spitzbergen-3
fb  Polare Panoramen - 360-Grad-Panoramen  de  en  
Marker

Elfenbeinbreen

Der Elfenbeinbreen (-gletscher) wurde 1896 von Martin Conway als Teil der Route zur Ostküste erstmalig gequert. Von Conways stolzem „Ivory gate“ ist wenig übrig: Wo Conway vor fast 120 Jahren über blankes Eis lief, haben sich im unteren Bereich auf beiden Seiten gewaltige Moränenlandschaften gebildet.

. Die Moräne auf der Westseite des Elfenbeinbreen (1).

Diese beiden Panoramas sind in der Moräne auf der Westseite des Gletschers aufgenommen.

Die Moräne auf der Westseite des Elfenbeinbreen (2).

Der untere Bereich des Elfenbeinbreen ist vom Gletscher mittlerweile durch einen großen Schmelzwasserfluss abgetrennt und somit tot: ohne Verbindung zum Gletscher, der das Eis liefert, wird dieser Teil langsam abtauen und sich künftig in eine matschige Moränenlandschaft verwandeln.

Elfenbeinbreen.

Elfenbeinbreen.

Die Moränenlandschaft auf der Ostseite des Elfenbeinbreen ist wahrhaft gewaltig, was natürlich damit zu tun hat, dass der Gletscher infolge des Klimawandels kräftig schrumpft. Von den Moränenhügeln aus schaut man ins Agardhdalen und bis zur Ostküste in der Agardhbukta, bei guter Sicht ist in der Ferne die Edgeøya sichtbar.

Elfenbeinbreen.

Zurück

Letzte Änderung: 22. November 2018 · Copyright: Rolf Stange
css.php