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Eismöwen nach wie vor mit Umweltgiften belastet

Erste Ergebnisse einer Masterarbeit von Anja Johansen Haugerud zeigen, dass Eismöwen in Spitzbergen nach wie vor mit Umweltgiften belastet sind. In Proben, die Haugerud 2010 und 2011 im Kongsfjord genommen hat, fanden sich fluorhaltige Verbindungen (PFC, PCB, PFAS), die in Imprägnierungsmitteln für Bekleidung, Feuerlöschmitteln und Beschichtungen für Töpfe und Pfannen verwendet werden. Die Konzentrationen werden als „hoch“ bezeichnet und können etwa das Hormonsystem beeinträchtigen.

Eismöwe in Spitzbergen

Eismöwe

Quelle: Svalbard Science Forum

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Letzte Änderung: 25. November 2011 · Copyright: Rolf Stange
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