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Eis­bä­ren­for­schung: Sai­son 2010

Jedes Jahr for­schen Bio­lo­gen des nor­we­gi­schen Polar­in­sti­tuts in Spitz­ber­gen an Eis­bä­ren, indem sie die Tie­re von Hub­schrau­bern aus betäu­ben, um sie dann zu ver­mes­sen, Pro­ben zu neh­men und teil­wei­se mit Sen­dern zu ver­se­hen, mit deren Hil­fe die Wan­de­run­gen ver­folgt wer­den kön­nen. 2010 war wet­ter­be­dingt ein wenig erfolg­rei­ches Jahr für die For­scher: Es konn­ten nur 53 Bären gefan­gen wer­den, dar­un­ter 25 aus­ge­wach­se­ne Tie­re, die übri­gen waren jün­ger. 70 % die­ser 53 waren frü­her schon ein­mal gefan­gen wor­den.

Das Betäu­ben, das oft mit einer län­ge­ren Ver­fol­gungs­jagd der vor dem Hub­schrau­ber weg­lau­fen­den Eis­bä­ren umher­geht, ist umstrit­ten. Anders sind Daten über Popu­la­ti­on, Wan­de­rungs­mus­ter und Belas­tung mit Umwelt­gif­ten aller­dings kaum zu bekom­men.

Eis­bä­ren­fa­mi­lie in Spitz­ber­gen

Eisbären

Quel­le: Sval­bard­pos­ten, Nor­we­gi­sches Polar­in­sti­tut.

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Letzte Änderung: 28. November 2011 · Copyright: Rolf Stange
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