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Spitz­ber­gen Sep­tem­ber 2017 mit Segel­schiff Anti­gua

Spitz­ber­gen im Sep­tem­ber 2017 mit einem Segel­schiff inten­siv erle­ben, mit einer über­schau­ba­ren Grup­pe gleich­ge­sinn­ter Men­schen Begeis­te­rung für die Ark­tis tei­len … viel Zeit in der Natur ver­brin­gen … so soll eine gelun­ge­ne Spitz­ber­gen-Rei­se mit dem Drei­mast-Segel­schiff Anti­gua aus­se­hen.

Spitz­ber­gen Sep­tem­ber 2017 unter Segeln: Natur und Wan­dern in der Ark­tis mit der Anti­gua

Detail­lier­te Rei­se­be­schrei­bung (pdf) zum Her­un­ter­la­den.

Der Ter­min: 12. – 22. Sep­tem­ber 2017

(von/bis Lon­gyear­ben)

Land­schaft, Tie­re & Wan­dern, Pho­to­gra­phie

12.-22. Sep­tem­ber ist der Zeit­raum unse­rer Spitz­ber­gen-Rei­se mit der Anti­gua im Sep­tem­ber 2017. Zu die­ser Zeit weicht der Polar­som­mer lang­sam dem Herbst, und anstel­le von Son­nen­schein rund um die Uhr kön­nen wir bei gutem Wet­ter die schöns­ten Son­nen­auf- und Unter­gän­ge genie­ßen – kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit kurz unter­halb des Nord­pols, in dem die Mit­ter­nacht­son­ne 4 Mona­te lang den Him­mel beherrscht.

Einmalige Sonnenuntergänge: Spitzbergen September 2017

Ein­ma­li­ge Son­nen­un­ter­gän­ge: Spitz­ber­gen Sep­tem­ber 2017.

Unse­re Rei­se führt uns in die Fjor­de an der West- und Nord­küs­te Spitz­ber­gens. Ein bis zwei Land­gän­ge wol­len wir täg­lich machen, und je nach Wet­ter und Gele­gen­heit kön­nen wir mit­un­ter auch Tages­wan­de­run­gen unter­neh­men, um mög­lichst viel Zeit inmit­ten der ark­ti­schen Natur zu ver­brin­gen – mit­un­ter mit Pick­nick auf der Tun­dra anstel­le von Mit­tag­essen an Bord. Dabei geht es nicht um Extrem­tou­ren, son­dern um Tun­dra-Streif­zü­ge oder klei­ne Berg­wan­de­run­gen, bei denen wir uns Zeit las­sen. Das Natur­er­leb­nis steht im Mit­tel­punkt und nicht die sport­li­che Leis­tung – anstren­gend wird es aber sicher auch wer­den, das gehört zum inten­si­ven Natur­er­leb­nis immer mal dazu.

Die Fahrt ist nichts für Leu­te, die nur schnell und bequem ein paar gro­ße Glet­scher und Eis­bä­ren sehen, aber kei­nes­falls ein­mal kalt und nass wer­den wol­len. Das inten­si­ve Erleb­nis von Spitz­ber­gen in mög­lichst all sei­nen Facet­ten in Kom­bi­na­ti­on mit einem klei­nen Segel­schiff in altem Stil steht im Vor­der­grund. Wer Lust hat, kann auch mal am Ruder ste­hen oder hel­fen, die Segel zu set­zen. Segel­erfah­rung ist aber nicht erfor­der­lich: Alles pas­siert unter fach­kun­di­ger Anlei­tung der Mann­schaft.

Das ers­te Schiff, das im Juni 1596 Spitz­ber­gens Gewäs­ser befuhr, war ein nie­der­län­di­sches Segel­schiff. Ein nie­der­län­di­sches Segel­schiff ist auch der Drei­mas­ter Anti­gua, mit dem wir im Sep­tem­ber 2017 unter­wegs sein wol­len.

Das Schiff hat auch einen Motor – bei gutem Wind wird gese­gelt, aber manch­mal wol­len wir ein­fach irgend­wo ankom­men, um an Land etwas zu unter­neh­men, und dann wird die Maschi­ne ange­wor­fen. Tat­säch­lich sind die Wind­ver­hält­nis­se um Spitz­ber­gen so, dass wir wahr­schein­lich rela­tiv oft auf die Maschi­ne zurück­grei­fen wer­den; wer pri­mär das Segel­sport­er­leb­nis sucht, wird in Spitz­ber­gens Küs­ten­ge­wäs­sern wohl nicht so recht glück­lich wer­den. Für uns steht das Natur- und Land­schafts­er­leb­nis im Vor­der­grund: Die­ses wird uns wich­ti­ger sein als das hek­ti­sche »Abha­ken« von Sehens­wür­dig­kei­ten. Natur­kund­li­che Hin­ter­grün­de wird es eben­so regel­mä­ßig geben wie Geschich­te und Geschich­ten aus älte­ren und neu­en Zei­ten, an der fri­schen Luft oder gemüt­lich an Bord, wie es sich anbie­tet.

Wir wol­len die ark­ti­sche Natur mög­lichst aktiv erle­ben und dazu jeden Tag mög­lichst ein bis zwei mehr­stün­di­ge Land­gän­ge machen; wenn Wet­ter und die Umstän­de es anbie­ten, wer­den wir uns auch die Chan­ce zu einer Tages­tour nicht ent­ge­hen las­sen, mit Pick­nick auf der Tun­dra anstel­le von Mit­tag­essen an Bord. Von unse­ren Teil­neh­mern erwar­ten wir aus­rei­chen­de Gelän­de­gän­gig­keit und Wet­ter­fes­tig­keit für unse­re Tou­ren; wir set­zen auch Moti­va­ti­on für das Natur­er­leb­nis in einer klei­nen Grup­pe mit einem klei­nen Schiff und ein Inter­es­se an den Regio­nen und Hin­ter­grün­den vor­aus, das über ein nur ober­fläch­li­ches hin­aus­ge­hen soll­te.

Hier gibt es wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Anti­gua.

Ein­drü­cke der Spitz­ber­gen-Fahrt mit der Anti­gua im Sep­tem­ber 2015 gibt es hier auf Maus­klick. In die­ser Art stel­len wir uns auch die Rei­se im Sep­tem­ber 2017 vor, wobei natür­lich die Natur in vie­ler­lei Hin­sicht das letz­te Wort hat.

Ein paar wei­te­re Ein­drü­cke, wie sie uns so oder ähn­lich im Sep­tem­ber 2017 begeg­nen kön­nen:

Foto­al­bum

Kli­cken Sie auf ein Bild, um zur ent­spre­chen­den Gale­rie zu gelan­gen.

Und nun die schlech­te Nach­richt: Die Teil­nah­me ist nicht kos­ten­frei. Der Preis liegt bei 3390 Euro pro Nase in einer Kabi­ne mit Eta­gen­bet­ten bezie­hungs­wei­se bei 3690 Euro in einer Kabi­ne mit zwei eben­erdi­gen Bet­ten von und bis Lon­gye­ar­by­en, also zuzüg­lich An- und Abrei­se (Flü­ge, bei Bedarf Über­nach­tun­gen). Viel Geld? Klar, kei­ne Fra­ge. Aber dafür eine Rei­se, die auch kei­nen Ver­gleich zu scheu­en braucht. Und ver­glei­chen Sie den Preis pro Tag an Bord doch ein­mal mit ande­ren Spitz­ber­gen-Schiffs­rei­sen…

Noch Fra­gen? Wer unver­bind­lich näher infor­miert wer­den will, soll­te mir ein­fach schrei­ben (Kon­takt) und sich auch die detail­lier­te Rei­se­be­schrei­bung (hier kli­cken zum Her­un­ter­la­den) genau­er anse­hen.

… und wer sich unver­bind­lich vor­mer­ken las­sen oder buchen will, wen­de sich am bes­ten direkt an die »Geo­gra­phi­sche Rei­se­ge­sell­schaft« in Sen­den bei Müns­ter:

GeoRG – Geo­gra­phi­sche Rei­se­ge­sell­schaft
Sporks­feld 93
D-48 308 Sen­den

Tele­fon: 0 25 36 – 34 35 69 2
E-Mail: info@geo-rg.de
Inter­net: www.geo-rg.de

Antigua bei Smeerenburg: Spitzbergen September 2017

Mit der Anti­gua in Spitz­ber­gen (foto­gra­phiert durch einen ver­wit­ter­ten Wal­fän­ger-Speck­ofen aus dem 17. Jahr­hun­dert bei Smee­ren­burg)

Alle Anga­ben auf die­ser Sei­te wie immer nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen, aber vor­be­halt­lich Ände­rung und Irr­tum.

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Letzte Änderung: 10. Mai 2016 · Copyright: Rolf Stange
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