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Hiorthhamn

360°-Panorama und Info über eine Grubensiedlung im Adventfjord

Auf der Nordseite des Adventfjord, gegenüber von Longyearbyen, liegen die Reste der alten Grubensiedlung Hiorthamn aus dem frühen 20. Jahrhundert und bieten heute Raum zum Stöbern und schöne Fotomotive. Die britische Gesellschaft The Spitsbergen Coal and Trading Company hatte die Bergrechte 1902 gekauft und zunächst 1904 in Advent City mit Kohlebergbau begonnen, musste dort aber bald aufgeben.

Hiorthhamn in der Polarnacht

Eindrücke aus der Polarnacht (Anfang Januar). Am Himmel steht der Mond. Longyearbyen liegt hell erleuchtet auf der anderen Seite vom Fjord.

1917 begann die Spitsbergen Coal and Trading Company schließlich mit den Aktivitäten in Hiorthhamn. Zunächst wurden einige Gebäude aus Advent City hergebracht. Die eigentliche Kohlegrube befand sich hoch oben am Hang des Hiorthfjellet. Bereits 1921 wurde der Bergbau in Hiorthhamn wieder weitgehend eingestellt. Danach wurden nur noch sporadisch Versuche unternommen, den kleinen Grubenort wiederzubeleben, diese wurden aber 1940 endgültig eingestellt.

Von den vielen Gebäuden, darunter Wohngebäude und Lager, Schmiede und Werkstatt etc., stehen noch ein paar. Am auffälligsten ist die große Kohleverladeanlage direkt am Ufer. Von hier stammen die folgenden Panoramen.

Hiorthhamn: die Kohleverladeanlage (“Erdgeschoss”)

Hiorthhamn: die Kohleverladeanlage (oben)

Ab hier sind wir im oberen Teil der Kohleverladungsanlage:

Hiorthhamn: die Schmiede

Direkt neben der alten Kohleverladungsanlage befand sich die Schmiede:

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Letzte Änderung: 17. September 2020 · Copyright: Rolf Stange
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