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Tages-Archiv: 24. Januar 2014 − News & Stories


Hopen: Ent­de­cker Mar­m­a­du­ke auf der Kar­te ver­ewigt

Die klei­ne Eis­meer-Insel Hopen im Süd­os­ten von Spitz­ber­gen wur­de, soweit bekannt, 1613 von Tho­mas Mar­m­a­du­ke ent­deckt, einem Wal­fän­ger aus Eng­land. Immer­hin wur­de die Insel nach sei­nem Schiff benannt, der Hope­well. Der Name des Ent­de­ckers, Mar­m­a­du­ke, war aber bis­lang noch nir­gend­wo auf der Kar­te zu fin­den.

Dies ist der auf­merk­sa­men Besat­zung der Wet­ter­sta­ti­on auf Hopen nicht ent­gan­gen, und der Koch stell­te beim Nor­we­gi­schen Polar­in­sti­tut einen Antrag auf offi­zi­el­le Über­nah­me des Namens Mar­m­a­du­kes­ka­ret (Mar­m­a­du­ke-Ein­schnitt) für ein klei­nes, steil ein­ge­schnit­te­nes Täl­chen auf der West­sei­te der Insel, weni­ge hun­dert Meter von der Sta­ti­on ent­fernt. Seit Anfang des Jah­res heißt die­ser Ein­schnitt nun offi­zi­ell Mar­m­a­du­kes­ka­ret.

Zwei­mal jähr­lich trifft sich das zustän­di­ge Komi­tee und berät über neue Orts­be­zeich­nun­gen, die dann in der topo­gra­phi­schen Kar­te über­nom­men wer­den. Vor­schlä­ge kann jeder machen. Orts­na­men wer­den aber gene­rell nicht nach noch leben­den Per­so­nen ver­ge­ben.

Ein­schnitt auf der Insel Hopen. Nicht der, der nun Mar­m­a­du­kes­ka­ret heißt, aber die land­schaft­li­che Herr­lich­keit, die den Namen des Ent­de­ckers der Insel trägt, sieht ganz ähn­lich aus, ist aber etwas klei­ner.

Hopen

Quel­le: Hopen­me­teo

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