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Isfjord – 13. Juli 2017

Der letzte Tag dieser langen, schönen Reise. Spät nachts noch haben wir in Pyramiden angelegt, dieser verlassenen, russischen Siedlung. Nach so viel Natur pur ist das ein interessanter Kontrast, und natürlich können wir die damit zusammenhängende Geschichte des 20. Jahrhunderts nicht vernachlässigen. Spitzbergenvertrag und so.

Touristisch neu ist, dass uns das alte Schulgebäude zugänglich gemacht wird. Sehr interessant, schräge Eindrücke! Sogar Karlsson vom Dach war vertreten und ließ uns das etwas graufeuchte Wetter vergessen. Alex und ich freuen uns auf den ausführlicheren Pyramiden-Besuch im September.

Das konnte man ansonsten auch prima beim obligatorischen Kaffee oder Tee in der Bar des Hotels Tulipan.

Natürlich sollte der letzte Eindruck aber doch aus Spitzbergens schöner Natur stammen und nicht in bizarren Zivilisationsrückständen. Genau rechtzeitig klarte es etwas auf, und wir haben den letzten Landgang in der Skansbukta mit Zeit und Ruhe genossen und sogar noch neue Blumenarten entdeckt, wenn ich mich recht entsinne. Sowie eine weiß blühende Nördliche Himmelsleiter (?) (Polemonium boreale?), wozu das letzte biologische Wort noch nicht gesprochen ist.

Galerie – Isfjord – 13. Juli 2017

Klicken Sie auf die Bilder, um eine vergrößerte Darstellung des Bildes zu erhalten.

Ein paar Stunden später legten wir in Longyearbyen an, nach 1313 Seemeilen, darin enthalten etwa 24 Landgänge (einschließlich Eisscholle) und all die Wale, Eisbären, Segeln … ein großer Dank und ein warmer Gruß an alle Beteiligten! Es war schön!

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Letzte Änderung: 23. Juli 2017 · Copyright: Rolf Stange
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