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Rettungsdienst in Spitzbergen: Ab 2014 zwei große Hubschrauber

Dem Rettungsdienst in Spitzbergen stehen ab 2014 zwei große Hubschrauber vom Typ Superpuma zur Verfügung, die jeweils bis zu 18 Personen transportieren können. Bislang ist in Longyearbyen ein Superpuma stationiert sowie ein kleinerer Hubschrauber.

Nachdem diese Hubschrauber bislang von der Firma Airlift AS betrieben worden waren, geht der Vertrag nach einem nicht unumstrittenen Ausschreibungsverfahren künftig an Lufttransport AS. Das operative Geschäft liegt somit in privatwirtschaftlicher Hand. Die Hubschrauber stehen in erster Linie aber ausschließlich der Verwaltung (Sysselmannen) einschließlich Rettungsdienst zur Verfügung.

Eine Stärkung der rettungsdienstlichen Kapazitäten in Longyearbyen kommt potentiell vielen Seiten zugute. Der Superpuma hilft nicht nur Einwohnern, Forschern, Touristen und Fischereischiffen, sondern hat in vergangenen Jahren von Longyearbyen ausgehend auch aufwändige Rettungsaktionen bis nach Nordgrönland und Franz Josef Land durchgeführt.

Superpuma-Rettungshubschrauber in Spitzbergen (hier bei einer Übung).

Rettungshubschrauber, Spitzbergen.

Quelle: Sysselmannen

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Letzte Änderung: 11. Dezember 2012 · Copyright: Rolf Stange
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