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Westküste Spitzbergens: Farmhamna

Tag 10 - 20. September 2009

Eine weitere, gemütliche Wanderung, bei der uns ein laues Lüftchen um die Nase wehte … oder vielmehr sollten wir an diesem Tag tatsächlich stolze 18 Kilometer zurücklegen und kräftigen Staubstürmen standhalten!

Farmhamna hieß das Ziel, aber das eigentliche Ziel war der sprichwörtliche Weg, den wir über die weite Tundra zurücklegten, die eine so einzigartige, aber für die Westküste Spitzbergens doch so typische Landschaft ist. Einfach unserer (nun ja, meiner) Nase folgend, ging es über zugefrorene Bachläufe und die Moräne des gewaltigen Eidembreen (-gletscher) hoch, dann durch eine weite Hügellandschaft hin zur offenen Westküste, wo eine gewaltige Brandung tobte und Robben und erstaunliche Mengen an Enten (Eiderentenweibchen) in und auf den Wellen spielten.

Dank der geschützten Bucht Farmhamna ging es trotz des zunehmenden Windes schließlich wieder sicher zurück zur Noorderlicht, wo wir kurz darauf die Segel setzen, um Kurs auf den Isfjord zu nehmen.

Tag Farmhamna (Galerie)

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Letzte Änderung: 13. Oktober 2010 · Copyright: Rolf Stange
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