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Elfenbeinbreen

Der Elfen­bein­breen (-glet­scher) wur­de 1896 von Mar­tin Con­way als Teil der Rou­te zur Ost­küs­te erst­ma­lig gequert. Von Con­ways stol­zem „Ivory gate“ ist wenig übrig: Wo Con­way vor fast 120 Jah­ren über blan­kes Eis lief, haben sich im unte­ren Bereich auf bei­den Sei­ten gewal­ti­ge Morä­nen­land­schaf­ten gebil­det.

Die Morä­ne auf der West­sei­te des Glet­schers (1).

Die­se bei­den Pan­ora­mas sind in der Morä­ne auf der West­sei­te des Glet­schers auf­ge­nom­men.

Die Morä­ne auf der West­sei­te des Glet­schers (2).

Der unte­re Bereich des Elfen­bein­breen ist vom Glet­scher mitt­ler­wei­le durch einen gro­ßen Schmelz­was­ser­fluss abge­trennt und somit tot: ohne Ver­bin­dung zum Glet­scher, der das Eis lie­fert, wird die­ser Teil lang­sam abtau­en und sich künf­tig in eine mat­schi­ge Morä­nen­land­schaft ver­wan­deln.

Elfen­bein­breen.

Elfen­bein­breen.

Die Morä­nen­land­schaft auf der Ost­sei­te des Elfen­bein­breen ist wahr­haft gewal­tig, was natür­lich damit zu tun hat, dass der Glet­scher infol­ge des Kli­ma­wan­dels kräf­tig schrumpft. Von den Morä­nen­hü­geln aus schaut man ins Agardhda­len und bis zur Ost­küs­te in der Agardhbuk­ta, bei guter Sicht ist in der Fer­ne die Edgeøya sicht­bar.

Elfen­bein­breen.

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Letzte Änderung: 18. März 2019 · Copyright: Rolf Stange
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