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Monats-Archiv: Januar 2024 − Nachrichten


Ark­ti­sche Ener­gie­ver­sor­gung der Zukunft

Wie­der ein­mal das The­ma Ener­gie. Wie schon so oft auch hier zu lesen war, ist das The­ma Ener­gie in Lon­gye­ar­by­en heiß dis­ku­tiert. Im Herbst wur­de dort das schon lan­ge über sein Ver­falls­da­tum hin­aus­ge­gan­ge­ne Koh­le­kraft­werk abge­schal­tet. Seit­dem wird in Lon­gye­ar­by­en Die­sel ver­brannt, um den Ort mit etwa 2500 Ein­woh­nern, Betrie­ben und Infra­struk­tur mit Strom und Wär­me zu ver­sor­gen.

Das ist weder umwelt­freund­lich noch wirt­schaft­lich. Der­zeit sor­gen die hohen Kos­ten für Auf­re­gung; der Plan der Gemein­de, die hohen Mehr­kos­ten auf die vier größ­ten Ver­brau­cher umzu­le­gen, stößt bei die­sen auf Wider­stand, was wohl kaum jeman­den über­ra­schen wird. Wenn die Kos­ten, soweit sie der­zeit abseh­bar sind, lokal getra­gen und auf die brei­te Öffent­lich­keit vor Ort umge­legt wer­den, wür­de der Strom­preis sich wohl etwa ver­drei­fa­chen. 2023 lag der Preis für Nor­mal­ver­brau­cher (bis 10.000 kWh pro Jahr) bei 2,42 Kro­nen (ca. 21,4 Euro­cent) – plus jähr­li­che Grund­ge­bühr von 2883 Kro­nen (255 Euro).

Bei einer Ver­drei­fa­chung des Prei­ses wird befürch­tet, dass Betrie­be schlie­ßen und Ein­woh­ner fort­zie­hen wür­den.

Ein Teil der tech­ni­schen Her­aus­for­de­rung besteht dar­in, dass es in Lon­gye­ar­by­en im Gegen­satz zu Orten in „nor­ma­len“ Gegen­den nicht mög­lich ist, Kraft­wer­ke und dezen­tra­le, rege­ne­ra­ti­ve Strom­pro­duk­ti­on über­re­gio­nal zu ver­net­zen. In Lon­gye­ar­by­en kann man nichts nut­zen, was neben­an schon exis­tie­ren könn­te, da das Strom­netz kom­plett von der Außen­welt iso­liert ist.

Das hat Lon­gye­ar­by­en aller­dings mit hun­der­ten ande­ren Orten über­all in der Ark­tis gemein­sam. Daher lohnt es sich, zu erfor­schen, wie eine sinn­vol­le Strom­ver­sor­gung abge­le­ge­ner ark­ti­scher Ort­schaf­ten künf­tig aus­se­hen könn­te.

Isfjord Radio, Kapp Linné: Arktis-Energieversorgung der Zukunft

Isfjord Radio auf Kapp Lin­né: frü­her Sta­ti­on für Küs­ten­ra­dio und Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on,
heu­te Hotel und Modell­pro­jekt für Ener­gie­ver­sor­gung an iso­lier­ten Orten.

Das tut man in einem Modell­pro­jekt auf Kapp Lin­né. Dort gibt es die alte Radio­sta­ti­on Isfjord Radio. Die Radio­sta­ti­on und sons­ti­ge Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik wird nicht mehr genutzt, seit es das Glas­fa­ser­ka­bel zum Fest­land gibt, aber seit den spä­ten 1990er Jah­ren wer­den die Gebäu­de als Hotel genutzt. Eig­ner der Anla­ge ist die vor allem als Berg­bau­ge­sell­schaft bekann­te Store Nor­ske Spits­ber­gen Kul­kom­pa­ni (kurz Store Nor­ske oder SNSK), die sich auch als Logis­tik­fir­ma und im Ener­gie­be­reich stär­ker posi­tio­nie­ren will. Der tou­ris­ti­sche Betrieb erfolgt durch Base­camp Spits­ber­gen.

Der klei­ne Ort bie­tet meh­re­re Vor­tei­le, um dort neue Arten der Strom­ver­sor­gung zu tes­ten: Mit einer klei­nen ein­stel­li­gen Zahl dort arbei­ten­der Men­schen ist Kapp Lin­né klein, und auch bei maxi­ma­ler Aus­las­tung sind nur weni­ge Dut­zend Über­nach­tungs­gäs­te vor Ort, so dass der Strom­ver­brauch über­schau­bar ist. Wei­te­re Ver­brau­cher gibt es nicht.

Man will kei­ne neu­en Tech­ni­ken ent­wi­ckeln, son­dern das sinn­vol­le Zusam­men­spiel vor­han­de­ner Tech­nik erpro­ben. Als zen­tral wird dabei die Ent­wick­lung der Steue­rungs­tech­nik gese­hen. In der ers­ten Aus­bau­stu­fe über­nimmt die 2023 instal­lier­te Pho­to­vol­ta­ik einen mög­lichst gro­ßen Teil der Last. Das mag zunächst über­ra­schen in einer Regi­on, in der die Son­ne meh­re­re Mona­te lang unter dem Hori­zont bleibt. Der Hotel­be­trieb von Kapp Lin­né ist in der Dun­kel­zeit aller­dings geschlos­sen, was das Pro­blem redu­ziert. Kurz­fris­tig glei­chen eine Bat­te­rie­bank und ein ther­mi­scher Spei­cher Schwan­kun­gen aus.

So ist es mög­lich, den Die­sel­ver­brauch des Gene­ra­tors schon jetzt um 70 % zu redu­zie­ren, wie die Store Nor­ske der Sval­bard­pos­ten mit­teil­te.

In einer wei­te­ren Stu­fe soll der Die­sel­ver­brauch mit­tels Wind­kraft auf 90 % redu­ziert wer­den. Dar­über wird der­zeit mit dem Sys­sel­mes­ter ver­han­delt; die recht­li­chen Hür­den lie­gen hoch, da Isfjord Radio als Kul­tur­denk­mal geschützt ist und sich direkt neben­an ein Vogel­schutz­ge­biet befin­det.

Eine Ver­sor­gung zu 100 % wird nach der­zei­ti­gem Stand nicht mög­lich sein und ist auch nicht ange­strebt. Hier­zu wäre eine über­re­gio­na­le Ver­net­zung erfor­der­lich, nach dem Mot­to, wenn hier Dun­kel­heit und Wind­stil­le herr­schen, scheint die Son­ne und pus­tet der Wind eben woan­ders. Wo eine sol­che Ver­net­zung von vorn­her­ein nicht mög­lich bzw. nicht sinn­voll ist, wird man wohl immer die Mög­lich­keit der Ver­sor­gung durch Gene­ra­to­ren vor­hal­ten müs­sen, die künf­tig natür­lich auch bei­spiels­wei­se mit Bio­gas oder Was­ser­stoff betrie­ben wer­den könn­ten. Aber soweit ist man noch nicht. Bis­lang freut man sich über die schon erreich­te Redu­zie­rung des Die­sel­ver­brauchs von 70 %.

Dabei sol­len tech­ni­sche Kennt­nis­se gewon­nen wer­den, die künf­tig auch in Lon­gye­ar­by­en und andern­orts Anwen­dung fin­den kön­nen. In Lon­gye­ar­by­en fin­det man an ver­schie­de­nen Gebäu­den bereits heu­te Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen, die größ­te befin­det sich am Flug­ha­fen.

Das Inter­es­se ist da: Trotz poli­ti­scher Eis­zeit haben die Rus­sen in Barents­burg schon mit der Gemein­de in Lon­gye­ar­by­en Kon­takt auf­ge­nom­men und den Wusch geäu­ßert, im Sin­ne einer umwelt­freund­li­che­ren Ener­gie­ver­sor­gung den Erfah­rungs­aus­tausch vor­zu­neh­men. Dem steht man in Lon­gye­ar­by­en grund­sätz­lich auf­ge­schlos­sen gegen­über.

Nor­we­gen ermög­licht Tief­see­berg­bau im Nord­at­lan­tik

Die nor­we­gi­sche Poli­tik ermög­licht Tief­see­berg­bau im Nord­at­lan­tik. Dafür hat­te sich die Koali­ti­ons­re­gie­rung von Regie­rungs­chef Jonas Gahr Stø­re ein­ge­setzt; am Diens­tag (9.1.2024) hat der Stort­ing (Par­la­ment) den Vor­schlag der Regie­rung ange­nom­men.

Damit ist die Ent­schei­dung gefal­len, gro­ße Tief­see­ge­bie­te im Nord­at­lan­tik für den Tief­see­berg­bau zu öff­nen. Wie die Kar­te zeigt, lie­gen gro­ße Tei­le des Gebie­tes zwi­schen Spitz­ber­gen und Jan May­en und rei­chen recht nah an die jewei­li­gen Küs­ten her­an.

Karte Tiefseebergbau Nordatlantik

Kar­te mit dem Gebiet, das Nor­we­gen nun für Tief­see­berg­bau geöff­net hat (vio­lett). Die gel­ben und vio­let­ten Punk­te sind nach­ge­wie­se­ne Mine­ral­vor­kom­men. Oben rechts sieht man Spitz­ber­gen, unten rechts Nor­we­gen und links Jan May­en. Quel­le: Meld. St. 25 (2022–2023)

In die­sen Tief­see­ge­bie­ten wer­den gro­ße Men­gen wert­vol­ler Roh­stof­fe ver­mu­tet, dar­un­ter 38 Mil­lio­nen Ton­nen Kup­fer, 45 Mil­lio­nen Ton­nen Zink, 185 Mil­lio­nen Ton­nen Man­gan, 229300 Ton­nen Lithi­um und vie­le wei­te­re. Dabei han­delt es sich um gro­be Schät­zun­gen aus einem Stra­te­gie­pa­pier (Mel­ding til Stort­in­get 25) der Regie­rung von 2022-23. In die­sem Papier wird viel­fach auf die glo­ba­le Abhän­gig­keit von die­sen Roh­stof­fen und deren stra­te­gi­sche Bedeu­tung vor allem im Bereich rege­ne­ra­ti­ver Ener­gie und Bat­te­rie­pro­duk­ti­on hin­ge­wie­sen.

Der Plan wird von nor­we­gi­schen und inter­na­tio­na­len Umwelt­schüt­zern stark kri­ti­siert, da die Tief­see­bö­den bis heu­te weit­ge­hend unbe­kannt sind. Man ver­mu­tet dort eine über­ra­schend hohe Arten­viel­falt und ent­spre­chend emp­find­li­che Öko­sys­te­me, für die der Tief­see­berg­bau dra­ma­ti­sche Kon­se­quen­zen haben kann. Man befürch­tet auch Fol­gen für die Fähig­keit des Oze­ans, das Treib­haus­gas CO2 zu spei­chern, sowie für die mari­ne Tier­welt wie Wale durch Lärm und Ver­schmut­zung.

Es gibt noch kein inter­na­tio­na­les Regel­werk für Tief­see­berg­bau. Die Inter­na­tio­na­le Mee­res­bo­den­be­hör­de (ISA) hat immer­hin vor, 2025 ein sol­ches Regel­werk zu schaf­fen.

Licht­phä­no­men am Him­mel: Grü­ße aus Mos­kau

Am 21. Dezem­ber war am Him­mel über Lon­gye­ar­by­en kurz­zei­tig ein spek­ta­ku­lä­res Licht­phä­no­men zu sehen, das auch nüch­ter­ne Zeit­ge­nos­sen etwa an ein UFO hät­te den­ken las­sen kön­nen. Andre­as Eriks­son, Mit­ar­bei­ter bei KSAT, dem Betrei­ber der Sate­lit­ten­an­ten­nen auf dem Pla­tå­berg ober­halb des Flug­ha­fens, gelan­gen meh­re­re Fotos, die KSAT anschlie­ßend auf sozia­len Medi­en ver­öf­fent­lich­te. Zudem mach­te eine auto­ma­ti­sche Kame­ra des Kjell Hen­rik­sen Obser­va­to­ri­ums im Advent­da­len ein beein­dru­cken­des Video (hier kli­cken, um das Video auf der Sei­te des Obser­va­to­ri­ums zu sehen; nach ca. 15 Sekun­den geht es rich­tig los).

Russische Rakete über Spitzbergen

Leucht­erschei­nung am Him­mel über Spitz­ber­gen, auf­ge­nom­men von Andre­as Eriksson/KSAT.

Zunächst wur­de viel spe­ku­liert, wor­um es sich tat­säch­lich gehan­delt haben könn­te. So wur­de etwa ver­mu­tet, dass der Weih­nachts­mann hier einen neu­en Schlit­ten aus­pro­biert; es müss­te aller­dings schon ein ziem­lich hei­ßer Ofen gewe­sen sein. Mitt­ler­wei­le ist die Sache geklärt, die tat­säch­li­che Erklä­rung ist weit weni­ger roman­tisch: Laut Barents Obser­ver han­del­te es sich um eine Rake­te des rus­si­schen Mili­tärs mit „mili­tä­ri­scher Infra­struk­tur“. Wor­um es dabei genau ging, ist nicht bekannt.

Grü­ße aus Mos­kau. Lie­bes­grü­ße sind es wohl eher nicht.

Alas­ka: ers­ter Eis­bär an Vogel­grip­pe gestor­ben

Es ist kein guter Start ins neue Nach­rich­ten­jahr – alles ande­re wäre wohl auch zu schön gewe­sen.

Die Nach­richt stammt aus Alas­ka: Dort wur­de Vogel­grip­pe nun offi­zi­ell erst­mals als Todes­ur­sa­che für einen Eis­bä­ren fest­ge­stellt, wie die Zei­tung Alas­ka Bea­con berich­tet.

Eisbär

Auch für ihn ist das Vogel­grip­pe­vi­rus poten­zi­ell töd­lich: Eis­bär in Spitz­ber­gen (Sym­bol­bild).

Spe­zia­lis­ten des tier­ärzt­li­chen Diens­tes der Ver­ei­nig­ten Staa­ten zufol­ge ist der Nach­weis nicht über­ra­schend, da das Vogel­grip­pe­vi­rus schon viel­fach als Todes­ur­sa­che auch bei ande­ren Säu­ge­tie­ren nach­ge­wie­sen wur­de, dar­un­ter ver­schie­de­ne Rob­ben­ar­ten, Füch­se, Braun-, Schwarz- und Grizz­ly­bä­ren.

Im Gegen­satz zu frü­he­ren Aus­brü­chen der Vogel­grip­pe wie 2014-15 ist der aktu­el­le Aus­bruch lang­le­bi­ger und das Virus scheint dau­er­haft in Wild­tier­po­pu­la­tio­nen über­le­ben zu kön­nen. Die Vogel­grip­pe hat im aktu­el­len Aus­bruch bereits See­vo­gel­ko­lo­nien in Nord­nor­we­gen erheb­lich dezi­miert, wovon vor allem Drei­ze­hen­mö­wen betrof­fen sind, wie auch auf der zu Spitz­ber­gen gehö­ren­den Insel Hopen. Auch tief im Süden, etwa auf den Falk­land­in­seln und Süd­ge­or­gi­en, wur­de das Vogel­grip­pe­vi­rus schon nach­ge­wie­sen, in Süd­ame­ri­ka hat das Virus gro­ße Men­gen ver­schie­de­ner Tie­re getö­tet, neben ver­schie­de­nen Vogel­ar­ten sind bei­spiels­wei­se auch See­lö­wen in grö­ße­rer Zahl betrof­fen, wie man etwa in die­sem Bericht der WOAH (World Orga­niza­ti­on for Ani­mal Health) nach­le­sen kann.

Das Gesund­heits­ri­si­ko für Men­schen wird als sehr gering („very low“) bezeich­net, aber als hoch­pro­ble­ma­ti­scher Ein­fluss auf ohne­hin teil­wei­se bereits bedroh­te Wild­tier­po­pu­la­tio­nen ist mit der Vogel­grip­pe wohl noch eine Wei­le zu rech­nen.

Mar­gas Ark­tis-Fern­seh­tipps für den Janu­ar

Zuerst ein­mal: fro­hes neu­es Jahr aller­seits! 🙂

Im hohen Nor­den ist es wei­ter­hin vor allem dun­kel, wenn nicht gera­de ein Nord­licht die Men­schen erfreut. Eine gute Zeit, um mal den Fern­se­her ein­zu­schal­ten. Da kommt im Janu­ar ja auch eine gan­ze Men­ge Nord­land-Stoff.

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Die Trap­per­hüt­te in Gås­ham­na hat schon bes­se­re Zei­ten gese­hen,
aber der Fern­se­her geht noch.

Die Lis­ten wer­den bei Bedarf aktua­li­siert. Sach­dien­li­che Hin­wei­se wer­den von jeder Spitzbergen.de-Dienststelle ent­ge­gen­ge­nom­men.

Mar­gas Ark­tis-Fern­seh­tipps auf Arte im Janu­ar …

… lau­ten wie folgt. Es geht direkt am 1.1. vor­mit­tags los. Ist da schon jemand wach?

  • Mon­tag, 01.01., 10.30 Uhr: „Skan­di­na­vi­ens ver­steck­te Para­die­se“
  • Diens­tag, 02.01., 10.25 Uhr: „Unter­wegs im hohen Nor­den: Island“
  • Diens­tag, 02.01., 11.10 Uhr: „Unter­wegs im hohen Nor­den: Finn­land“
  • Don­ners­tag, 04.01., 8.35 Uhr: „Die Ark­tis 66,5 Grad Nord: Eisi­ge Schön­heit“
  • Frei­tag, 05.01., 17.50 Uhr: „Die Ark­tis 66,5 Grad Nord: Die Jagd nach Schät­zen“
  • Frei­tag, 05.01., 18.30 Uhr: „Die Ark­tis 66,5 Grad Nord: Das gro­ße Schmel­zen“
  • Sams­tag, 06.01., 11.10 Uhr: „Kana­da – Der wei­te Nor­den“
  • Sonn­tag, 07.01., 18.40 Uhr: „Zu Tisch: Lofo­ten – Nor­we­gen“ (EA)
  • Mon­tag, 08.01., 13.25 Uhr: „Stadt­Land­Kunst: Kana­da: Mit den Schlit­ten­hun­den in den hohen Nor­den“ (EA)
  • Don­ners­tag, 11.01., 16.55 Uhr: „Grön­land – Das letz­te Iglu“
  • Don­ners­tag, 11.01., 18.35 Uhr: „Im hohen Nor­den gebo­ren: Die kur­ze Zeit der Jugend“
  • Frei­tag, 12.01., 09.00 Uhr: „Island – Rei­se zum Ursprung der Erde“
  • Frei­tag, 12.01., 17.50 Uhr: „Im hohen Nor­den gebo­ren: Das Licht der lan­gen Tage“
  • Frei­tag, 12.01., 18.35 Uhr: „Im hohen Nor­den gebo­ren: Der Fins­ter­nis ent­kom­men“
  • Sams­tag, 13.01.: 11.05 Uhr (Wdhlg.): „Zu Tisch: Lofo­ten“
  • Sonn­tag, 14.01., 09.50 Uhr (Wdhlg.): „Der Fins­ter­nis ent­kom­men“
  • Sonn­tag, 14.01. 10.35 Uhr (Wdhlg.): „Die kur­ze Zeit der Jugend“
  • Sonn­tag, 14.01. 19.30 Uhr: „Post für die Tai­ga“
  • Mon­tag, 15.01., 09.00 Uhr: „arte 360° Repor­ta­ge: Island, selt­sa­me Schät­ze aus dem Meer“
  • Mon­tag, 15.01., 09.55 Uhr (Wdhlg.): „Grön­land – Das letz­te Iglu“
  • Mon­tag, 15.01., 16.10 Uhr: „Sibi­ri­en – Die Nen­zen in der Tun­dra“ (EA)
  • Mon­tag, 15.01., 17.10 Uhr (Wdhlg.): „Post für die Tai­ga“
  • Don­ners­tag, 18.01., 10.30 Uhr (Wdhlg.): „Das Licht des lan­gen Tages“
  • Don­ners­tag, 18.01., 11.15 Uhr (Wdhlg.): „Die kur­ze Zeit der Jugend“
  • Sams­tag, 20.01., 20.15 Uhr: „Tie­ri­sche (R)Evolutionen: Eis“
  • Sonn­tag, 21.01., 10.20 Uhr: „Medi­zin in fer­nen Län­dern: Island – Im Her­zen der Polar­nacht“
  • Sonn­tag, 21.01., 10.50 Uhr: „Unter­wegs im hohen Nor­den: Lapp­land“
  • Sonn­tag, 21.01., 11.35 Uhr (Wdhlg.): „Unter­wegs…: Finn­land“
  • Diens­tag, 23.01., 10.50 Uhr (Wdhlg.): „Unter­wegs… Lapp­land“

EA = Erst­aus­strah­lung auf Arte.

Mar­gas Ark­tis-Fern­seh­tipps auf ande­ren Pro­gram­men

Auch da wird eini­ges gebo­ten, nun aktua­li­siert bis zum Ende des Monats.

  • Mon­tag, 01.01., 16.00 Uhr, NDR: „Zuhau­se über dem Polar­kreis“
  • Diens­tag, 02.01., 14.00 Uhr, NDR: „Eises­käl­te und Dun­kel­heit – Zuhau­se über dem Polar­kreis“ (Wdhlg.?)
  • Sams­tag, 06.01., 21.45 Uhr, phoe­nix: „Alas­kas wil­der Wes­ten“
  • Sonn­tag, 07.01., 16.15 Uhr, phoe­nix: „Dra­ma im ewi­gen Eis“
  • Sonn­tag, 07.01., 18.30 Uhr, phoe­nix (Wdhlg.): „Alas­kas wil­der Wes­ten“
  • Sonn­tag, 07.01., 19.15 Uhr, phoe­nix: „Ein­fach leben! Durch Alas­kas ewi­ges Eis“
  • Diens­tag, 09.01., 23.30 Uhr, NDR: „Welt­bil­der: Grön­lands Eis­bär­pa­trouil­le“
  • Mitt­woch, 10.01., 20.15 Uhr, NDR: Atlan­tik – Oze­an der Extre­me“ (Wale etc.)
  • Mitt­woch, 10.01., 22.00 Uhr, NDR: „Expe­di­ti­on Ark­tis 2: Tauch­fahrt am Nord­pol“
  • Don­ners­tag, 11.01., 20.15 Uhr, NDR: „Island im Win­ter – Glü­hen­de Lava und ein­sa­me Fjor­de“
  • Don­ners­tag, 11.01., 21.00 Uhr, NDR: „Island im Win­ter – Raue Küs­ten und ewi­ges Eis“
  • Frei­tag, 12.01.. 21.00 Uhr, HR: „Zau­ber­haf­tes Nor­we­gen“
  • Sams­tag, 13.01., 10.05 Uhr, BR: „Der Eis­bär im Gras“
  • Sams­tag, 13.01., 12.15 Uhr, phoe­nix: „Dra­ma im ewi­gen Eis“
  • Sams­tag, 13.01., 12.45 Uhr, NDR: „Welt­bil­der: Die Ark­tis im Kli­ma­wan­del“
  • Sonn­tag, 14.01., 06.10 Uhr, ZDF­NEO: alle Fol­gen von „Die Ark­tis – 66,5° Nord“
  • Sonn­tag, 14.01., 13.00 Uhr, WDR: „Island erle­ben“
  • Sonn­tag, 14.01., 13.46 Uhr, WDR: „Nor­we­gen erle­ben“
  • Sonn­tag, 14.01., 20.15 Uhr, RBB: „Snow­how“
  • Mitt­woch, 17.01., 14.05 Uhr, 3sat: „Euro­pas Urwäl­der: Unbe­rühr­tes Lapp­land“
  • Mitt­woch, 17.01., 20.15 Uhr, RBB: „Expe­di­ti­on Ark­tis 2 – Tauch­fahrt am Nord­pol“
  • Mitt­woch, 17.01., 22.00 Uhr, RBB: „Wen­de im Eis – Die letz­ten DDR-Ant­ark­tis­for­scher“
  • Don­ners­tag, 18.01., 10.30 Uhr, HR: „Ver­schol­len in der Ark­tis – Die Spu­ren Deutsch­lands größ­ter Polar­ka­ta­stro­phe“
  • Frei­tag, 19.01., 10.35 Uhr, HR: „Eis­bä­ren­alarm an der Hud­son Bay“
  • Frei­tag, 19.01., 11.50 Uhr, BR: „Nach der lan­gen Nacht – Der Win­ter auf Spitz­ber­gen“
  • Sonn­tag, 21.01., 07.15 Uhr, ZDF­NEO: „Fas­zi­na­ti­on Erde: Ant­ark­tis – Alas­ka“
  • Sonn­tag, 21.01., 08.45 Uhr, ZDF­NEO: „Fas­zi­na­ti­on Was­ser: Grön­land“
  • Sonn­tag, 21.01., 09.30 Uhr, MDR: „Aben­teu­er Ant­ark­tis – Som­mer im ewi­gen Eis“
  • Mon­tag, 22.01., 11.50 Uhr, BR: „Wie ein ein­zi­ger Tag – Der Som­mer in Spitz­ber­gen“
  • Diens­tag, 23.01., 14.30 Uhr, RBB: „Ster­ne über dem Eis“ (Spiel­film, gedreht u.a. auf Spitz­ber­gen)
  • Diens­tag, 23.01., 20.15 Uhr, ORF 2: „Frost – Mei­ne Eis­bä­rin auf Spitz­ber­gen“
  • Frei­tag, 26.01., 10.30 Uhr, HR: „Labra­dor – Kana­das ver­ges­se­ne Wild­nis“
  • Sonn­tag, 28.01., 13.15 Uhr, ARD: „Natur­wun­der Nord­alas­ka-Ein Para­dies in Gefahr“
  • Sonn­tag, 28.01., 13.35 Uhr, 3sat: „Win­ter­rei­se zum Polar­kreis“
  • Sonn­tag, 28.01., 15.05 Uhr, 3sat: „Vom Fjell zu den Fjor­den: Mit dem Zug durch Nor­we­gens Win­ter“
  • Sonn­tag, 28.01., 20.15 Uhr, MDR: „Mit Tho­mas Jun­ker unter­wegs – Per­len der Ark­tis“
  • Diens­tag, 30.01., 17.45 Uhr, 3sat: „Alas­ka – Mit dem Zug durch die Wild­nis“
  • Mitt­woch, 31.01., 11.50 Uhr, BR: „Polar­wöl­fe“ (1/3)

Alle Anga­ben wie immer ohne Gewehr.

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News-Auflistung generiert am 13. Juli 2024 um 03:09:11 Uhr (GMT+1)
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