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* Foto­rei­se Spitz­ber­gen März 2016

In den ark­ti­schen Win­ter: Licht­win­ter – Win­ter­licht. 13.-19. März 2016

Foto-Impres­sio­nen von Alex­an­der Lembke

Rei­sen Sie im März 2016 auf Schnee­mo­bi­len durch die win­ter­li­che Ark­tis und erkun­den sie zusam­men mit Doreen Lam­pe, Rolf Stan­ge und Alex­an­der Lembke unent­deck­te Orte und unver­gess­li­che Land­schaf­ten. Wäh­rend die­ser exklu­si­ven Foto-Expe­di­ti­on haben Sie die Mög­lich­keit, Spitz­ber­gen zu einer der schöns­ten Jah­res­zei­ten zu ent­de­cken, aus­gie­big zu erle­ben und zu genie­ßen und und es bie­ten sich unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, außer­ge­wöhn­li­che Moti­ve zu foto­gra­fie­ren.

Doreen Lam­pe (Motor­schlit­ten­ex­per­tin), Rolf Stan­ge (Expe­di­ti­ons­lei­ter) und Alex­an­der Lembke (pro­fes­sio­nel­ler Foto­graf) sind drei enthu­si­as­ti­sche Polar­fah­rer, die seit vie­len Jah­ren in und um Spitz­ber­gen Tou­ren per Schiff, Schnee­mo­bil oder auf dem Land pla­nen und umset­zen. Für den März 2016 haben sie zum ers­ten Mal ein neu­es und bis­her ein­zig­ar­ti­ges Kon­zept ent­wi­ckelt. Teil­neh­mer der Expe­di­ti­on rei­sen in einer klei­nen Grup­pe mit maxi­mal 10 Per­so­nen auf Schnee­mo­bi­len durch die ark­ti­sche Wild­nis. Das Haupt­ziel ist es, unge­wöhn­li­che Orte zu errei­chen und mit viel Zeit beson­de­re Land­schaf­ten und foto­gra­fi­sche Situa­tio­nen zu erle­ben und ein­zu­fan­gen.

Gletscherfront

Ein­ge­fro­re­ne Glet­scher­front: span­nen­de Exkur­si­ons­zie­le im win­ter­li­chen Spitz­ber­gen.

Aus­ge­hend vom nor­we­gi­schen Haupt­ort Lon­gye­ar­by­en und der rus­si­schen Berg­bau­sied­lung Bar­ents­burg füh­ren ver­schie­de­ne Tages­tou­ren in abwechs­lungs­rei­che win­ter­li­che Land­schaf­ten und zu unent­deck­ten Orten. Alle Tou­ren sind so geplant, dass aus­rei­chend Zeit vor­han­den ist, um inter­es­san­te oder auch uner­war­te­te Moti­ve abseits der Haupt­rou­ten und tou­ris­ti­schen Zen­tren zu foto­gra­fie­ren oder ein­fach nur einen Son­nen­un­ter­gang zu genie­ßen. Die Unter­brin­gung in unter­schied­li­chen Orten ermög­licht kür­ze­re Fahr­stre­cken mit den Schnee­mo­bi­len und somit hat die Grup­pe mehr Zeit im Gelän­de oder für unge­plan­te Stops. Da uns eine exklu­si­ve Betreu­ung unse­rer Gäs­te beson­ders wich­tig und dem­entspre­chend das Ver­hält­nis Gui­des zu Gäs­ten sehr hoch ist, kön­nen wir auf indi­vi­du­el­le Wün­sche ein­ge­hen. Die kuli­na­ri­sche Ver­sor­gung der Teil­neh­mer ist erst­klas­sig und bie­tet bei Gele­gen­heit auch das eine oder ande­re loka­le High­light.

Spitz­ber­gen im März zeigt sich von sei­ner schöns­ten Sei­te. Das Licht wech­selt stünd­lich und die tief ste­hen­de Son­ne zau­bert unglaub­li­che Farb­stim­mun­gen über die schnee­be­deck­ten Ber­ge und Glet­scher. Auch die Chan­cen, dass Nord­lich­ter über den kal­ten Land­schaf­ten erschei­nen, ste­hen bis Mit­te März gut. Soll­ten zu spä­ter Stun­de Polar­lich­ter am Him­mel zu sehen sein, wer­den wir die Bett­de­cke gegen die Dau­nen­ja­cke tau­schen, um die­ses ein­ma­li­ge Natur­schau­spiel zu foto­gra­fie­ren. Die Ark­tis bie­tet zu allen Jah­res­zei­ten und ins­be­son­de­re wäh­rend des Win­ters immer neue Per­spek­ti­ven für spek­ta­ku­lä­re Bil­der und visu­el­le Höhe­punk­te. In gemüt­li­cher Run­de wird es Raum für gemein­sa­me Bild­be­spre­chun­gen geben. Dar­über hin­aus unter­stützt Alex­an­der Lembke die Teil­neh­mer bei jeg­li­chen tech­ni­schen oder bild­kom­po­si­to­ri­schen Fra­gen indi­vi­du­ell. Die Foto­gra­fie im ark­ti­schen Win­ter setzt den the­ma­ti­schen roten Faden die­ser Rei­se, das Natur­er­leb­nis Spitz­ber­gen im Licht­win­ter wird durch sie aber nicht ein­ge­schränkt – im Gegen­teil!

Nordlicht

Die Chan­cen auf Nord­lich­ter ste­hen Anfang März gut.

Die Tou­ren­lei­ter

  • Alex­an­der Lembke ist vie­len Besu­chern die­ser Web­sei­te schon als Foto-Rei­se­lei­ter von Rolfs Spitz­ber­gen-Segel­rei­sen auf der Anti­gua bekannt. Als Foto­graf arbei­tet er für das Geo Sai­son Maga­zin, Mare oder ZDF/ 3Sat und hat aktu­ell eine Pro­fes­sur für Foto­gra­fie an der BTK Hoch­schu­le für Gestal­tung in Ham­burg.
  • Doreen Lam­pe, ursprüng­lich aus Stral­sund, hat sich 2009 end­gül­tig in Lon­gye­ar­by­en nie­der­ge­las­sen. Sie hat sich mit ihrer Fir­ma Spitz­ber­gen Adven­tures vor allem auf Motor­schlit­ten­tou­ren spe­zia­li­siert. Doreen sorgt für die Logis­tik und den siche­ren und rei­bungs­lo­sen Ablauf.
  • Rolf Stan­ge wird den meis­ten Besu­chern die­ser Web­sei­te als Fahrt­lei­ter in Ark­tis und Ant­ark­tis oder als Autor bekannt sein. Er gilt als einer der erfah­rens­ten Expe­di­ti­ons­lei­ter auf Spitz­ber­gen. Mehr Infor­ma­tio­nen über ihn und sei­ne Akti­vi­tä­ten gibt es vie­ler­orts auf die­ser Web­sei­te, vor­stel­len tut er sich hier.

alex doreen rolf (Gale­rie):

Kli­cken Sie auf die Bil­der, um eine ver­grö­ßer­te Dar­stel­lung des Bil­des zu erhal­ten.

Das Pro­gramm

Natür­lich wer­den wir das Pro­gramm vor Ort an das aktu­el­le Wet­ter anpas­sen.

Tag 1: Ankunft in Lon­gye­ar­by­en, Abho­lung am Flug­ha­fen. Ers­te Erkun­dung im Ort. Gemüt­li­ches Ken­nen­ler­nen beim gemein­sa­men Abend­essen. Über­nach­tung in Lon­gye­ar­by­en.

Tag 2: Ers­te Aus­flü­ge in Lon­gye­ar­by­en, nach Wunsch indi­vi­du­ell oder zusam­men mit den Gui­des. Heu­te bie­ten die alten Anla­gen reiz­vol­le Foto­mo­ti­ve vor land­schaft­lich schö­ner Kulis­se. Indi­vi­du­el­les Mit­tag­essen. Nach­mit­tags besu­chen wir eine Eis­höh­le in einem Glet­scher bei Lon­gye­ar­by­en und tau­chen dabei in eine sehr fremd­ar­ti­ge, wun­der­schö­ne Welt ein. Über­nach­tung in Lon­gye­ar­by­en.

Tag 3: Zunächst berei­ten wir uns auf die Exkur­sio­nen in den ark­ti­schen Win­ter vor: Ein­wei­sung in das Motor­schlit­ten­fah­ren, Ein­klei­dung, Sicher­heits­hin­wei­se. Die ers­te Motor­schlit­ten­tour führt uns zum Grønfjord nach Bar­ents­burg. Unter­wegs wer­den wir eine Rei­he von Abste­chern und klei­ne Foto­s­topps machen, so dass die Fahrt den Tag zum gro­ßen Teil aus­fül­len wird. In Bar­ents­burg quar­tie­ren wir uns im „Hotel Bar­ents­burg“ ein.

In Bar­ents­burg sto­ßen die ark­ti­sche Natur und die rus­sisch gepräg­te Zivi­li­sa­ti­on auf bizar­re Art auf­ein­an­der. Der Ort lädt mit vie­len Moti­ve von „skur­ril“ bis „ästhe­tisch“ zum aus­gie­bi­gen Stö­bern und Foto­gra­fie­ren ein, wobei das Licht abends und nachts viel­leicht am reiz­volls­ten ist. Tags­über wird vor allem die ark­ti­sche Natur in der wei­te­ren Umge­bung von Bar­ents­burg im Fokus unse­rer Auf­merk­sam­keit ste­hen.

Tag 4: Tour in die wei­te­re Umge­bung von Bar­ents­burg. Im Bereich der Grønfjor­dbrea­ne haben wir eine beein­dru­cken­de Land­schaft aus Ber­gen, Glet­schern und gefro­re­nen Lagu­nen um uns, für die man sich Zeit neh­men kann und muss. Dabei erschlie­ßen sich Sujets, die sich bei den sonst übli­chen, zeit­lich gedräng­ten Bar­ents­burg-Besu­chen nicht ein­mal andeu­ten. Wie­der über­nach­ten wir in Bar­ents­burg und ver­brin­gen den Abend ganz nach Lust und Lau­ne mit der Suche nach wei­te­ren Moti­ven. Alle Inter­es­sier­ten kön­nen in gemüt­li­cher Run­de mit Alex­an­der Lembke ihre Bil­der bespre­chen.

Tag 5: Heu­te führt uns eine Exkur­si­on an die West­küs­te, nach Isfjord Radio/Kapp Lin­né. Der klei­ne Außen­pos­ten war ab 1933 für die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Spitz­ber­gen und Nor­we­gen ver­ant­wort­lich. Mitt­ler­wei­le tech­nisch obso­let, wird die char­man­te Sta­ti­on Isfjord Radio unter dem Namen Kapp Lin­né als klei­nes Wild­nis­ho­tel betrie­ben. Beim Mit­tag­essen wer­den wir die ehe­ma­li­ge Sta­ti­on näher ken­nen­ler­nen und uns ansons­ten der ganz eige­nen Land­schaft zwi­schen dem ber­gi­gen Grønfjord und der wei­ten, offe­nen West­küs­te wid­men. Wir über­nach­ten ein wei­te­res Mal in Bar­ents­burg.

Tag 6: Wir ver­las­sen Bar­ents­burg, nach Mög­lich­keit auf einer ande­ren Rou­te als auf der Hin­fahrt, um die ark­ti­schen Land­schaf­ten in größt­mög­li­cher Viel­falt zu erle­ben. Gemein­sa­mes Abend­essen und Über­nach­tung in Lon­gye­ar­by­en.

Tag 7: Nach dem Früh­stück ste­hen der Trans­fer zum Flug­ha­fen und die Abrei­se an.

Fotografieren, Spitzbergen Winter

Foto­freu­den im ark­ti­schen Win­ter in Spitz­ber­gen.

Wei­te­re Fra­gen? Reser­vie­ren oder buchen?

Bei wei­te­ren Fra­gen zur Tour wen­den Sie sich ger­ne an Spitz­ber­gen Adven­tures oder an Rolf Stan­ge (Kon­takt). Für spe­zi­el­le Foto-Fra­gen ist Alex­an­der Lembke (photo@alexanderlembke.de) der rich­ti­ge Ansprech­part­ner. Für Reser­vie­rung und Buchung neh­men Sie bit­te mit Spitz­ber­gen Adven­tures Kon­takt auf:

Spitz­ber­gen Adven­tures
Post­boks 489
N-9171 Lon­gye­ar­by­en
Mobil: + 47 480 61 091
Email: info@spitzbergen-adventures.com
Web­sei­te: www.spitzbergen-adventures.com

Motorschlitten im Winter mit Sonnenuntergang, Adventdalen, Spitzbergen

Motor­schlit­ten­tour im Abend­licht im Advent­da­len.

Preis, wei­te­re Details und Klein­ge­druck­tes

  • Der Preis liegt bei 45.000 NOK (nor­we­gi­sche Kro­nen), was aktu­ell (Novem­ber 2015) etwa 4870 Euro ent­spricht. Ent­hal­ten sind alle Über­nach­tun­gen, alle Exkur­sio­nen mit Füh­rung und Aus­rüs­tung wie unten auf­ge­führt. Mahl­zei­ten: Ent­hal­ten sind Früh­stück und Mit­tag­essen, in Bar­ents­burg auch das Abend­essen, sowie Abend­essen in Lon­gye­ar­by­en an Tag 1 und 6. Das Mit­tag­essen besteht aus einer ein­fa­chen war­men Mahl­zeit im Gelän­de und Snacks, auf Kapp Lin­né Mit­tag­essen im Hotel. Nicht ent­hal­ten sind: Abend­essen in Lon­gye­ar­by­en (Tag 2), An- und Abrei­se, zusätz­li­che Geträn­ke, Sou­ve­nirs.
  • Fol­gen­de Aus­rüs­tung wird gestellt: Motor­schlit­ten, Spe­zi­al­an­zug, Spe­zi­al­schu­he und Hand­schu­he sowie Visier­helm und Bala­cla­va für Motor­schlit­ten­fahr­ten.
  • Fol­gen­de Aus­rüs­tung soll­ten Sie mit­brin­gen, neben per­sön­li­cher Aus­stat­tung und Foto­aus­rüs­tung: war­me, lan­ge Unter­wä­sche (z.B. Meri­no­wol­le), war­mer Fleece­pul­li, leich­te und mitt­le­re Hand­schu­he, war­me und wind­dich­te Müt­ze, Ski­bril­le. War­me Jacke (Emp­feh­lung: Dau­nen­ja­cke) für Spa­zier­gän­ge in Lon­gye­ar­by­en und Bar­ents­burg. Die Tem­pe­ra­tu­ren kön­nen bis -20°C fal­len, manch­mal noch tie­fer.
  • Foto­aus­rüs­tung: Beim Trans­port mit Motor­schlit­ten spielt das Gewicht kei­ne all­zu gro­ße Rol­le, solan­ge die Aus­rüs­tung in einen mit­ge­brach­ten Fotoruck­sack passt (Sta­ti­ve kön­nen auf Anhän­ger). Emp­feh­lung: weni­ger ist mehr, aber hoch­wer­tig. Bei Däm­me­rung und Dun­kel­heit sind ein sehr licht­star­kes Objek­tiv, Sta­tiv und even­tu­ell ein Blitz sehr emp­feh­lens­wert. Aus­führ­li­che Hin­wei­se zur Foto­aus­rüs­tung von Rolf gibt es hier.
  • Das Pro­gramm wird vom Wet­ter abhän­gen. Im Extrem­fall kön­nen ein­zel­ne Tou­ren bei sehr schlech­tem Wet­ter aus Sicher­heits­grün­den ganz ent­fal­len. Wet­ter­be­ding­ter Aus­fall führt nicht zu Erstat­tun­gen. In jedem Fall wer­den wir vor Ort das best­mög­li­che Pro­gramm rea­li­sie­ren.
  • Wir spre­chen deutsch oder/und eng­lisch, je nach Zusam­men­set­zung der Grup­pe.
  • Vor­aus­set­zung zum Fah­ren von Motor­schlit­ten ist ein PKW-Füh­rer­schein. Die Pro­mil­le­gren­ze liegt bei 0,2. Eine gewis­se Aus­dau­er ist für die Aus­fahr­ten in ark­ti­schem Gelän­de auch bei die­ser moto­ri­sier­ten Fort­be­we­gung not­wen­dig. Rücken­pro­ble­me und Schwan­ger­schaft sind Aus­schluss­kri­te­ri­en für Motor­schlit­ten­fahr­ten.
  • Ver­ant­wort­li­cher Ver­an­stal­ter ist Spitz­ber­gen Adven­tures. Es gel­ten die AGB von Spitz­ber­gen Adven­tures.
  • Höchst­teil­neh­mer­zahl: 10 Per­so­nen. Min­dest­teil­neh­mer­zahl: 8.
  • Wie immer sind alle Anga­ben nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen, Ände­run­gen und Irr­tum sind aber vor­be­hal­ten.

Bil­der­ga­le­rie

Ein paar Ein­drü­cke aus dem ark­ti­schen Win­ter, so wie sie uns im März 2016 in Spitz­ber­gen begeg­nen kön­nen:

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Letzte Änderung: 09. September 2019 · Copyright: Rolf Stange
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