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Monats-Archiv: August 2023 − News & Stories


Im Nord­wes­ten Spitz­ber­gens: vom Mag­da­le­nefjord bis zur Hol­miabuk­ta

Der Nord­wes­ten Spitz­ber­gens: steil, schroff, eisig, stei­nig … schön. Vom Mag­da­le­nefjord, wo wir nur nachts anker­ten, über die Dan­s­køya, wo es eine Wan­de­rung gab, in den Fuglefjord mit sei­nen Eis­mas­sen bis in die Hol­miabuk­ta.

Nicht weni­ger als sie­ben Eis­bä­ren sahen wir auf die­ser Stre­cke, davon eini­ge schwim­mend.

Gale­rie – Im Nord­wes­ten Spitz­ber­gens: vom Mag­da­le­nefjord bis zur Hol­miabuk­ta

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Im For­lands­und: Sar­stan­gen & Fug­le­hu­ken

Durch die Nacht hin­durch gefah­ren, sind wir heu­te früh im For­lands­und ange­kom­men. Eine gute Gegend für so vie­les, etwa für Wal­ros­se. Eine schö­ne Grup­pe von die­sen fan­den wir auch direkt dort, wo wir dar­auf gehofft hat­ten.

Spä­ter hat­ten wir an eine klei­ne Wan­de­rung am Fug­le­hu­ken gedacht, an der Nord­spit­ze von Prins Karls For­land. Aber da hat­ten wir die Rech­nung ohne den Wirt gemacht – den Eis­bä­ren, der es dort auf die See­hun­de abge­se­hen hat­te …

Gale­rie – For­lands­und: Sar­stan­gen & Fug­le­hu­ken

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Los geht es mit der Mean­der: Start im Ekm­anfjord

Die gran­dio­se Fahrt mit der Arc­ti­ca II ist vor­bei, die sicher nicht min­der gran­dio­se Fahrt mit der Mean­der geht los!

Wet­ter­tech­nisch legt die Son­ne gera­de mal eine Pau­se ein, irgend­wann müs­sen Wol­ken und Nebel ja auch mal durch­zie­hen. Da kein Mensch gut zwei Meter Wel­le am Isfjord-Aus­gang braucht, zumal am ers­ten Abend, ver­brin­gen wir den ers­ten Tag im wun­der­ba­ren Ekm­anfjord. Die klei­ne Insel Flin­thol­men beein­druckt mit ihrer fas­zi­nie­ren­den land­schaft­li­chen Viel­falt – rote Morä­ne hier, grü­ne Tun­dra dort, ganz ähn­lich wie Cora­hol­men ganz in der Nähe.

Spä­ter dre­hen wir eine schö­ne Run­de auf der Blo­mes­let­ta, einem wei­ten Tun­dra­land mit wei­ten Aus­bli­cken von weit­läu­fi­gen Erhe­bun­gen. Zau­ber­haf­te Nebel­schwa­den deko­rie­ren die Ber­ge, die hier ech­te Cha­rak­ter­köp­fe sind. Nicht ein­fach nur schrof­fe, hohe Fel­sen. Das Kapi­tol oder das Kolos­se­um gibt es, von den namens­ge­ben­den Ori­gi­na­len abge­se­hen, eben nur ein­mal, eben hier im Ekm­anfjord.

Spät­abends geht es aus dem Isfjord her­aus und nach Nor­den.

Gale­rie – Isfjord: Ekm­anfjord

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Isfjord: Erd­mann­flya, Ymer­buk­ta und Lon­gye­ar­by­en

Der letz­te Tag die­ser Fahrt in Spitz­ber­gens schö­ner Natur. Nach kur­zer Fahrt hat­ten wir die Erd­mann­flya erreicht und mach­ten uns auf den Weg quer – oder, bes­ser gesagt: längs – über die­ses schö­ne, fla­che, weit­läu­fi­ge Tun­dra­land. Ein paar wun­der­schö­ne Stun­den waren wir unter­wegs, mit aus­gie­bi­gen Pau­sen, um die wei­ten Bli­cke und die Stil­le zu genie­ßen. Was für ein schö­nes Land!

Zum Abschluss zog Hein­rich am Esmark­breen noch ein­mal alle nau­ti­schen Regis­ter, und dann war es Zeit, Kurs auf Lon­gye­ar­by­en zu set­zen. Ein paar Wale wink­ten wie zum Abschied mit der Flu­ke.

Eine lan­ge, inten­si­ve, schön-erleb­nis­rei­che Fahrt geht zu Ende. So vie­le ein­zig­ar­ti­ge Plät­ze haben wir besucht, Wan­de­run­gen gemacht, Tie­re gese­hen … eine unver­gess­li­che Fahrt! Ganz vie­len Dank an alle, die dazu bei­getra­gen haben, dass die­se Fahrt so gut gelau­fen ist und dass die Stim­mung gut war (und dass das Essen immer so lecker war 😋). Vor­ne­weg natür­lich an Skip­per Hein­rich Eggen­fell­ner, Eig­ner der groß­ar­ti­gen Arc­ti­ca II! Ich freue mich schon wie­der aufs nächs­te Jahr! ⛵️😊

Gale­rie – Isfjord: Erd­mann­flya, Ymer­buk­ta und Lon­gye­ar­by­en

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Vom Van Keu­len­fjord bis Fest­nin­gen

Den Vor­mit­tag ver­brach­ten wir im Van Keu­len­fjord mit einer klei­nen, aber sehr fei­nen Tour im sehr schö­nen, abwechs­lung­rei­chen Gebiet von Fleur-de-Lys­ham­na bis zum Kapp Tos­ca­na. Wun­der­ba­re, sehr klar struk­tu­rier­te Land­schaft, deut­lich weni­ger wun­der­ba­re Geschich­te vom Weiß­wal­fang. Aber so war eben die Rea­li­tät, davor Ver­ste­cken hilft auch nicht wei­ter.

Am Nach­mit­tag stan­den wir kurz nicht weit von Kapp Mar­tin an Land – ganz her­vor­ra­gen­de Sache, aber ganz unver­hofft waren wir so schnell wie­der auf dem Schiff, wie wir gekom­men waren, als ein Eis­bär gar nicht so weit weg her­um­spa­zier­te.

Dafür pass­te abends noch eine klei­ne Run­de bei Fest­nin­gen im Isfjord in den Tag, der damit wie­der ein­mal gut und rund war.

Gale­rie – Vom Van Keu­len­fjord bis Fest­nin­gen

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Horn­sund & Dunøya­ne

Der Tag begann, wo er ges­tern geen­det hat­te: im Horn­sund. Auf der ande­ren (süd­li­chen) Sei­te, in Gås­ham­na, mit einer schö­nen, abwechs­lungs­rei­chen Tour. Viel Land­schaft, viel Geschich­te, und ein sehr neu­gie­ri­er Eis­fuchs ❄️🦊🙂

Ein wei­te­rer Höhe­punkt der Fahrt war die Lan­dung auf den Dunøya­ne am Nach­mit­tag. Eine stil­le, schö­ne Natur­per­le, wo nicht vie­le Men­schen hin­kom­men. Schon weil die Dunøya­ne Vogel­schutz­ge­biet sind und erst mit dem 16. August über­haupt wie­der zugäng­lich wer­den. Und das ist auch gut so.

Gale­rie – Gås­ham­na im Horn­sund & Dunøya­ne

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Sør­kapp & Horn­sund

Zu Recht hat das Sør­kapp den ungu­ten Ruf, ein rau­es Gewäs­ser zu sein, wo man sich den untie­fen Küs­ten fern­hält. Aber wenn man einen die­ser eher sel­te­nen Tage erwischt, an denen fast kein Hauch geht und kaum eine Wel­le das Was­ser kräu­selt, dann … ja dann kann Spitz­ber­gens Süd­spit­ze ein unglaub­lich schö­ner Ort sein. Sowohl das Fest­land als auch die vor­ge­la­ger­ten Inseln wie die Tokros­søya.

Nach all die­sen Herr­lich­kei­ten haben wir dann den Horn­sund ange­steu­ert.

Gale­rie – Sør­kapp: Keil­hauf­jel­let & Tokros­søya und Horn­sund

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Im Storfjord: Kval­vå­gen & Haketan­gen

Nun müs­sen wir zuse­hen, dass wir den Storfjord nach Süden durch­fah­ren, mor­gen geht’s ums Süd­kap, so sagt es der all­mäch­ti­ge Wet­ter­be­richt. Aber auch im Storfjord waren wir zu den rich­ti­gen Zei­ten an den rich­ti­gen Orten. Am Spo­rod­den in Kval­vå­gen gab es span­nen­de Geo­lo­gie bis hin zu Dino­sau­ri­er­spu­ren und eine schö­ne Tour.

Wei­ter süd­lich am Haketan­gen gibt es etwas, was man in die­ser abge­le­ge­nen Land­schaft wohl kaum erwar­ten wür­de: Einen klei­nen Flug­platz! Natür­lich schon lan­ge nicht mehr in Ver­wen­dung, aber die alte Roll­bahn ist noch gut erkenn­bar. Hier hoff­te man einst, Öl und Gas zu fin­den. 1976 hat­te man dort zum ers­ten Mal gebohrt und dann noch mal 1987, wobei 2.337 Meter Tie­fe erreicht wur­den. Wei­te­re Arbei­ten folg­ten 1988, dann war Schluss. Es gab Gas, aber das Vor­komm­men war nicht wirt­schaft­lich.

Wie konn­te es sein, dass die­se Boh­run­gen über­haupt mög­lich waren? Die gro­ßen Natio­nal­parks, dar­un­ter den Süd Spitz­ber­gen Natio­nal­park, in dem der Haketan­gen liegt, gibt es seit 1973. Man kann heu­te froh sein, dass man dort noch an Land gehen und etwas her­um­lau­fen darf, und unter den im Kern glei­chen Regeln wur­de damals nach Öl und Gas gebohrt und ein Flug­feld betrie­ben. Wie war das mög­lich? Man darf sich wun­dern.

Gale­rie – Im Storfjord: Kval­vå­gen & Haketan­gen

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In der Hin­lo­pen­stra­ße (II)

Ein wei­te­rer Tag in der Hin­lo­pen­stra­ße – und was für einer! Eis­bä­ren beim Früh­stück zuschau­en, eine schö­ne Wan­de­rung auf der Wil­hel­møya und um den Tag rund zu machen (als ob noch etwas gefehlt hät­te), Buckel­wa­len beim Abend­essen zuschau­en.

Die Hin­lo­pen­stra­ße hat es gut mit uns gemeint.

Gale­rie – Hin­lo­pen­stra­ße (II): Eis­bä­ren, Wil­hel­møya

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In der Hin­lo­pen­stra­ße (I)

Nun, wo wir die Hin­lo­pen­stra­ße von Süden erreicht hat­ten, woll­ten wir uns in die­sem wun­der­ba­ren Teil Spitz­ber­gens natür­lich auch umschau­en. Von einer Tour über die gro­ße Von Otterøya mit fan­tas­ti­schen Rund­um­bli­cken über eine der zahl­rei­chen klei­ne­ren Inseln die­ser Gegend bis hin zum Alkef­jel­let. Das Alkef­jel­let ist immer ein beson­de­rer, beein­dru­cken­der Ort, aber heu­te ist es wirk­lich zur Hoch­form auf­ge­lau­fen.

Gale­rie – Hin­lo­pen­stra­ße: Von Otterøya, Smit­tøya, Alkef­jel­let

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Rund ums Nord­aus­t­land: ent­lang von Aus­t­fon­na

Nun waren wir bei der Storøya schon so weit im Osten, dass wir auch gleich ganz ums Nord­aus­t­land her­um­fah­ren konn­ten. Gesagt, getan. Der Tag war zwar recht grau, aber dafür kamen die gran­dio­sen Far­ben des Eises und des teil­wei­se sehr schweb­fracht­be­la­de­nen Schmelz­was­sers umso schö­ner zur Gel­tung. Ein Teil des Ran­des der Eis­kap­pe ist übri­gens meh­re­re Kilo­me­ter vor­ge­sto­ßen, im Bereich vom Domen.

Den Rest erzäh­len die Bil­der. Das ist der Anblick, den wir einen gro­ßen Teil des Tages über hat­ten 🙂

Gale­rie – Nord­aus­t­land: Aus­t­fon­na von Domen bis Brås­vell­breen

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Noch mehr fern, noch mehr Inseln: Raschøya & Storøya

Der Tag begann mit einer klei­nen Wan­de­rung auf der Raschøya, sogar in der Son­ne. Wie­viel es von bei­dem – Son­ne und Wan­de­run­gen – heu­te noch geben wür­de, war bes­ten­falls unsi­cher. Der Blick in die Umge­bung, über Inseln und Buch­ten und über die wei­te Eis­kap­pe – unglaub­lich!

Die Son­ne ver­ließ uns, genau­er gesagt: sie ver­steck­te sich hin­ter Wol­ken und Nebel­schwa­den, als wir die Storøya erreich­ten. Wer inner­lich noch nicht in der Hoch­ark­tis ange­kom­men war – bit­te, hier war sie, die Hoch­ark­tis: polar­wüs­ten­haf­tes Land unter düs­te­rem Nebel, wo Kno­chen von Wal­ros­sen und Eis­bä­ren blei­chen … zwei Land­gän­ge gelan­gen uns sogar auf die­ser wil­den Insel, in der Umge­bung der Wal­ros­se im Nor­den und bei der Hüt­te der Ymer-Expe­di­ti­on etwas wei­ter süd­lich.

Nun haben wir mit der Umrun­dung vie­le Mei­len vor uns, und sehr viel Eis in Form der ewig lan­gen Glet­scher­kan­te des öst­li­chen und südl­li­chen Nord­aus­t­lan­des und vie­ler, vie­ler Eis­ber­ge.

Gale­rie – Raschøya, Storøya

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Rus­si­scher Bischof weiht ortho­do­xes Kreuz mit mili­ta­ris­ti­schen Sym­bo­len in Pyra­mi­den

Schon am 5. August hat der rus­si­sche Bischof Iya­kov in Pyra­mi­den ein sie­ben Meter hohes, höl­zer­nes ortho­do­xes Kreuz geweiht, das unmit­tel­bar zuvor im Rah­men einer Zere­mo­nie am Hang auf­ge­stellt wur­de. Das Kreuz steht nah genug am Hafen, um für Besu­cher gut sicht­bar zu sein.

Bischof Iya­kov ist als Unter­stüt­zer von Putins Krieg in der Ukrai­ne und sei­ner geo­po­li­ti­schen Ambi­tio­nen bekannt. Spe­zi­ell in der Ark­tis hat er viel­fach Stütz­punk­te geweiht, auch mili­tä­ri­sche, und auch Zere­mo­nien durch­ge­führt, bei denen Sol­da­ten und Waf­fen geweiht wer­den. Bei der Zere­mo­nie in Spitz­ber­gen fie­len For­mu­lie­run­gen wie „rus­si­sches Pyra­mi­den“, auch Wor­te wie „hei­li­ges Mut­ter­land“ und „gött­li­che Seg­nung hei­li­ger Gren­zen“ etc. wer­den von Iya­kov oft ver­wen­det. Das Kreuz ist mit Bän­dern in Far­ben deko­riert, die auch vie­le rus­si­sche Waf­fen im Krieg gegen die Ukrai­ne tra­gen sol­len, oft in Form des berüch­tig­ten „Z“-Symbols.

Russisches Kreuz, Pyramiden, Spitzbergen

Klei­ne­res rus­si­sches Kreuz, das schon län­ger recht unauf­fäl­lig bei Pyra­mi­den steht. Das am 5.8. errich­te­te und geweih­te Kreuz ist viel grö­ßer und steht ober­halb des Hafens.

Der Vor­fall muss in Zusam­men­hang gese­hen wer­den mit ande­ren Ereig­nis­sen wie der erst­mals mili­ta­ris­tisch auf­ge­bla­se­nen Para­de am Tag des Sie­ges am 6. Mai oder der Flot­ten­pa­ra­de am 30. Juli. Ins­ge­samt scheint Russ­land die Stra­te­gie zu ver­fol­gen, Nor­we­gen und der Welt die his­to­risch-kul­tu­rel­le Zuge­hö­rig­keit min­des­tens der rus­si­schen Sied­lun­gen Spitz­ber­gens zu Russ­land zu ver­deut­li­chen.

Vom Sys­sel­mes­ter hieß es, die Umwelt­ab­tei­lung wer­de den Fall ver­fol­gen. Die Errich­tung von Bau­wer­ken, auch Denk­mä­lern, ist geneh­mi­gungs­pflich­tig; die nor­we­gi­schen Behör­den waren offen­bar vor­her nicht infor­miert wor­den.

Quel­le: Barents­ob­ser­ver

Fer­ne Inseln im Nord­os­ten

Die Welt lag offen vor uns, das Wet­ter gut, schö­ne Inseln vor dem Bug. Was kann’s bes­se­res geben?

Land­gän­ge auf klei­nen, wil­den abge­le­ge­nen Inseln fin­de ich ja immer extrem span­nend. Ich bin da auch ganz sicher nicht der ein­zi­ge. In dem Sin­ne kamen wir heu­te voll auf unse­re Kos­ten. Nord­re Repøya, Karl XII-Øya, Foynøya. Fan­tas­ti­sche Inseln, wil­de Ark­tis. Erstaun­li­cher­wei­se kei­ne Eis­bä­ren, bezie­hungs­wei­se nur in Form von Ein­zel­tei­len. Wo sind die hin? Alle im Eis gera­de? Schon komisch, tage­lang in die­ser Gegend auf dem Nord­aus­t­land unter­wegs zu sein, ohne einen ein­zi­gen Bam­se zu sehen.

Den herr­lichs­ten Abend der Ark­tis hat­ten wir dann an die­sem Tag im öst­lichs­ten Orvin Land. Vor Anker in der letz­ten Bucht, bevor die Küs­te des Nord­aus­t­lands auf wei­ter Stre­cke nur noch aus Glet­scher­front besteht. Was für ein Licht, was für ein Blick, was für ein Abend!

Gale­rie – Nord­re Repøya, Karl XII-Øya, Orvin Land

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Vom Rijpfjord in den Zorgd­ra­gerfjord und den Duvefjord

Ange­sichts der Vor­her­sa­ge sind wir mit gemä­ßig­ten Erwar­tun­gen in den Tag gestar­tet und freu­ten uns umso mehr, dass wir eine schö­ne Wan­de­rung vom Rijpfjord in den Zorgd­ra­gerfjord machen konn­ten, durch das polar­wüs­ten­haft kar­ge Lan­des­in­ne­re. Das sieht man ja auch nicht all­zu oft, eben­so wenig den Zorgd­ra­gerfjord.

Und spä­ter gab es noch eine schö­ne Tour, im nörd­li­chen Duvefjord. Da kam sogar die Son­ne her­aus.

Des­halb haben wir das abends auch noch mit einer klei­nen Tour im schöns­ten Abend­licht abge­run­det, im öst­li­chen Duvefjord.

Gale­rie – vom Rijpfjord in den Zorgd­ra­gerfjord und den Duvefjord

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News-Auflistung generiert am 05. März 2024 um 13:52:10 Uhr (GMT+1)
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