ber 2017 liegt bei 1775,00 Euro. Dar­in ent­hal­ten ist alles was, man wirk­lich braucht bis auf ein Abend­essen, von Flug­ha­fen Lon­gye­ar­by­en bis Flug­ha­fen Lon­gye­ar­by­en. Die An- und Abrei­se nach bzw. ab Lon­gye­ar­by­en kommt also noch hin­zu, die­se kann indi­vi­du­ell zusam­men­ge­stellt oder als sepa­ra­te Leis­tung gebucht wer­den.
  • Im Rei­se­preis ent­hal­ten sind: Trans­fer am 4.9. vom Flug­ha­fen nach Lon­gye­ar­by­en und zurück zum Flug­ha­fen am 11.9. Über­nach­tun­gen in Lon­gye­ar­by­en (vor­aus­sicht­lich im Gäs­te­haus 102 in Nyby­en) und Pyra­mi­den (Hotel Tuli­pan). Früh­stück und Abend­essen, abge­se­hen vom Abend­essen in Lon­gye­ar­by­en an Tag 6, wo zwecks Erho­lung alle die Mög­lich­keit haben sol­len, indi­vi­du­ell ihr Abend­essen selbst zu gestal­ten, dies wird indi­vi­du­ell vor Ort gezahlt. Bei den gemein­sa­men Mahl­zei­ten sind Geträn­ke inbe­grif­fen, alko­ho­li­sche Geträn­ke ab dem zwei­ten Bier oder Wein sowie star­ke Geträn­ke sind optio­nal und selbst zu zah­len. Das Essen tags­über ist eben­falls ent­hal­ten, es besteht aus ein­fa­cher Tou­ren­ver­pfle­gung (Rie­gel, Scho­ko­la­de, von den Teil­neh­mern selbst vor­be­rei­te­te Bro­te, Tee aus Ther­mos­kan­nen. Wir kön­nen in Lon­gye­ar­by­en noch ein­mal zusam­men ein­kau­fen, um dabei auf Wün­sche ein­ge­hen zu kön­nen). Eben­falls ent­hal­ten ist der Trans­fer von Lon­gye­ar­by­en nach Pyra­mi­den und zurück sowie Trans­fers in und bei Lon­gye­ar­by­en im Rah­men der Tou­ren der Grup­pe. Auch ent­hal­ten ist die Lei­tung der Rei­se durch Alex­an­der Lembke und Dani­el Köh­ne, auch indi­vi­du­el­le foto­gra­fi­sche Bera­tung.
  • Spe­zi­el­le Ernäh­rungs­be­dürf­nis­se und -wün­sche sind in Lon­gye­ar­by­en nur ein­ge­schränkt, in Pyra­mi­den weit­ge­hend gar nicht rea­li­sier­bar. In Pyra­mi­den gibt es nicht à la car­te, son­dern rus­si­sche Küche („es wird geges­sen, was auf den Tisch kommt“), die erfah­rungs­ge­mäß für Vege­ta­ri­er und Vega­ner sel­ten oder gar nicht geeig­net ist. Ob dort vegetarische/vegane Ernäh­rung ver­füg­bar ist, oder auch lak­to­se­freie, glu­ten­freie oder ande­re spe­zi­el­le Nah­rungs­mit­tel, hängt situa­tiv von der Ver­sor­gungs­la­ge vor Ort ab. Die ist nicht vor­her­seh­bar und wir kön­nen dies­be­züg­lich für nichts garan­tie­ren. Soll­ten Sie ent­spre­chen­de Bedürf­nis­se oder Wün­sche haben, emp­feh­len wir, für den Auf­ent­halt in Pyra­mi­den selbst vor­zu­sor­gen. Der Super­markt in Lon­gye­ar­by­en führt nor­ma­ler­wei­se glu­ten­freie Lebens­mit­tel.
  • Gäs­te, die an der Anti­gua-Fahrt teil­neh­men, die am 12.9. beginnt, brau­chen zusätz­lich noch eine Über­nach­tung 11.-12.9. in Lon­gye­ar­by­en. Die­se ist im Rei­se­preis nicht inbe­grif­fen, kann aber optio­nal über die Geo­gra­phi­sche Rei­se­ge­sell­schaft oder aber indi­vi­du­ell gebucht wer­den.
  • Wir wei­sen noch ein­mal dar­auf hin, dass auf die­ser Rei­se mehr und län­ger gewan­dert wird als etwa auf den Segel­schif­frei­sen. Dies gilt auch für eine even­tu­el­le Foto­grup­pe, die sich im Ein­zel­fall viel­leicht auch mal orts­ge­bun­den beschäf­tigt, sonst aber eben­falls an den Wan­de­run­gen teil­nimmt. Wer in ark­ti­schem Gelän­de nicht regel­mä­ßig und ger­ne min­des­tens zehn Kilo­me­ter, durch­aus auch mal mehr, oder 500-1000 Höhen­me­ter wan­dern kann oder will, soll­te von der Teil­nah­me an die­ser Rei­se abse­hen.
  • Ver­ant­wort­li­cher Ver­an­stal­ter ist die Geo­gra­phi­sche Rei­se­ge­sell­schaft. Es gel­ten die All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen und Leis­tungs­be­schrei­bun­gen der Geo­gra­phi­schen Rei­se­ge­sell­schaft.

Und jetzt?

Wer noch Fra­gen zum Ablauf der Rei­se oder zu foto­gra­fi­schen The­men hat, kann sich ger­ne an Alex­an­der Lembke oder Dani­el Höh­ne wen­den.

Und natür­lich kön­nen Sie wei­te­re Fra­gen auch ger­ne jeder­zeit an mich (Rolf Stan­ge) rich­ten: Kon­takt

Wer sich unver­bind­lich vor­mer­ken las­sen oder buchen will, wen­de sich am bes­ten direkt an die »Geo­gra­phi­sche Rei­se­ge­sell­schaft« in Sen­den bei Müns­ter:

GeoRG – Geo­gra­phi­sche Rei­se­ge­sell­schaft Sporks­feld 93
D-48 308 Sen­den
Tele­fon: 0 25 36 – 34 35 69 2

E-Mail: info@geo-rg.de
Inter­net: www.geo-rg.de

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Alle Anga­ben und Beschrei­bun­gen nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen. Irr­tum und unan­ge­kün­dig­te Ände­run­gen vor­be­hal­ten.

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Letzte Änderung: 09. September 2019 · Copyright: Rolf Stange
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