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Links und Literatur

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Lite­ra­tur

  • Zu den Büchern des Ver­la­ges Rolf Stange/Spitzbergen.de geht’s hier.

Die­se Sei­te wird lang­sam aber sicher zu einer klei­nen Lite­ra­tur­lis­te zu ver­schie­de­nen Berei­chen aus­ge­baut mit Emp­feh­lun­gen sowohl zu natur­wis­sen­schaft­li­chen Titel sowie zum gemüt­li­chen Lesen. Es han­delt sich um per­sön­li­che Emp­feh­lun­gen von mir, offen­sicht­lich ohne Anspruch auf Voll­stän­dig­keit.

Eng­lisch­spra­chi­ge Buch­emp­feh­lun­gen – zu etli­chen The­men gibt’s da deut­lich mehr – fin­den Sie hier

Ein paar per­sön­li­che Emp­feh­lun­gen zum gemüt­li­chen Ein­stim­men auf den Nor­den. Natür­lich gibt es da noch viel mehr, aber mit die­ser klei­nen, sub­jek­ti­ven Aus­wahl kann man schon Zeit ver­brin­gen, ich fin­de sie wirk­lich schön, span­nend, gut les­bar und sie sind in deut­scher Spra­che leicht erhält­lich – was will man mehr?

(Aus rei­ner Faul­heit spa­re ich mir ein paar biblio­gra­phi­sche Details wie Sei­ten­zahl, Erschei­nungs­jahr, ISBN-Num­mer etc. Mit den unten­ste­hen­den Anga­ben soll­ten die Bücher aber von jedem Buch­han­del oder im Inter­net leicht auf­find­bar sein.)

Nicht alle Eis­bä­ren hal­ten Win­ter­schlaf (Jörn Riel, Uni­ons­ver­lag, Zürich). Sehr unter­halt­sam erzählt der Autor Geschich­ten von schrul­li­gen Trap­pern aus Nord­ost­grön­land und kennt sich dabei in der Regi­on offen­sicht­lich auch selbst gut aus.

Zuviel Glück auf ein­mal (Jörn Riel, Uni­ons­ver­lag, Zürich). Die Beschrei­bung des vor­her­ge­hen­den Buches trifft auch auf „Zuviel Glück…“ bes­tens zu. Es gibt noch wei­te­re Bücher von Jörn Riel, aber die­se bei­den sind mei­ne Favo­ri­ten.

Der Schnee­wan­de­rer (Far­ley Mowat, Uni­ons­ver­lag Zürich). Kurz­ge­schich­ten aus der kana­di­schen Ark­tis, dra­ma­tisch und teil­wei­se tra­gisch, immer span­nend.

Eine Frau erlebt die Polar­nacht (Chris­tia­ne Rit­ter, ver­schie­de­ne Aus­ga­ben, z.B. Ull­stein Ver­lag). Aus gutem Grun­de ein ech­ter Klas­si­ker. Wirk­lich emp­feh­lens­wert! Nach der Lek­tü­re sag­ten schon sonst eher arktopho­be Men­schen, sie könn­ten nun mei­ne Infek­ti­on mit dem Ark­tis-Bazil­lus bes­ser ver­ste­hen, dabei ist die Schil­de­rung eigent­lich sehr nüch­tern und rea­lis­tisch.

Die Suche nach der letz­ten Zahl (Juri Ryt­cheu, Uni­ons­ver­lag, Zürich). Stell­ver­tre­tend für die gan­ze Rei­he von Ryt­cheus Büchern, aber das ist viel­leicht mein Favo­rit. Span­nen­de Erzäh­lung einer (fik­ti­ven) Begeg­nung zwi­schen Roald Amund­sen und sibi­ri­schen Tschuk­tschen von einem Autor, der die­sem Volk ent­stammt.

Im Schat­ten (Rag­nar Kvam Jr., 1999 Ber­lin Ver­lag, Ber­lin). Span­nen­de und infor­ma­ti­ve Erzäh­lung der tra­gi­schen Geschich­te von Hja­l­mar Johan­sen, dem Mann, der mit Fri­dt­jof Nan­sen in der Ark­tis und Roald Amund­sen in der Ant­ark­tis unter­wegs war. Gut recher­chiert, mit inter­es­san­ten Neu­ig­kei­ten über Nan­sen und vor allem Amund­sen, die bei­den gro­ßen Hel­den unter den nor­we­gi­schen Polar­for­schern.

Zwei alte Frau­en (Vel­ma Wal­lis, Ingrid Klein Ver­lag). Span­nen­de Erzäh­lung der Geschich­te zwei­er alter Frau­en in Alas­ka, die … nein, mehr ver­ra­te ich nicht. Lesens­wert!

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Letzte Änderung: 10. Oktober 2013 · Copyright: Rolf Stange
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