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Monats-Archiv: August 2017 − Nachrichten


Der neue Spitz­ber­gen-Kalen­der 2018 ist da!

Der neue Spitz­ber­gen-Kalen­der 2018 ist da und kann ab sofort bestellt wer­den! Unse­re Spitz­ber­gen-Kalen­der sind seit 2012 jähr­lich erschie­nen und haben sich somit schon fast zu einer Tra­di­ti­on ent­wi­ckelt: 12 schö­ne Fotos neh­men Sie mit durch die ark­ti­schen Jah­res­zei­ten. Wir sehen Land­schaf­ten und Licht, Tie­re und Eis. Von der Polar­nacht mit den Nord­lich­tern über die hell leuch­ten­de Mit­ter­nachts­son­ne, von gefro­re­nen Was­ser­fäl­len im eisi­gen Win­ter bis zu den bun­ten Blüm­chen, die Far­be in die som­mer­li­che Tun­dra brin­gen. Natür­lich feh­len auch die gro­ßen Tie­re nicht: wir beob­ach­ten einen Eis­fuchs, der neu­gie­rig eine Her­de fau­len­zen­der Wal­ros­se besucht, und begeg­nen ganz jun­gen Eis­bä­ren auf dem Fjord­eis.

Hier fin­den Sie alle wei­te­ren Ein­zel­hei­ten zum Spitz­ber­gen-Kalen­der 2018, dar­un­ter Vor­an­sich­ten aller Bil­der und Bestell­mög­lich­keit. Wie immer gibt es den Kalen­der in 2 For­ma­ten, hand­lich in A5 und groß­zü­gig in A3. Und wer meh­re­re Exem­pla­re bestellt, spart Geld – an Weih­nach­ten den­ken! 🙂

Alle Bil­der des neu­en Spitz­ber­gen-Kalen­ders 2018 im Über­blick. Hier gibt es grö­ße­re Ansich­ten aller Sei­ten.

Spitzbergen-Kalender 2018

Sys­sel­man­nen im Kampf gegen Dro­gen in Lon­gye­ar­by­en

Nörd­lich des Polar­krei­ses haben die Men­schen die­sel­ben Schwä­chen und Feh­ler wie wei­ter süd­lich, und somit ist auch Lon­gye­ar­by­en kein ganz rausch­gift­frei­er Ort. Abge­se­hen vom aus mit­tel­eu­ro­päi­scher Per­spek­ti­ve etwas spe­zi­el­len skan­di­na­vi­schen Stil im Umgang mit Alko­hol gibt es auch här­te­ren Stoff. Es ist im Ort kein Geheim­nis, dass es in bestimm­ten Krei­sen mehr oder weni­ger regel­mä­ßi­gen Haschisch­kon­sum gibt.

Alle paar Jah­re gibt es sei­tens des Sys­sel­man­nen „Nar­ko-Aktio­nen“ mit Durch­su­chun­gen und Ver­haf­tun­gen. Dies führ­te in der Ver­gan­gen­heit bereits zu Aus­wei­sun­gen, wobei Per­so­nen unge­ach­tet ihrer Natio­na­li­tät Sval­bard ver­las­sen müs­sen und für eine bestimm­te Zeit, etwa 2 Jah­re, ein Ein­rei­se­ver­bot bekom­men. In der moder­nen, west­li­chen Recht­spre­chung ist die Ver­ban­nung heut­zu­ta­ge sicher ein eher unüb­li­ches Instru­ment, das es aber in Spitz­ber­gen zum Schutz der klei­nen, geo­gra­phisch iso­lier­ten Gemein­de nach wie vor gibt. Man ist sich der Gefahr bewusst, die von Dro­gen­kon­sum etwa für gelang­weil­te Jugend­li­che im lan­gen Polar­win­ter in einem klei­nen Ort aus­geht.

Der­zeit kocht das The­ma wie­der hoch. Am letz­ten Wochen­en­de hat der Sys­sel­man­nen mit­hil­fe von Ver­stär­kung vom Fest­land, dar­un­ter ein Dro­gen­spür­hund aus Oslo, wie­der eine „Nar­ko-Akti­on“ (heißt: Raz­zia) gemacht, wobei es drei Fest­nah­men gab. Die Unter­su­chun­gen dau­ern an.

Typi­sche Milieus, in denen in Lon­gye­ar­by­en Haschisch kon­su­miert wird, sind die Jugend und Stu­den­ten. Neu ist, dass nun die Tou­ris­mus­bran­che in den Fokus der Behör­den gerückt ist. Dazu kommt, dass auch von här­te­ren Dro­gen als Haschisch die Rede ist. Kon­kre­ter sind die Behör­den mit ihren Infor­ma­tio­nen bis­lang aber nicht gewor­den.

Dro­gen in der Ark­tis? Als ob die Natur nicht schon berau­schend genug wäre!

Drogen in der Arktis

Quel­le: Sval­bard­pos­ten

Segel­boot bei­na­he gesun­ken

Am Sonn­tag (6.8.) Vor­mit­tag ist eine pri­va­te Segel­yacht in See­not gera­ten und stand kurz vor dem Sin­ken. An Bord befan­den sich drei Per­so­nen, alle aus Deutsch­land, die alle wohl­auf sind.
Der Vor­fall ereig­ne­te sich in der Nähe der der Dunder­buk­ta, an der West­küs­te Spitz­ber­gens süd­lich vom Bell­sund.

Untie­fen und expo­nier­te Ufer: Die West­küs­te von Spitz­ber­gen kann ein ziem­lich unge­müt­li­cher Ort sein.

Spitzbergen Westküste

Nach Abset­zen eines Not­ru­fes an den deut­schen Ret­tungs­dienst, der den Not­ruf nach Nor­we­gen wei­ter­lei­te­te, wur­den die drei Per­so­nen, die sich zu die­ser Zeit bereits auf einem Ret­tungs­floß befan­den, von dem nor­we­gi­schen Fracht­schiff Norb­jørn geret­tet. Norb­jørn nahm auch zunächst das Segel­boot in Schlepp. Die drei Geret­te­ten ver­zich­te­ten auf den schnel­len Flug nach Lon­gye­ar­by­en mit dem Ret­tungs­hub­schrau­ber, der schnell vor Ort war. Das Segel­boot wur­de dann vom hafen­ei­ge­nen Lot­sen­boot nach Lon­gye­ar­by­en geschleppt.

Als Unglücks­ur­sa­che stell­te sich her­aus, dass sich die Schlauch­lei­tung eines Sep­tik­tanks vom Rumpf gelöst hat­te.

Laut Anga­ben des Sys­sel­man­nen wird der Vor­fall als tech­ni­scher Unfall ohne poli­zei­li­che Rele­vanz ein­ge­stuft. Alles Wei­te­re wird dem­nach die Betrof­fe­nen und die Ver­si­che­run­gen beschäf­ti­gen, aber nicht die Poli­zei.

Quel­le: Sval­bard­pos­ten

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