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Mit neuen Panoramen ins neue Jahr

Auch dieses Jahr konnte ich wieder auf allen Arktis-Fahrten schöne Panoramen „schießen“. Damit werden diese schönen, spannenden Orte, von denen viele für die meisten Menschen nie erreichbar sein werden, jederzeit für alle zugänglich – zumindest virtuell, aber das immerhin im Rundumblick, der einem das Gefühl gibt, mittendrin zu stehen in der arktischen Landschaft.

So entsteht nach und nach die größte digitale Ausstellung, das umfassendste online-Museum, das Spitzbergen hat.

Auch in den letzten Wochen und Monaten waren wir in der Spitzbergen.de-Panoramaschmiede fleißig. Die Nachbearbeitung der Bilder und Erstellung der Panoramen und ihre Einbindung in die Webseite erfordern nämlich eine ganze Menge Aufwand. Die Material-Warteschleife ist lang, so dass es teilweise Jahre dauert, bis die Rundumblicke erscheinen.

Neue Spitzbergen-Panoramen: Persiskammen, Prins Karls Forland - nur eines von vielen

Neue Spitzbergen-Panoramen: Der Rundumblick auf dem Persiskammen, im Süden des Prins Karls Forland, ist nur eines von vielen (hier ein Screenshot ohne echte Panorama-Funktion).

Hier ist eine Auswahl der Panoramen, die in den letzten Monaten und Wochen online gestellt wurden – ein kleines Weihnachts-/Neujahrsgeschenk an die Spitzbergen-Fangemeinde:

  • Pyramiden: Schule/Kindergarten. Nachdem wir im Herbst die ganze Sammlung Pyramiden-Panos auf einer eigenen Karte sortiert und so erstmals übersichtlich und zugänglich gemacht haben, haben wir mit Schule und Kindergarten nun einen der größten virtuellen Rundgänge auf unseren Seiten überhaupt geschaffen. Schule und Kindergarten verteilen sich immerhin über 3 Stockwerke. Dazu kommen einige neue Pyramiden-Panoramen wie die kleinen, alten Gruben.
  • Barentsburg: auch hier wurde nicht nur die Sammlung deutlich erweitert, sondern die Panos wurden auf einem Stadtplan verteilt, so dass man die Übersicht hat und sich virtuell durch den Ort bewegen kann. Neue Panos unter anderem: Brauerei, Lenin, Kapelle
  • Dann musste natürlich noch Ny-Ålesund folgen mit einer Darstellung auf einer eigenen Karte. Auch hier wurde die Gelegenheit direkt genutzt, einige neue Panoramen zu erstellen, darunter die Amundsen-Statue, der Kongsfjordbutikken, das Museum, das Grüne Haus, der Luftschiffmast, …
  • Raus aus den Siedlungen, hinein in die Natur und zu den weniger bekannten Plätzen. Der Murraypynten ist eine Landspitze auf dem Prins Karls Forland mit schöner Aussicht.
  • Wir bleiben auf dem Prins Karls Forland. Nesungen liegt auf der selten besuchten Westseite.
  • Aller guten Dinge sind drei, das gilt auch auf dem Prins Karls Forland. Vom Persiskammen, das ist dieser einsame Berg im Süden der Insel, hat man einen fantastischen Rundumblick!
  • Der Elfenbeinbreen im Agardhdalen, kurz vor der Ostküste.
  • Nicht weit vom Heleysund entfernt liegt die Buchholzbukta. Der östlichste Osten Spitzbergens.
  • Polhem in der Mosselbukta war Nordenskiölds Hütte während seiner Überwinterung 1872-73.
  • Die Foxfonna ist eine kleine Eiskappe bei der Grube 7. Winterlich-herrliche Blicke über Berg und Tal.
  • Rijpsburg auf der Bohemanflya war nicht nur der erste „Ort“ auf Spitzbergen, wo Kohle zum Zweck des kommerziellen Exports abgebaut wurde. Es ist auch ein sehr schöner Ort.
  • Zuguterletzt geht es noch einmal in die Zivilisation. Die Seilbahnzentrale ist das auffälligste Gebäude in Longyearbyen und eine Art Wahrzeichen des Ortes. Nur hinein kommt man normalerweise nicht mehr – hier geht es.
  • Einer der am schwersten erreichbaren Orte Spitzbergens ist bekanntermaßen der Saatguttresor (das Seed Vault). Hier geht’s rein!

Viel Vergnügen – und ein frohes neues Jahr!

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Letzte Änderung: 28. Dezember 2018 · Copyright: Rolf Stange
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