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Monats-Archiv: Oktober 2018 − News & Stories


Unter Segeln nach Harstad

Der erste Blick nach draußen, irgendwo im Südosten von Senja: orange Berge unter blauem Himmel. Watt herrlich! Sonnenaufgang ist hier derzeit um 8 Uhr früh, Sonnenuntergang allerdings schon gegen 15 Uhr nachmittags. Die Tage werden gerade kürzer, da kann man bei zuschauen! Aber schön ist es … und man muss sich nicht die Nächte um die Ohren hauen, um einen Sonnenauf- oder Untergang zu sehen. Aber dafür gibt es natürlich die Nordlichter. Hoffentlich.

Morgenstimmung bei Senja

Morgenstimmung bei Senja.

Da sind wir schon 2 Tage an Bord und haben immer noch keine Segeleinweisung gemacht – das wurde heute früh erst mal nachgeholt. Und es hat sich direkt gelohnt, bei leichter östlicher Brise konnten direkt ein paar Segel hochgehen. So ging es unter Segeln und blauem Himmel Richtung Harstad. So soll es sein!

SV Antigua unter Segeln nach Harstad

SV Antigua unter Segeln Richtung Harstad.

Zwischendurch haben wir uns mit den Technikalitäten der Nordlichtfotografie beschäftigt. Wer ein paar Tips nachlesen will, kann das hier tun beziehungsweise hier, was Fotoausrüstung betrifft. Für Foto-Freaks eben.

Pünktlich mittags legen wir in Harstad an. In diesem alten Zentrum nordnorwegischer Macht und Kultur machen wir eine kleine Tour nach Trondenes nicht weit von Harstad. Unterwegs haben wir die (bislang) einzige Grundberührung der Reise, aber mit dem Bus und nicht mit dem Schiff, was die Angelegenheit deutlich entspannter macht. Harstad ist derzeit voll von Baustellen.

Kirche von Trondenes bei Harstad

Die frühmittelalterliche Kirche von Trondenes bei Harstad.

Nach dem Besuch im Museum und der alten Kirche von Trondenes mit ihren 3 Meter dicken Steinmauern und dem 1000 Jahre alten Taufstein haben wir viel Geschichte aufgesogen und entspannen noch ganz nach individuellem Wunsch bei einem Spaziergang durch den modernen Ort oder gemütlich an Bord.

Wer hätte übrigens gedacht, dass es in diesen Breiten Walrosse gibt? 🙂

Walross in Harstad

Walross-Skulptur in Harstad.

Skjervøy – Schwertwale und Nordlicht!

Ausgestattet mit ein paar Informationen und einer Portion Optimismus, hatten wir gestern Kurs Nord gesetzt, auf die Gewässer um Skjervøy am 70. Breitengrad. So weit nach Norden kommen wir auf dieser Fahrt sonst nie! Aber dort wurden in den letzten Tagen mehrfach Schwertwale gesichtet, und daher rechnen wir uns gute Chancen für spannende Begegnungen aus.

Wir wurden nicht enttäuscht!

Schwertwale, Skjervøy

Schwertwale bei Skjervøy.

Wir haben uns auch die Gelegenheit entgehen lassen, im Hafen von Skjervøy anzulegen. Das ist der Hafen, in dem Fridtjof Nansens Fram nach 3 Jahren Drift über den Arktischen Ozean im Jahr 1896 die Zivilisation wieder erreichte. Nansen selbst und Hjalmar Johansen waren bekanntermaßen nicht mehr an Bord, sie hatten das Schiff verlassen, um den Nordpol zu erreichen (was nicht klappte) und Norwegen ein paar Tage vor der Fram bereits wieder erreicht. Ein wunderbares Stückchen Arktisgeschichte, und dieser Hafen kommt darin vor. Schon das könnte ein Grund sein, hier mal vorbeizuschauen.

Skjervøy

Skjervøy: Insel, Hafen und Ort.

Wenn es nicht so schnell dunkel werden würde – Sonnenuntergang ist kurz kurz vor 15 Uhr – würden die schroffen Felshügel um den Hafen herum zu Touren einladen; so reicht auch ein kleiner Spaziergang für einen schönen Blick über Hafen und Ort.

Und als ob das nicht ausreichen würde für einen runden Tag, gab es dann sogar noch ein Nordlicht! Nicht allzu stark und die Foto-Bedingungen sind auf dem fahrenden Schiff natürlich nicht optimal, aber … Nordlicht ist Nordlicht! 🙂

Nordlicht bei Skjervøy

Nordlicht bei Skjervøy.

Tromsø – 28. Oktober 2018

Der lang erwartete Tag der Abreise! Heute geht es also los, mit der Antigua von Tromsø nach Bodø, die letzte Fahrt dieser Saison im Norden unter Segeln. Wir hoffen auf schönes Licht aller Art, alles, was die Sonne uns so schickt, sowohl tagsüber auf direktem Wege als auch hoffentlich nachts … vielleicht Schwertwale und Seeadler und auf jeden Fall viel tolle Landschaft, malerische, interessante Orte, Segeln …

Roald Amundsen, Rolf Stange, Tromsø

Roald und Rolf in Tromsø.

Zunächst haben alle noch Zeit, sich in Tromsø umzuschauen; die meisten sind ja gerade gestern erst angereist. Zu tun gibt es hier bekanntermaßen genug, zumal das Wetter heute wieder schön ist.

Der frühe Winter im hohen Norden bringt oft eine Mischung aus Schnee und Regen, Tauwetter und Frost. Ergibt unterm Strich: Straßenglätte. Ein unglücklicher Sturz bringt einen Armbruch und beendet für eine Teilnehmerin samt Begleiter das Ende der Reise, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat. Wir können von hier nun nur noch gute Besserung wünschen!

Zu später Stunde schiebt Kapitän Mario die Antigua gegen eine kräftige Strömung aus dem Hafen und unter der Brücke hindurch. Wir beginnen die Fahrt nach Bodø – indem wir Kurs Nord setzen!

SV Antigua, Tromsø

SV Antigua startklar in Tromsø.

Tromsø: erstes Nordlicht und Henry Rudis Büro

Ein letztes Mal heißt es noch „Leinen los und Segel hoch“ im hohen Norden für dieses Jahr. Nordlicht, schöne Landschaften in stimmungsvollem Licht, vielleicht Schwertwale – die Hoffnungen sind hoch, mal sehen, was die nächste Woche so bringt. Noch ist allerdings etwas Zeit, bevor es wirklich losgeht, aber wir sind startklar mit der SV Antigua in Tromsø.

SV Antigua, Rolf, Tromsø

SV Antigua und Rolf in Tromsø: starklar – kann losgehen!

Tromsø ist ja schon lange ein Portal zur Arktis, von hier aus gingen schon viele Expeditionen los und viele kamen hierher zurück. Auch wir treffen alte Bekannte aus Spitzbergen: die MS Stockholm liegt direkt neben uns, und vorhin hat auch die SV Noorderlicht angelegt.

SV Antigua, MS Stockholm, Tromsø

SV Antigua neben MS Stockholm im Hafen von Tromsø.

Natürlich ist wie vor jeder Reise noch dies und das zu erledigen. Auch der Spitzbergen-Autor Rolf Stange macht sich auf den Weg und freut sich, dass der Spitzbergen-Reiseführer nun auch endlich im Polaria in Tromsø angeboten wird, in allen drei Sprachen!

Es ist ein wunderschöner Tag, klarer Himmel, schönes Licht. Hoffentlich bekommen wir davon nächste Woche noch mehr, das würde viele Leute glücklich machen. Wir können uns auch schon über ein kleines Nordlicht freuen, wenn das viele künstliche Licht und der fast volle Mond natürlich auch nicht gerade optimal sind zur Nordlichtbeobachtung. Das wird auf jeden Fall bald anders.

Nordlicht, Tromsø

Schwaches Nordlicht über Tromsø.

Dann führt mich der Weg noch an einen Ort, der beinahe zu den Kulturdenkmälern Spitzbergens zählt: Macks Ølhalle. Diese Bierhalle gehört zur 1877 gegründeten Brauerei Mack und sie war früher der erste Anlaufort für berühmte Überwinterer wie Henry Rudi und andere, die dort den Ertrag eines langen, harten Arktis-Winters in wenigen Wochen oder gar Tagen durchbrachten. Der Stammplatz von Henry Rudi, dem „Eisbärenkönig“, ist immer noch mit seinem Namen markiert!

Macks Ølhalle, Tromsø

Macks Ølhalle in Tromsø: hier erholte sich schon Henry Rudi, der als „Eisbärenkönig“ bekannt war, von seinen Überwinterungen in Spitzbergen.

So einen bleibenden Eindruck wie Henry Rudi, der während seiner kurzen Sommeraufenthalte in dieser Bierhalle praktisch gewohnt haben soll, wollte ich in diesem ehrwürdigen Gemäuer gar nicht hinterlassen und das habe ich auch nicht getan. Dennoch, Macks Ølhalle war mal einen Besuch wert 🙂

Macks Ølhalle, Tromsø

Macks Ølhalle war das „Büro“ von Henry Rudi in Tromsø. Darauf kann man schon mal anstoßen.

Longyearbyen: ein schöner Ort zum Leben, ein schwieriger Ort zum Wohnen

In Longyearbyen und sonstwo in Spitzbergen herrschen derzeit recht ruhige Wochen. Natürlich ist immer irgend etwas los. Die Abwicklung des Bergbaus in Sveagruva beschäftigt weiter die Gemüter, immerhin steht das Schicksal einer ganzen, kleinen Siedlung zur Debatte. Möglicherweise werden einige Gebäude als Kulturdenkmäler geschützt und andere entfernt. Über eine eventuelle weitere Nutzung – Forschung? Tourismus? – besteht noch keine Klarheit. Klar ist nur, dass das ganze Projekt viele Millionen verschlingen wird. Wie auch die Erschließung der neuen Kohlegrube am Lunckefjellet, die zwischen Erschließung und Rückbau nichts als eine Betriebspause erlebte.

Sveagruva

Sveagruva: eine Bergbausiedlung in Abwicklung.

In Longyearbyen muss sich nun eine Frau verantworten, die im März einem Mann im Huset (Kneipe/Disko/Nachtclub) zu später Stunde einen Stein ins Gesicht warf. Der Mann erlitt eine Schnittwunde.

Der Hubschrauber musste aufsteigen, um zwei Studentinnen vom Sarkofagen zu holen, einem Berg bei Longyearbyen. Die beiden hatten sich auf einem steilen Hang in eine gefährliche Lage manövriert und kamen nicht mehr weiter und nicht mehr zurück.

Sarkofagen

Der Berg Sarkofagen bei Longyearbyen.

Was alles so passiert in einem kleinen, arktischen Dorf, das sich nun vom sommerlichen Touristenstrom erholen kann und der nahenden Polarnacht entgegensieht. Die meisten machen es sich in ihren gemütlichen Wohnungen bequem, gehen dem Alltag nach und genießen die mit der Dunkelheit einkehrende Ruhe.

Für einige wird es allerdings nun ziemlich umgemütlich. Der Wohnungsmarkt in Longyearbyen hat bekanntermaßen mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Dazu tragen einerseits die Lawinen bei, die in jüngerer Vergangenheit ganze Straßenzüge unbewohnbar gemacht haben. Auch Airbnb trägt einen Teil zur angespannten Situation bei. Die Idee dieser Internetplattform war ursprünglich, dass man seine eigene Wohnung etwa während des Urlaubs unkompliziert kurzzeitig vermieten konnte. Mehr und mehr kam es allerdings dazu, dass Investoren ganze Adressen dauerhaft über Airbnb vermieten, weil die Erträge dabei höher sind als bei regulären Mieten. So werden allerdings die normalen Bewohner aus diesen Häusern verdrängt, ein Effekt, der in Longyearbyen zu beobachten war und ist, wie auch in vielen anderen Städten der Welt. Nur kann man in Longyearbyen nicht ins nahe Umland umziehen. Immerhin haben sich wichtige Hauseigentümer mittlerweile von einer Vermietung über Airbnb distanziert. Kürzlich gab Investor Fredrik Eken bekannt, seine 84 Wohnungen in Longyearbyen nicht über Airbnb vermieten zu wollen. Als Hintergrund gab er wirtschaftliche Erwägungen an und keine ethischen oder wohnungspolitischen Beweggründe.

Ein großer Teil der Wohnungen in Longyearbyen gehört darüber hinaus größeren Arbeitgebern wie Sysselmannen, Gemeindeverwaltung, UNIS und größeren Firmen, die dort ihre Angestellten unterbringen.

Auch die Gemeindeverwaltung trägt ihren Teil dazu bei, die Lage schwieriger zu machen, als möglicherweise nötig wäre. Es gibt in Longyearbyen, vor allem im ufernahen Bereich „Sjøområdet“, eine ganze Reihe einfacher Gebäude, in denen teilweise Wohnungen eingerichtet sind. Diese sind allerdings nur als sogenannte Freizeitwohnungen zugelassen, eine dauerhafte Bewohnung ist nicht erlaubt. Jahrelang war dies allerdings üblich. Seit einer Weile wird allerdings ein härteres Durchgreifen diskutiert und auch vollzogen. Vor ein paar Tagen zogen Feuerwehr und Stadtverwaltung gemeinsam zu einer unangekündigten Kontrolle in einige der fraglichen Gebäude, wie die Svalbardposten berichtet. In der Folge wurden 6 Personen aus ihren Unterkünften geworden; sie bekamen 24 Stunden Zeit zum Auszug. Als Gründe werden Brandschutz sowie die fehlende Zulassung der Gebäude als Wohnung im Arealplan (Nutzungsplan) von Longyearbyen.

Sjøområdet, Longyearbyen

Das fragliche Gebiet „Sjøområdet“ in Longyearbyen. Hier gibt es etliche Freizeitwohnungen, deren langfristige Benutzung derzeit nicht zugelassen ist.

Naturgemäß zieht dieses Vorgehen Kritik auf sich und bei den Betroffenen führt es zu Verzweiflung. Diese sind sich im Klaren darüber, dass sie ihre Wohnungen eigentlich nicht dauerhaft bewohnen dürfen. Allerdings gibt der private Wohnungsmarkt derzeit einfach keine Wohnmöglichkeiten her, schon gar keine bezahlbaren für kleinere Geldbeutel. So bleibt einigen vorerst nur ein Sofa bei Bekannten oder eine vorübergehende Unterkunft bei Freunden, die sich derzeit woanders aufhalten. Möglichkeiten, in Longyearbyen irgendwo längerfristig bezahlbar unterzukommen? Weitgehend Fehlanzeige.

Ob es vor diesem Hintergrund Aufgabe der Gemeinde sein muss, Bewohner aus Wohnungen zu werfen, die zumindest als Freizeitwohnungen zugelassen werden, darf man zumindest bezweifeln. Die Verwaltung hat grundsätzlich weitere Kontrollen angekündigt, die bei Bedarf auch weitere Rauswürfe nach sich ziehen werden. Dabei lässt sich Brandschutz nachrüsten. Immerhin will man nun einen Prozess starten, in dem man unter anderem nach Möglichkeiten zur Legalisierung der bestehenden Praxis suchen wird.

Das hört sich natürlich äußerst vielversprechend an. Denen, die jetzt in Longyearbyen auf der winterlichen Straße stehen, bringt es allerdings erst mal nichts.

Reiseführer Spitzbergen-Svalbard: die sechste Auflage ist da!

Der Reiseführer Spitzbergen-Svalbard von Rolf Stange liegt nun in der sechsten aktualisierten Auflage vor!

Nachdem die fünfte Auflage (2015) erhebliche Überarbeitungen und Ergänzungen brachte, dachte der Autor, bei der sechsten Auflage wäre es mit kleineren Aktualisierungen hier und dort getan. Das war aber nicht so. Spitzbergen entwickelt sich fortlaufend, vor allem natürlich die Siedlungen, wie auch die Regeln und Gesetze, die alle kennen sollten, die dort unterwegs sind (vor allem natürlich meine lieben Guide- und Expeditionsleiterkollegen). Nutzer von Drohnen können nun nachlesen, was sie mit ihren Spielzeugen dürfen und was nicht. Die Karten wurden fast alle überarbeitet, um etwa die in der vorherigen Auflage oft zu klein geratenen Schriftgrößen lesbar zu gestalten, wie auch die Schriftarten im gesamten Text, dessen Lesbarkeit in der 2015er Version leider zu recht kritisiert wurde.

Reiseführer Spitzbergen-Svalbard (6. Auflage)

Der Reiseführer Spitzbergen-Svalbard: nun in der sechsten Auflage erhältlich.

Ja, und natürlich wächst auch nach über 20 Jahren intensiven Reisens in Spitzbergen der Wissens- und Erfahrungsschatz des Autors weiterhin an und fließt in die neuen Auflagen ein. Schon seit langer Zeit ist das Buch zum umfassendsten Spitzbergen-Standardwerk geworden. Neben Reisenden sowie Arktis- und Sofa-Expeditionisten wird es auch von Wissenschaftlern sowie von vielen professionellen Guides und Expeditionsleitern ständig verwendet; in diesen Kreisen wird das Buch gerne als die „Spitzbergen-Bibel“ bezeichnet! Der Vergleich mag etwas überzogen sein, der Autor freut sich dennoch über das Kompliment, ist das Buch für ihn doch eine Art Lebensaufgabe geworden, seit die erste Ausgabe 2007 erschien. 2017 kam die erste norwegische Ausgabe heraus und im Frühjahr 2018 die vierte, überarbeitete englische Ausgabe, somit sind derzeit alle Ausgaben aktuell und verfügbar!

Rolf Stange mit Reiseführer Spitzbergen-Svalbard (6. Auflage)

Der Autor mit der neuen Auflage des Reiseführers Spitzbergen-Svalbard.

Mit 592 Seiten ist die neue Auflage deutlich erweitert worden (vorher: 560). Das schlägt sich in diversen Erweiterungen im Text im gesamten Buch wieder sowie in einem deutlich umfangreicheren Stichwortverzeichnis, wovon der Praxiswert des Buches natürlich kräftig profitiert. Trotzdem konnten wir den Preis unverändert bei 30 Euro halten!

Nachdem der Reiseführer Spitzbergen-Svalbard auf deutsch im Sommer sogar für einige Wochen ausverkauft war, liegt er seit Ende September nun in der neuen Auflage vor und kann ab sofort bestellt werden. Weitere Informationen, darunter Abbildungen, Leseproben und Inhaltsverzeichnis zum Herunterladen, sowie Bestellmöglichkeit auf der Seite zum Reiseführer Spitzbergen-Svalbard.

Das Buch ist auf auf Amazon bestellbar. Der Autor freut sich über Bestellungen via Webseite und Bewertungen auf Amazon.

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News-Auflistung generiert am 15. Dezember 2018 um 05:38:32 Uhr (GMT+1)
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