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Tages-Archiv: 31. Mai 2012 − News & Stories


Ozon­loch über der Ark­tis der­zeit „geflickt“

Gele­gent­lich gibt es auch gute Nach­rich­ten aus dem Bereich „Umwelt“: Nach­dem 2011 eine erschre­ckend star­ke Aus­dün­nung des stra­to­sphä­ri­schen Ozons über der Ark­tis nach­ge­wie­sen wur­de, ist die­ses soge­nann­te „Ozon­loch“ zumin­dest der­zeit natür­li­cher­wei­se halb­wegs „geflickt“: Die­ses Jahr hat es kei­nen ver­gleich­ba­ren Ozon­ver­lust gege­ben.

Grund hier­für sind die wär­me­ren Tem­pe­ra­tu­ren in der höhen Atmo­sphä­re im Ver­gleich zum letz­ten Jahr: Erst Tem­pe­ra­tu­ren unter­halb von -78°C ermög­li­chen es den „Ozon­kil­lern“ wie FCKWs und ande­ren künst­lich her­ge­stell­ten Che­mi­ka­li­en, zusam­men mit dem wie­der­keh­ren­den Son­nen­licht im Früh­jahr mas­sen­haft Ozon­mo­le­kü­le zu zer­stö­ren.

Als Fil­ter für schäd­li­che UV-Strah­lung ist Ozon in höhe­ren Atmo­sphä­ren­schich­ten lebens­wich­tig für Mensch und Tier. Das Alfred Wege­ner Insti­tut nimmt an sei­ner Sta­ti­on in Ny Åle­sund regel­mä­ßig wich­ti­ge Mes­sun­gen zum Ozon­ge­halt der Atmo­sphä­re vor.

Ozon­son­den­auf­stieg in Ny Åle­sund.

Ozonsondenaufstieg in Ny Ålesund

Quel­le: Spie­gel-Online

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