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Tage 1-6, Longyearbyen bis Woodfjord

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Die Route
Abschnitt 1
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Die ersten Tage an der Nord- und Westküste. Zeigte sich das Wetter zunächst eher von seiner graufeuchten Seite, konnte man sich dafür im Woodfjord einen Sonnenbrand holen. Der Auftakt war eine Vogelkolonie im Kongsfjord, gefolgt vom klassischen Besuch in Ny Ålesund. Der nächste Tag in der Nordwestecke brachte eine Reihe von Überraschungen: Walrosse und eine Eisbären-Kleinfamilie im Magdalenefjord sowie eine Walross-Kleinfamilie im Fuglefjord. Dazu unter Segeln durch den Smeerenburgfjord, wie die Walfänger vor 400 Jahren in genau diesen Gewässern. Ein abendlicher Besuch bei der alten Trapperhütte und den Walfängergräbern von Sallyhamna machte den Tag rund.

Wegen des später kräftig auffrischenden Windes wurden aus den geplanten 2 Tagen im Woodfjord und Liefdefjord dann sogar fast 3 Tage – schön, ein so dickes Zeitpolster zu haben! Und wir haben die Zeit gut genutzt: Zunächst Eisbären an fast jeder Ecke, und dennoch fanden wir später eine schöne, bärenfreie Strecke für eine kleine Wanderung. Abendliche Belugas (Weißwale) im Liefdefjord und der majestätische Monacogletscher. Wer sich vom anfänglich ziemlich herben Wetter an der Texas Bar nicht abschrecken ließ, wurde später von der durch die Wolken brechenden Sonne belohnt, die unglaublich schöne Kontraste über die verschiedenen Ausblicke brachte – bis hin zum Blick aus der Vogelsperspektive auf den Erikgletscher, den die Wandergruppe sich wohlverdient hatte. Nach weiteren, farbenfrohen Details der arktischen Tundra in der Weite der Reinsdyrflya haben wir es sogar noch geschafft, bei der nun eisbärenfreien Ritterhütte bei Gråhuken an Land zu gehen – was haben Werner und Richard sich gefreut! Und andere auch…

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Letzte Änderung: 10. August 2012 · Copyright: Rolf Stange
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