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Tages-Archiv: 6. März 2013 − News & Stories


Esmark­breen-Unglück: Unter­su­chung abge­schlos­sen

Der Sys­sel­man­nen hat die Unter­su­chung zum töd­li­chen Unglück am Esmark­breen in der Ymer­buk­ta im August 2012 (sie­he August-Nach­rich­ten) abge­schlos­sen. Juris­tisch ist der Fall damit erle­digt, da sich kei­ne belast­ba­ren Hin­wei­se auf straf­recht­lich rele­van­tes Ver­hal­ten erge­ben haben.

Am 21. August 2012 kam es zu einem töd­li­chen Unglück, als von der Abbruch­kan­te des Esmark­breen Eis­mas­sen abbra­chen und her­ab­stürz­ten. Das Eis fiel nicht ins Was­ser, son­dern auf tro­cke­nen Unter­grund. Zwei Zodiacs des fran­zö­si­schen Tou­ris­ten­schif­fes Pola­ris I waren jeweils mit Fah­rer und 6 Pas­sa­gie­ren in der Nähe. Eine Frau wur­de von einem umher­flie­gen­den Eis­bro­cken getrof­fen und starb prak­tisch unmit­tel­bar. Es konn­te nicht geklärt wer­den, ob das Boot sich zum Zeit­punkt des Unglücks näher am Glet­scher befand als die vom nor­we­gi­schen Polar­in­sti­tut emp­foh­le­ne Min­dest­di­stanz von 200 Metern.

Die Abbruch­kan­te des Esmark­breen in der Ymer­buk­ta liegt in die­sem Bereich in Höhe des Was­ser­spie­gels auf fes­tem Grund.

Esmarkbreen, Ymerbukta.

Quel­le: Sys­sel­man­nen

Treib­eis bei der Bären­in­sel

Nach einer län­ge­ren Zeit mit sehr wenig Eis hat das Treib­eis den Osten Spitz­ber­gens mitt­ler­wei­le wie­der fest im Griff. Inzwi­schen hat das Eis sogar den Nor­den der Bären­in­sel erreicht, so dass dort erst­ma­lig seit dem 02. April 2011 wie­der Eis­mel­dun­gen geschrie­ben wer­den, sehr zur Freu­de der Sta­ti­ons­be­sat­zung!

Treib­eis in Her­wig­ham­na, bei der Wet­ter­sta­ti­on auf der Bären­in­sel (Bjørnøya), am 1. März 2013.

Treibeis bei der Bäreninsel (Bjørnøya).

Quel­len: nor­we­gi­sche Eis­kar­te, Bjørnøya-Blog der Wet­ter­sta­ti­on

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News-Auflistung generiert am 17. Oktober 2021 um 11:44:16 Uhr (GMT+1)
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