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HomeArktis-Blog: Jan Mayen, Spitzbergen → Spitzbergen.de Jah­res­rück­blick 2017, Sep­tem­ber: Licht­land Ark­tis, Eis­bä­ren und Ita­lie­ner

Spitzbergen.de Jah­res­rück­blick 2017, Sep­tem­ber: Licht­land Ark­tis, Eis­bä­ren und Ita­lie­ner

In Lon­gye­ar­by­en dreh­te sich zeit­wei­se viel Auf­merk­sam­keit um die Eis­bä­ren, die sich zeit­wei­se hart­nä­ckig in der Nähe des Ortes auf­hiel­ten. Natür­lich freu­en sich auch die Locals, wenn sie mal einen Eis­bä­ren zu sehen bekom­men, aber dort, wo man wohnt, spa­zie­ren­geht und mor­gens die Kin­der aus dem Haus zur Schu­le schickt? Eher nicht.

Ein ita­lie­ni­scher Tou­rist, der sich im Fuglef­jel­la west­lich von Lon­gye­ar­by­en gran­di­os ver­stie­gen hat­te, hielt das Rote Kreuz und ande­re Ein­satz­kräf­ti­ge mäch­tig auf Trab, so dass man hin­ter­her nicht so recht wuss­te, ob man lachen oder wei­nen soll­te. Der Mann wur­de jeden­falls bei guter Gesund­heit gefun­den und geret­tet, und das ist schließ­lich das wich­tigs­te.

Kongsfjord

Abend­li­che Fahrt durch den Kongsfjord.

Zunächst ver­brach­ten wir im Sep­tem­ber ein paar sehr schö­ne Tage in Pyra­mi­den. Es hat sich ja doch her­um­ge­spro­chen, dass das ein sehr außer­ge­wöhn­li­cher Ort ist und wenn man sich auf die­se spe­zi­el­le Ästhe­tik ein­lässt, dann kann man da ohne Ende span­nen­de Ein­drü­cke sam­meln. Genau das haben wir gemacht (Bill­efjord und wei­te­re Blog-Ein­trä­ge). Ich glau­be, mein per­sön­li­ches High­light die­ser Tage war die Tour über den Ygg­dra­sil­kam­pen, den Berg süd­lich von Pyra­mi­den. Ein­fach gran­dio­se Aus­bli­cke (hier im 360 Grad Pan­ora­ma zu sehen). Ohne Erkäl­tung hät­te es noch mehr Spaß gemacht. War aber auch so schön! Ja, und auch im Ort selbst war doch immer wie­der neu­es zu ent­de­cken, zu foto­gra­fie­ren, … und nett war’s! Könn­te man so direkt wie­der machen 🙂

Yggdrasilkampen

Blick vom Ygg­dra­sil­kam­pen über Mimerda­len und Pyra­mi­den.

Was brach­te der Sep­tem­ber noch? Licht, Licht und Licht. Dafür ist die­se Über­gangs­zeit zwi­schen Mit­ter­nachts­son­ne und Polar­nacht ja auch bekannt. Qua­si stun­den­lan­ge Son­nen­auf- und Unter­gän­ge, blau­ro­sa­ro­te Him­mel, grün­lich schim­mern­de Glet­scher … all das beka­men wir. Reich­lich. Das ein­zi­ge Licht­phä­no­men, das sich in der herbst­li­chen Sai­son ver­gleichs­wei­se rar mach­te, war das Nord­licht. Nicht, dass es gar kei­ne gab. Aber wir haben schon bes­se­re Nord­licht­jah­re gehabt.

Tre Kroner

Die berühm­ten Ber­ge Tre Kro­ner im Kongsfjord im Abend­licht.

Aber was braucht man mehr, wenn man inmit­ten eine sol­chen Land­schafts­zau­bers steht?

Rich­tig! Ein schö­nes Feu­er­chen 🙂

Lagerfeuer

Gemüt­li­ches Lager­feu­er im Woofjord.

Abschlie­ßend mein neu­es Ceter­um cen­seo: Mein neu­es Buch, das erzäh­len­de Foto­buch „Nor­we­gens ark­ti­scher Nor­den (1): Spitz­ber­gen – vom Polar­licht bis zur Mit­ter­nachts­son­ne‟ ist nun end­gül­tig im Druck und kann ab sofort bestellt wer­den 🙂 (hier kli­cken)!

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Letzte Änderung: 14. Januar 2018 · Copyright: Rolf Stange
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