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Danmark Ø (Hekla Havn)

360°-Panoramen

Die Dan­mark Ø („Däne­mark­in­sel“, grön­län­disch: Ujuaa­ka­jiip Nun­aa) liegt auf der Süd­sei­te des Mil­ne Lan­des im inne­ren Scores­by­sund an einer Fjor­dkreu­zung. Nach Osten beginnt Hall Bred­ning, der wei­te, mitt­le­re Teil des Scores­by­sund, im Süden beginnt der Gåsefjord und nach Wes­ten schließt sich der Fønfjord an, der win­di­ge Weg in den inners­ten Scores­by­sund.

Die Dan­mark Ø ist ein fel­si­ges, teil­wei­se durch­aus stei­les Hügel­land, des­sen bis zu 380 m hohen Erhe­bun­gen aus schö­nem, alten Gneis man den Schliff der eis­zeit­li­chen Glet­scher über­all deut­lich ansieht. Ganz im Süden befin­det sich mit Hek­la Havn ein guter Natur­ha­fen, der klei­nen Boo­ten und Yach­ten Schutz bie­tet. Dort über­win­ter­te 1891-92 die Øst­grøn­lands­ke Expe­di­ti­on von Carl Ryder mit dem Schiff Hek­la, wobei die Bucht und die Insel ihren Namen erhiel­ten.

Bei gutem Wet­ter, das man im inne­ren Scores­by­sund recht häu­fig hat, bie­ten sich von den Hügeln auf der Dan­mark Ø aus gran­dio­se Aus­bli­cke über die wei­te Umge­bung, wobei der geo­lo­gi­sche Unter­schied zwi­schen den Gneis­land­schaf­ten im Nor­den und den Basalt­land­schaf­ten im Süden auch dem geo­lo­gisch weni­ger erfah­re­nen Betrach­ter schnell ins Auge fällt. Im süd­west­lich gele­ge­nen Gåse­land („Gän­se­land“), der Halb­in­sel zwi­schen Fønfjord und Gåsefjord, sieht man gut, wie der jün­ge­re, geschich­te­te Basalt auf dem älte­ren, mas­si­gen Gneis auf­liegt. Nach Süden taucht der Gneis dann unter Mee­res­hö­he ab. Auf der Dan­mark Ø kann man den Gneis mit sei­nen ästhe­ti­schen Schlie­ren und Ein­schlüs­sen (Amphi­bo­lit­lin­sen: zer­scher­te, alte Basalt­gän­ge) aus nächs­ter Nähe bewun­dern.

Wäh­rend eines Besu­ches im Sep­tem­ber 2013, als ich die­se Pan­ora­men gemacht habe, ließ das Wet­ter lei­der den Blick in die Fer­ne nicht zu, so dass die Rund­um­bli­cke auf die­ser Sei­te der land­schaft­li­chen Schön­heit der Dan­mark Ø lei­der (noch) nicht gerecht wer­den. Nun, das nächs­te Mal! Dafür gibt es ein paar Innen­an­sich­ten der geräu­mi­gen Hüt­te in Hek­la Havn, die immer wie­der von Jägern und Expe­di­tio­nis­ten genutzt wird.

Pan­ora­men

Vagn Bjer­re Chris­ten­sen
20/7-24/8 Geo­dä­ti­sk Insti­tut 1954
13/7-23/7 Wat­kins Moun­tains Expe­di­ti­on 1969
22/7-24/7 Tra­vel Life 2004
 
Byg­get Sta­tio­nen Hekla­havn 01.08-25.08.1967
 
Niels Johan­nes Jacob­sen / Tøm­rer · Bjør­ge Niel­sen / -II-
Leif Søren­sen / Meka­ni­ker · Svend Erik Worm / Lærer
Assis­te­ret af:
Jonas Brøn­lund / Ex. Mand · Boas Arke / -II- · Vil­ly Kris­ten­sen / Båds­mand
Erich Flint­stei­ner (?) / Ing.
NOR­DISK MIN­ESELS­KAB A/S

In die­sem Raum haben sich neben zahl­rei­chen Ein­hei­mi­schen u.a. der alte Grön­land­fah­rer Peter Fabel mit Beglei­tern (2006) sowie ein Team des NDR-TV/­Nord­see-Report mit Peter von Sas­sen und wei­te­ren (August 2006) ver­ewigt.

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Letzte Änderung: 02. Januar 2014 · Copyright: Rolf Stange
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