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Tages-Archiv: 29. Oktober 2017 − News & Stories


Trom­sø – 29. Okto­ber 2017

Wor­an merkt man, dass der Som­mer vor­bei ist? Wenn die Anti­gua nach meh­re­ren Mona­ten Spitz­ber­gen wie­der in Trom­sø ist. Wenn die Son­ne kurz vor 3 Uhr nach­mit­tags unter­geht und man 5 mal am Tag an Deck Schnee schip­pen muss. Wenn sich im Hafen von Trom­sø lau­ter Bekann­te alte aus Spitz­ber­gen ver­sam­meln: die Cape Race, die Polar­girl, die Auro­ra Explo­rer, alle lie­gen sie hier. Direkt neben der Anti­gua hat die Noor­der­licht fest­ge­macht.

Das Licht kommt und geht stän­dig, Schnee­schau­er wech­seln sich mit gedämpf­tem Son­nen­licht ab, mal sieht man gar nichts, mal spie­geln sich die bun­ten Holz­häu­ser und die vie­len Boo­te im Was­ser. Nach und nach kom­men Leu­te durch das Schnee­trei­ben, rei­chen Taschen und Kof­fer über die Reling und kom­men an Bord. Schließ­lich sind wir voll­zäh­lig, Pas­sa­gie­re und Mann­schaft. Wir stel­len uns vor, spre­chen wie üblich über den Ablauf der nächs­ten Tage und freu­en uns über das ers­te Abend­essen an Bord. Sascha hat Lachs gemacht. Sehr gut, so kann’s wei­ter­ge­hen.

Gale­rie – Trom­sø – 29. Okto­ber 2017

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Nach dem Essen reden wir über Nord­licht­fo­to­gra­fie und schau­en uns Kame­ras an. Heu­te ist es dicht bewölkt, aber das wird sich sicher mal ändern. Wir haben ja eine gan­ze Woche Zeit. Und natür­lich hof­fen wir auf Nord­lich­ter. Dau­men drü­cken, und gute Fahrt!

Hub­schrau­ber­ab­sturz: Wrack gefun­den

Das Wrack des am Don­ners­tag abge­stürz­ten Hub­schrau­bers ist mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit loka­li­siert wor­den. In der Posi­ti­on, in der bereits am Frei­tag Treib­stoff­ge­ruch, auf­stei­gen­de Luft­bla­sen und ein auf­fäl­li­ges Echo­lo­t­si­gnal beob­ach­tet wur­den, hat der Tauch­ro­bo­ter „Hugin“ des nor­we­gi­schen Mili­tärs in 209 Metern Tie­fe ein Objekt am Mee­res­bo­den loka­li­siert, bei dem es sich wahr­schein­lich um den ver­miss­ten Hub­schrau­ber han­delt. Die fern­ge­steu­er­ten U-Boo­te des Mili­tärs und des For­schungs­schif­fes Ossi­an Sars wer­den wei­te­re Tauch­gän­ge unter­neh­men, um die Iden­ti­tät des Hub­schrau­bers zu bestä­ti­gen und Klar­heit über den Ver­bleib der Insas­sen zu brin­gen. In dem seit Don­ners­tag Nach­mit­tag gesuch­ten Hub­schrau­ber befan­den sich 8 Per­so­nen. Von Über­le­ben­den ist kei­ne Spur gefun­den wor­den.

Die Stel­le liegt 2,2 Kilo­me­ter nord­öst­lich von der rus­si­schen Hub­schrau­ber­ba­sis am Hee­rod­den bei Bar­ents­burg.

Ein rus­si­sches Flug­zeug hat Tau­cher und wei­te­re Spe­zia­lis­ten aus Russ­land nach Lon­gye­ar­by­en gebracht, die sich an den wei­te­ren Arbei­ten unter nor­we­gi­scher Lei­tung betei­li­gen wer­den.

Der Tauch­ro­bo­ter „Hugin“ der nor­we­gi­schen Mari­ne im Ein­satz im Isfjord auf der Suche nach dem abge­stürz­ten Hub­schrau­ber (Foto © Sys­sel­man­nen).

Tauchroboter Hugin.

Quel­le: NRK, Sval­bard­pos­ten

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