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Monats-Archiv: August 2019 − News & Stories


Vikingebugt – 31. August 2019

Gestern Abend fiel dann der Anker in der Vikingebugt. Eigentlich schon tief im Scoresbysund – wir hatten schon mehr als 60 Meilen zurückgelegt, seit wir um das Kap Brewster gefahren sind – aber so viele geschützte Ankerplätze gibt es an dieser Küste nicht. Schön war es, als die Maschine zum ersten Mal seit Grimsey, zum ersten Mal seit vier Tagen, abgestellt werden konnte! Stille im Schiff, und alle sitzen mal wieder zusammen um einen Tisch … schön.

Nach einer ruhigen Nacht sollte es dann auch losgehen mit einem ersten Landgang. Es wurde schließlich Zeit, Grönland unter den Füßen zu spüren. Nach so einer Überfahrt dauert es ja immer eine Weile, bis die Boote wieder klar gemacht sind, und dann … ein Eisbär am Ufer! Wer hätte es gedacht – Eisbärensichtungen sind in Grönland ja wirklich nichts Alltägliches. Kurz zuvor hatten wir noch darüber gesprochen, Sicherheitsfragen und so, aber dass man dann tatsächlich einen sieht … wie gesagt, in Grönland eher selten.

Der Bär stapfte ein Stück entfernt an einem felsigen Hang entlang, ließ sich auf einem Schneefeld nieder und ging schließlich in ein unwegsames Moränengelände hinein. Nahaufnahmen gab es nicht gerade, aber doch eine schöne Beobachtung.

Galerie – Vikingebugt – 31. August 2019

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Wir haben die Pläne für unseren Landgang spontan geändert und sind auf einer kleinen Insel an Land gegangen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie kleine Arktis-Inseln, wenn man ihnen nur wirklich nahe kommt, sich als Schatzkisten der Natur erweisen. Basaltsäulen wie mit dem Lineal gezogen, und diese Farben herbstlicher Tundra, die Spitzbergen einfach nicht hat. Leuchtendes Gelb und Rot, das selbst an einem eher grauen Tag wie heute aus sich selbst heraus leuchtet.

Ja, und natürlich die gewaltige Umgebung. Überall treiben Eisstücke, große Gletscher im Hintergrund, hohe Berge an allen Seiten am Ufer.

Nun geht es weiter in den Scoresbysund hinein.

Kap Brewster – 29./30. August 2019

29./30. August 2019 Gestern (Donnerstag) früh kam die Küste Ostgrönlands in Sicht, die Berge südlich des Scoresbysund, also die Blosseville Kyst. Was zunächst aussah wie einzelne Berge – zunächst für Eisberge gehalten – verdichtete sich schließlich zu einer langgestreckten Kette schroffer Berge mit Gletschern dazwischen. Einzelne, große Eisberge lagen vor der Küste, der Wind hatte abgenommen, die Sonne kam heraus. Eine Herde Buckelwale prustete in der Ferne, einer sprang sogar aus dem Wasser, später sprangen Delfine ein paar Mal neben uns aus dem Wasser. Wahrscheinlich Weißschnauzendelfine.

Gallery – Kap Brewster – 29./30. August 2019

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Willkommen in Grönland!

Aber wir sind noch nicht ganz da, es ist noch ein Stück nach Norden, bis wir in den Scoresbysund kommen. Von dem Gedanken, die Blosseville Küste zu besuchen und dort irgendwo zu ankern, sehen wir ab; das nächste Windfeld ist nicht weit weg. Besser, in den Scoresbysund einzulaufen, bevor es hier in der Gegend wieder stürmisch wird. Also fahren wir die Nacht wieder durch, geben uns im Halbstundenrhythmus das Steuerrad in die Hand. Der Wind frischt wieder auf, es wird bewegter, die Geschwindigkeit sinkt auf spärliche 3-4 Knoten, steigt wieder an … und schließlich, am späten Freitag Vormittag, können wir einen westlichen Kurs einschlagen, um das Kap Brewster herum und in den Scoresbysund hinein!

Dänemarkstraße – 28. August 2019

Laut Wetterbericht haben wir heute eine gute Möglichkeit, nach Grönland zu kommen, also nichts wie los! Direkt nach einem frühen Frühstück wurden die Leinen losgeworfen und bald verschwand die kleine Insel Grimsey hinter uns in den tiefen Wolken.

Galerie – Dänemarkstraße – 28. August 2019

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Den Kurs – 320° über Grund, auf die Blosseville-Küste südlich des Scoresbysunds zu, so hoch am Wind, wie dieser es zuließ – brachte uns nun Grönland näher, und die Geschwindigkeit war mit 7-8 Knoten absolut ordentlich, bei nördlichem Wind der Stärken 4-5, vielleicht mit gelegentlichen Ausflügen Richtung 6. Nichts wirklich Wildes, aber das Leben an Bord empfanden die meisten unter diesen Umständen dennoch als eher als gewöhnungsbedürftig, so dass die Stimmung heute eher … ruhig war. Manche zogen es vor, in den Kojen um die Horizontale herum zu oszillieren, die anderen wechselten sich am Steuer ab. So zogen die Stunden über die Wellen, ein Horizont tauchte hinter dem nächsten auf, und bald würde einer dieser Horizonte die Küste Grönlands sein!

Grimsey – 27. August 2019

Heute sind wir auf Grimsey „gestrandet“ – kein geplanter Aufenthalt, aber bei dem aktuellen Wetter zwischen Island und Grönland ist es ohne Zweifel besser, hier noch einen Halt einzulegen. Und man kann hier ja wirklich sehr gut einen Tag verbringen! Die kleine Insel Grimsey ist der nördlichste bewohnte Teil von Island – nur Kolbeinsey liegt noch weiter nördlich, aber das ist kaum mehr als ein Felsen – und liegt genau auf dem Nordpolarkreis. Der ist sogar markiert. Zu dumm nur, dass sich seit Bau der Markierung der Neigungswinkel der Erdachse verändert hat und der Polarkreis somit jetzt etwas weiter nördlich liegt. Man hat eine neue Markierung gebaut, nun in Form einer riesigen Betonkugel. Ein Globus, der nun Jahr für Jahr weiter nach Norden gerollt werden soll. Bis die Insel zu Ende ist.

Galerie – Grimsey – 27. August 2019

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Auf dem kleinen Flugplatz sitzen tausende von Küstenseeschwalben. Vor der Landung des kleinen Flugzeuges vom Festland müssen die erst mal verscheucht werden. Der Zufall will, dass wir dieses nette Schauspiel beobachten können.

Eissturmvögel und einige Dreizehenmöwen sitzen noch auf den Klippen. Papageitaucher und Lummen sind schon weg.

Zu Mittag frischer Fisch im kleinen Restaurant am Hafen. Zu Abend frischer Fisch an Bord. Bis dahin haben wir auch alle schönen Wanderwege erkundet.

Morgen kann es dann nach Grönland gehen!

Eyafjordur – 26. August 2019

Man muss kein Profi-Wetterfrosch sein, um dieser Wetterkarte anzusehen, wo man mit einem gut 20 Meter langen Schiffchen derzeit lieber nicht sein will. Vor allem, wenn man die Wahl hat, stattdessen in Akureyri die Freuden eines gut ausgestatteten isländischen Schwimmbades mit Hotpool und Dampfbad genießen zu können unser Wetterfenster nach Grönland zeichnet sich schon ab, es ist nicht mehr weit weg.

Wetterkarte - 25-08-2019

Wetterkarte vom 25.08.2019

Galerie – Eyafjordur – 26. August 2019

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Mittags geht es dann los, durch den langen Eyafjordur nach Norden. Leichte Regenschauer und strahlende, wärmende Sonne wechseln sich ab und produzieren zusammen ein Wechselbad der Temperaturgefühle und Lichtstimmungen. Mehrfach lassen Buckelwale Blas und Fluke blicken, während es an ein paar kleinen Inseln und Häfen, Bergen und Wasserfällen vorbei Richtung Fjordmündung geht. Unser Ziel ist zunächst die Insel Grimsey am Polarkreis, dort wollen wir dem Sturm noch etwas Zeit geben, so dass wir dann gut nach Grönland kommen.

Akureyri – 24. August 2019

So schnell geht es manchmal – gerade noch in Longyearbyen Abschied von der Arctica II nach 18 sehr, sehr schönen, erlebnisreichen Tagen, und schon in Akureyri im Norden von Island auf der Anne-Margaretha zugestiegen. Das ist das schöne Segelschiff, mit dem wir Anfang 2018 in der Antarktis und in Patagonien waren. Herrliche Fahrten waren das … und nun geht es also nach Grönland!

Akureyri - 24. August 2019

In ein paar Stunden wird die kleine Handvoll Mitreisender sich an Bord versammelt haben, und morgen werden wir auslaufen (wetterbedingt ist das besser, als heute schon loszufahren, wir lassen besser erst noch ein kleines Lüftchen in der Dänemarkstraße vorbeiziehen. Windstärke 8 von vorn, das braucht doch kein Mensch!). 🙂

Recherchefjord – Barentsburg – Longyearbyen – 20./21. August 2019

20./21. August 2019 Nach später Ankunft im Recherchefjord und ein paar Stunden Ruhe am Ankerplatz ziehen wir wieder los, um die schöne Umgebung zu erkunden. Eine Wandergruppe schnallt sich Steigeisen unter die Stiefel und zieht den Renardbreen hoch, während die Freunde der Tundra eine kleine Tour entlang der Küste und ins grüne, flache Land machen, abgerundet mit einer kleinen Zodiacfahrt in die Lagune des Recherchebreen, wo Eisberge in der Gezeitenströmung treiben.

Nachmittags machen wir die letzten Meilen entlang der Westküste nach Norden, zum Isfjord. Bald schließt sich der Kreis.

Nach ein paar etwas holperigen Meilen legen wir in Barentsburg an. Ein gemütliches Bierchen im „Red Bear“ leitet unsere Ankunft in der Zivilisation angenehm ein, die ausführliche Runde durch den Ort kommt am Tag darauf. Da werden wir auch wieder von der Sonne begleitet.

Auf den letzten, sonnig-ruhigen Meilen nach Longyearbyen, an Colesbukta, Grumantbyen und Fuglefjella vorbei, holt Birgit bei mehreren kurzen Angelstops nicht weniger als 13 Fische aus dem Isfjord. Etwas größer hätten sie sein können …

Galerie – Recherchefjord, Barentsburg, Longyearbyen – 20./21. August 2019

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Dann legen wir in Longyearbyen an. Eine unvergessliche Reise mit vielen Höhepunkten geht nach über 1400 Seemeilen zu Ende, abgerundet noch durch eine kleine historische Stadtführung und einen gemütlichen Abend an Bord.

Vielen Dank für die schöne Zeit an alle, die dabei waren!

Hyttevika – 19. August 2019

Nach einer kurzen Nacht wollte die Stormbukta uns nicht haben; bei starkem Niedrigwasser und drohendem Wind ist das kein guter Ort.

Dafür war Hyttevika ein paar Stunden später umso besser und schöner. Wunderschöne Westküstenlandschaft mit vielen schroffen Uferfelsen und saftig-grüner Tundra, Wanny Woldstads Hütte (mehr zum abenteuerlichen Leben der Jägerin Wanny Woldstad kann man im Buch „Arktische Weihnachten“ nachlesen ).

Und Eisfüchse. Eine ganze Familie. Verspielt, neugierig und glücklich.

Galerie – Hyttevika – 19. August 2019

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Gut, dass die Jungfüchse noch nichts vom Winter wissen.

Wir fahren in den mitternächtlichen beinahe-Sonnenuntergang hinein Richtung Bellsund.

Storfjord-Sørkappøya – 18. August 2019

Heute haben wir uns die lange Strecke den Storfjord hinab bis zum Südkap und an die Westküste vorgenommen. Das Wetter sollte ideal sein, laut Vorhersage. War es auch. Besser geht einfach nicht. Sonne, glattes Wasser. Der Skipper kann entspannen (siehe Bild). Ein paar Mal lassen sich Finnwale blicken.

Das Südkap, sonst für viele Meilen auf offener, rauher See um die weitläufig untiefen Ufer herum gefürchtet, öffnet uns heute eine Tür. Das Wetter ist so gut, dass wir tatsächlich einen Landgang auf der Sørkappøya wagen können. Die Südkapinsel ist der südlichste Teil von Spitzbergen, wenn man von ein paar vorgelagerten Felsen und der weit entfernten Bäreninsel absieht (völlig andere Baustelle ).

Die aus der Ferne völlig unscheinbare Insel besticht aus der Nähe durch ihren unglaublichen Reichtum an Strukturen. Geometrische Muster aus Strandwällen, dazwischen viele Lagunen, und schräg gestellte Felsrippen, voll von Fossilien. Über all dem ein fantastisches Abendlicht – die Sonne berührt beinahe den Horizont, morgen wird sie hier, im Süden Spitzbergens, zum ersten Mal wieder untergehen. Dann ist die Zeit der Mitternachtssonne vorbei. In Longyearbyen dauert es bis dahin noch ein paar Tage.

Galerie – Storfjord-Sørkappøya – 18. August 2019

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Schließlich vollbringt Skipper Peter noch ein Bravourstück, indem er die Arctica II sicher durch den Mesund führt, nördlich der Sørkappøya, was viele Meilen spart und uns eine beeindruckend schöne Passage zwischen vielen Untiefen und Inselchen gibt, während die Sonne tiefrot über den Bergen des Sørkapp Land brennt.

Tjuvfjord – 17. August 2019

Im Tjuvfjord können wir das Gefühl genießen, neue Fahrwasser und neues Land zu entdecken. Hier kommen nur selten Menschen hin, und kaum Touristen. Früher war das ein klassisches Revier für Eisbärenjäger.

Wir finden eine halbwegs geschützte Landestelle und ziehen über das weite Land hin zu den sich endlos erstreckenden Tafelbergen. Von der ersten Anhöhe aus haben wir einen grandiosen Rundumblick über den ganzen Tjuvfjord. Ein seltener Genuss. Auf dem weiten Flachland vor der Küste sind zahlreiche Rentier- und Eisbärenspuren, aber kein Stiefelabdruck im weichen Untergrund außer unseren eigenen.

Die riesige Tjuvfjordlagune ist unser nächstes Ziel, aber vor dieser liegt ein dichter Treibeisstreifen. Ein guter Tausch – das Treibeis begleitet uns einige Meilen, bis wir die Zieglerøya querab liegen haben. Ein fantastischer Anblick, mit den Bergen der Edgeøya im Hintergrund. Im frühen 20. Jahrhundert war das ein klassisches Jagdrevier für Trapper auf Eisbärenjagd. Ganz in der Nähe, am Andréetangen, steht noch eine Hütte, die der „Eisbärenkönig“ Henry Rudi gebaut hat.

Galerie – Tjuvfjord – 17. August 2019

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Wir genießen noch die schöne Passage um den mächtigen Berg Kvalpynten herum – der Eisbär von gestern spaziert noch an der gleichen Stelle am Hang herum – und ankern in der Habenichtbukta. Morgen geht es dann Richtung Südkap, die Wettervorhersage sieht sehr gut aus.

Edgeøya – 16. August 2019

Der Tag, der als erster seit 30 Jahren Longyearbyen Mitte August eine dicke Schicht Neuschnee brachte, fing auch bei uns auf der Edgeøya nicht gerade mit Sonnenschein an. Aber das hat prima gepasst, schließlich sind wir hier in der Arktis und nicht in der Karibik. Und statt einer Wanderung auf der Edgeøya gab es dann Eisbären – und zwar gleich drei, die völlig unabhängig voneinander am gleichen Strand unterwegs waren.

Zu einer Wanderung auf der Edgeøya kamen wir dafür später noch. In schönstem Sonnenschein unterwegs in herbstlicher Tundra, in der Nähe der Habenichtbukta.

Galerie – Edgeøya – 16. August 2019

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Abends ging es um Kvalpynten herum, ein mächtiges Vorgebirge im Südwesten der Edgeøya, in den Tjuvfjord.

Freemansund – 15. August 2019

Die Tage sind voll und fliegen nur so dahin, da bleibt der Blog schon mal auf der Strecke … und der Tag gestern im Freemansund, der hatte es in sich!

Weite, herbstlich-bunte Tundra auf der Barentsøya. Offene Täler mit dem ganzen Zauber der Tundra. Ein paar tausend Dreizehenmöwen und ein neugieriger Eisfuchs.

Galerie – Freemansund – 15. August 2019

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Und acht Eisbären.

Eis – 14. August 2019

Laut Wettervorhersage und aktueller Info zur Eislage sollte das heute unser Tag fürs Eis sein. In der südlichen Hinlopenstraße haben wir uns in einer guten Position vor Anker gelegt, um dann morgens nach Osten zu starten, wo wir nach einer Weile auf Eis stießen … Treibeis, Eisberge, Eisschollen in allen Formen, Farben und Größen. Fantastisch schön! Viele Sattelrobben planschten im Wasser, und sogar ein seltener Grönlandwal ließ sich für einen kostbaren Augenblick sehen.

Galerie – Eis – 14. August 2019

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Auf Grund gelaufener Krabbentrawler Northguider: Bergung läuft

Der Ende Dezember auf Grund gelaufene Krabbentrawler Northguider liegt immer noch vorm Sparreneset südlich des Murchisonfjord auf dem Nordaustland auf Grund. Das Wrack soll entfernt werden.

Nun ist die Bergungsaktion angelaufen: Mehrere Spezialschiffe sind vor Ort, um die Northguider von den Steinen zu holen. Das Seegebiet um das Wrack ist bis eine Meile vor der Küste gesperrt, damit die Arbeiten ungestört laufen können.

Bergung Krabbentrawler Northguider

Die Bergung des Krabbentrawler Northguider läuft

Die Mannschaft der Northguider konnte nach dem Auflaufen dramatischen Stunden durch Glück und das Geschick der norwegischen Rettungskräfte, die mit zwei Hubschraubern anrückten, unverletzt gerettet werden. Nun ist zu hoffen, dass die Arbeit der Bergungsmannschaften für das Wrack ebenso glücklich verläuft.

Hinlopenstraße – 13. August 2019

Die nördliche Hinlopenstraße zeigt sich wettermäßig heute leider von einer eher unfreundlichen Seite, so dass wir zunächst mal das Weite suchen und das Alkefjellet passieren, diese gewaltige Kolonien von Dickschnabellummen, die jeden sprachlos und staunend macht.

Galerie – Hinlopenstraße – 13. August 2019

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Die Gelegenheit für eine kleine Wanderung ergab sich später auf der Von Otterøya. Hier gab es wieder prächtiges Wetter und damit auch gleich wieder prächtige Aussicht.

Skipper Peter konzentriert bei nautisch anspruchsvollen Passagen

Skipper Peter konzentriert bei nautisch anspruchsvollen Passagen

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News-Auflistung generiert am 21. Oktober 2019 um 09:55:14 Uhr (GMT+1)
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