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Monats-Archiv: November 2021 − News & Stories


Der „ark­ti­sche Mitt­woch“ geht wei­ter: Vor­trag am 1.12. mit Arved Fuchs

Der „ark­ti­sche Mitt­woch“ geht wei­ter! Die belieb­te Online-Ark­tis-Vor­trags­se­rie von und mit Bir­git Lutz und mir geht bald in die drit­te Run­de. Am 01. Dezem­ber wird kein gerin­ge­rer als Arved Fuchs unse­re neue Rei­he aus sechs Ter­mi­nen eröff­nen!

Arved Fuchs, der arktische Mittwoch

„Der ark­ti­sche Mitt­woch“ geht bald in die drit­te Run­de – Arved Fuchs eröff­net die Rei­he am 1.12. mit sei­nem Vor­trag „Shack­le­ton 2000“!

Bir­git und ich haben fol­gen­de Ter­mi­ne geplant:

  • 01.12.: Arved Fuchs mit „Shack­le­ton 2000“
  • 08.12.: Rolf Stan­ge mit „Nor­we­gens ark­ti­scher Nor­den: Spitz­ber­gen“
  • 15.12.: Bir­git Lutz mit „Auf Ski­ern zum Nord­pol“
  • 20.12. (aus­nahms­wei­se ein Mon­tag): Bir­git Lutz & Rolf Stan­ge mit „Weih­nach­ten im Eis“
  • 12.01.2022: Bir­git Lutz mit „Heu­te gehen wir Wale fan­gen“
  • 19.01.2022: Rolf Stan­ge mit „Das Licht des Nor­dens“

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen gibt es hier (kli­cken). Dort kann man die Vor­trä­ge ein­zeln buchen oder natür­lich am bes­ten gleich das prak­ti­sche 6er Abo 🙂 wir hof­fen, Euch bald im „ark­ti­schen Mitt­woch“ zu sehen!

Birgit Lutz & Rolf Stange: der arktische Mittwoch

Bir­git Lutz und Rolf Stan­ge freu­en sich auf die drit­te Run­de „Der ark­ti­sche Mitt­woch“.

Pro­test gegen Regie­rungs­po­li­tik: Fackel­zug in Lon­gye­ar­by­en

Die Spitz­ber­gen-Poli­tik der nor­we­gi­schen Regie­rung in Oslo erschüt­tert der­zeit wei­te Tei­le der Lokal­be­völ­ke­rung, der Lokal­po­li­tik und betrof­fe­ner Bran­chen. Epi­zen­tren die­ser Erschüt­te­run­gen sind die mög­li­che Schlie­ßung gro­ßer Tei­le der Insel­grup­pe für die gesam­te Öffent­lich­keit sowie der dro­hen­de Ent­zug des kom­mu­na­len Wahl­rechts für die nicht-nor­we­gi­sche Lokal­be­völ­ke­rung in Lon­gye­ar­by­en (mehr dazu jeweils in den ver­link­ten Bei­trä­gen).

Bei­des ist poli­tisch in Oslo geplant, aber noch nicht beschlos­sen.

Und bei­de Vor­ha­ben haben gemein, dass sie Plä­ne der nor­we­gi­schen Regie­rung in Oslo sind, bei denen weder die Lokal­po­li­tik noch die Bevöl­ke­rung oder betrof­fe­ne Bran­chen ein­be­zo­gen wur­den, abge­se­hen von den öffent­li­chen Hörun­gen. Das ist aber ins­be­son­de­re mit Blick auf die außen vor ste­hen gelas­se­ne Lokal­po­li­tik reich­lich spät und das öffent­li­che Ver­trau­en in die Hörun­gen ist eben­falls erschüt­tert: Aus Hörun­gen zu poli­ti­schen Beschlüs­sen der letz­ten Jah­re hat sich für vie­le der Ein­druck erge­ben, dass die ein­ge­ge­be­nen Stel­lung­nah­men schön abge­hef­tet wer­den, aber nicht in die Ent­schei­dun­gen ein­flie­ßen.

Longyearbyen

Lon­gye­ar­by­en: die schö­ne Fas­sa­de wird der­zeit von hef­ti­gen poli­ti­schen Plä­nen aus Oslo erschüt­tert. Geht die Son­ne über Lon­gye­ar­by­en poli­tisch eher auf oder eher unter? Das ist die Fra­ge, zu der abseh­bar wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen fal­len wer­den.

Davon haben vie­le in Lon­gye­ar­by­en mitt­ler­wei­le die Nase voll. Aus Pro­test wird für heu­te (Diens­tag, 16.11.) in Lon­gye­ar­by­en zu einem Fackel­zug auf­ge­ru­fen. Das Mot­to ist „NOK er NOK“, also „genug ist genug“. Poli­tik, Bevöl­ke­rung und Betrie­be vor Ort wol­len gehört und nicht über­gan­gen wer­den. Die For­de­rung ist, dass bei­de der oben genann­ten Vor­stö­ße (Wahl­rechts­ent­zug für Aus­län­der, Sper­rung gro­ßer Tei­le Spitz­ber­gens) von der poli­ti­schen Agen­da ver­schwin­den.

Zu dem Fackel­zug rufen u.a. Sval­bard nærings­fo­re­ning (ein Ver­band der loka­len Wirt­schaft), AECO (Bra­chen­ver­band Expe­di­ti­ons­kreuz­fahr­ten), Lon­gye­ar­by­en jeger- og fis­kerfo­re­ning (loka­ler Jagd- und Angel­ver­ein), To-tak­te­ren (loka­ler Ver­ein für Tou­ren­in­ter­es­sier­te mit Motor­schlit­ten oder Boot), Sval­bard Turn (loka­ler Sport­ver­ein, der eben­falls vie­le Tou­ren­in­ter­es­sier­te ver­sam­melt) und die Sval­bard Gui­de Asso­cia­ti­on auf, also ein brei­tes Spek­trum an Ver­bän­den, die gro­ße Tei­le der Bevöl­ke­rung Lon­gye­ar­by­ens sowie der betrof­fe­nen Tou­ris­mus­bran­che reprä­sen­tie­ren.

Aus Wet­ter­grün­den könn­te aus dem Fackel­zug wohl eher ein Stirn­lam­pen­zug wer­den. Die Hoff­nung ist trotz­dem, dass sich vie­le betei­li­gen. Bei­de Ange­le­gen­hei­ten sind grund­le­gend wich­tig und bei­de betref­fen vie­le.

Longyearbyen Protest

Nach­trag: der heu­ti­ge Pro­test-Fackel­zug in Lon­gye­ar­by­en. Foto © Fran­ka Lei­te­rer.

Ves­t­fjord

Der Ves­t­fjord, die­ses gro­ße, halb­of­fe­ne Gewäs­ser zwi­schen den Lofo­ten und dem nor­we­gi­schen Fest­land, kann schon ein Sau­hund sein. Ich erin­ne­re mich defi­ni­tiv an mehr Wind und Wel­len auf die Nase als schö­nen Segel­wind auf die­sen Mei­len. So war es auch an die­sem Frei­tag. Es waren eini­ge zähe Stun­den von Kabel­våg nach Bodø. Aber so ist das … muss man durch. Wet­ter eben.

In Bodø ging die Rei­se zu Ende, und damit auch mai­ne Sai­son im Nor­den für die­ses durch­wach­se­ne Jahr 2021. Es hat weni­ger Schö­nes im Nor­den gebracht als ursprüng­lich erhofft, aber doch mehr als zwi­schen­zeit­lich befürch­tet.

Eine schö­ne, gute Zeit war es, auch die­se letz­ten Tage auf der Anti­gua. Vie­len Dank an Euch alle, die Ihr dabei wart! Und das gilt natür­lich ganz beson­ders für Kapi­tän Ser­ge und sei­ne Mann­schaft – ich freue mich schon dar­auf, Euch nächs­tes Jahr zu sehen! Bis dahin gute Fahrt – safe and hap­py sai­ling!

Damit ist auch die­ser Rei­se­b­log für die­ses Jahr zu Ende. Wer Lust hat, auch im Dezem­ber und Janu­ar wei­ter online im Nor­den zu rei­sen, ist herz­lich ein­ge­la­den, Bir­git Lutz und mich bei unse­rer online-Ark­tis-Vor­trags­rei­he „Der ark­ti­sche Mitt­woch“ zu beglei­ten! 🙂

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Lofo­ten: Wikin­ger­mu­se­um Borg

Schon vom Wet­ter her war der Aus­flug zum Lofotr Wikin­ger­mu­se­um Borg auf der Lofo­ten­in­sel Ves­t­vå­gøy heu­te genau das richi­ge. Bei dem Wind lie­ber Bus fah­ren als Boot, bei dem Wind lie­ber Bus fah­ren als wan­dern … das hat alles bes­tens gepasst.

Das Lofo­ten Wikin­ger­mu­se­um ist wirk­lich sehr inter­es­sant, schön und anspre­chend gemacht, zumal wenn ein eben­so wort­ge­wal­ti­ger wie coro­na­kon­for­mer Wikin­ger wie Chris­ti­an die Besu­cher in die Geheim­nis­se die­ses alten Häupt­lings­sit­zes ein­führt. Da wür­de man doch fast mal ein paar Wochen dort als Wikin­ger ver­brin­gen wol­len … aber auch nur fast, ich fin­de das Leben im 3. Jahr­tau­send nicht schlecht und will es nicht gegen das ach­te oder neun­te Jahr­hun­dert tau­schen 🙂

Es war ja nicht „nur“ das Muse­um. Mein per­sön­li­ches High­light an die­sem abwechs­lungs­rei­chen Tag war die kur­ze, aber schö­ne Sich­tung eines aus­ge­wach­se­nen Elches fast direkt neben der Stra­ße auf Ves­t­vå­gøy – lei­der gab es ver­kehrs­tech­nisch kei­ne Gele­gen­heit zum Anhal­ten – und dann gab es spä­ter auch noch meh­re­re kür­ze­re Foto­s­topps auf Ves­t­vå­gøy, Gim­søy und Aus­t­vå­gøy. Schö­ne Ein­drü­cke, zumal die Wol­ken jeweils im pas­sen­den Moment ihr Was­ser für sich behiel­ten.

Zeit für einen Besuch im Lofot­ak­va­riet in Kabel­våg war auch noch.

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Troll­fjord & Kabel­våg

Der Troll­fjord ist mit sei­ner beein­dru­cken­den Land­schaft und den See­ad­lern ja weit­hin bekannt. Auch wir hat­ten das Ver­gnü­gen und waren sogar zur rich­ti­gen Zeit am rich­ti­gen Ort: Nicht nur vom Wet­ter her – wenn die Wol­ken und Schnee­schau­er kurz über dem Was­ser hän­gen, wie zu frü­he­ren Gele­gen­hei­ten schon gehabt – dann hat man von der Pracht natür­lich nicht viel. Nicht so heu­te. Wir konn­ten die gebir­gi­ge Herr­lich­keit voll genie­ßen.

See­ad­ler gab es eben­falls. Auch hier waren wir zur rich­ti­gen Zeit am rich­ti­gen Ort. Etwas mit­ge­hol­fen hat ein klei­nes Tou­ris­ten­boot, wahr­schein­lich aus Svol­vær, das nach uns im Troll­fjord ankam (und die­sen auch vor uns wie­der ver­ließ). Die­se haben mit­tels Füt­te­rung dafür gesorgt, dass schnell min­des­tens 7-8 See­ad­ler über uns kreis­ten. Die­se kann­ten das Pro­ze­de­re offen­sicht­lich gut und waren schon zur Stel­le, bevor das Boot über­haupt ange­hal­ten hat­te. Das wirkt schon etwas unan­stän­dig, funk­tio­niert ohne Zwei­fel aber gut.

Ein paar Stun­den spä­ter waren wir in Kabel­våg und haben uns in die­sem his­to­ri­schen Zen­trum der Lofo­ten noch etwas umge­se­hen. Wet­ter­mä­ßig wird es wohl erst mal eher unge­müt­lich, das zeich­ne­te sich schon ab.

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Skrol­s­vik & Har­stad

Der klei­ne Küs­ten­ort und Hafen Skrol­s­vik liegt etwas ver­las­sen im Süd­wes­ten der schö­nen Insel Sen­ja. Umge­ben ist er von Meer, vor­ge­la­ger­ten Inseln und Ber­gen mit tol­len Wan­der­rou­ten.

Die Lage hat sei­ner­zeit auch „Besu­cher“ mit aus­ge­prägt weni­ger fried­li­chen Absich­ten ange­lockt. In der Besat­zungs­zeit im Krieg bau­te die Wehr­macht hier eine Küs­ten­fes­tung, um die nörd­li­che Schiff­fahrts­rou­te zum wich­ti­gen Erz­ha­fen Nar­vik von hier aus zu kon­trol­lie­ren. Es ist immer wie­der unglaub­lich, was für einen Auf­wand Men­schen betrie­ben haben, nur um zu zer­stö­ren. Die Kano­nen, spä­ter noch lan­ge vom nor­we­gi­schen Mili­tär für den ungu­tes­ten Fall aller ungu­ten Fäl­le bereit gehal­ten, ros­ten lang­sam vor sich hin, und die Bun­ker wuchern zu.

Spä­ter haben wir in Har­stad noch eine Wei­le ver­bracht, einem Hort der Zivi­li­sa­ti­on auf Hin­nøya in den Ves­terå­len.

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Ham­nes & Lyn­gen­fjord

Am Sams­tag Abend kamen wir genau recht­zei­tig in Ham­nes an, um dort ein gran­dio­ses Nord­licht zu erle­ben. Spi­ral­för­mig und mit schnel­len Bewe­gun­gen tanz­te es über den Rot­sund. Wun­der­schön!

Wun­der­schön war auch der fol­gen­de Sonn­tag. Ein gol­de­ner Vor­mit­tag bei Ham­nes auf der Insel Uløya. Die Tou­ren­mög­lich­kei­ten sind dort ja ziem­lich unend­lich – soweit die Füße tra­gen bzw. die Zeit reicht.

Beein­dru­ckend war auch die Fahrt durch den Lyn­gen­fjord. Dort ging es recht schnell vom gol­de­nen Son­nen­schein hin­ein in die vio­lett­graue Wand eines Schnee­schau­ers. Irre Licht­ver­ält­nis­se vor die­ser beein­dru­cken­den land­schaft­li­chen Kulis­se im Lyn­gen­fjord!

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Mit der Anti­gua von Trom­sø nach Bodø: Kvæn­an­gen

Los geht’s mit der guten, alten Anti­gua! Eine Woche lang auf der Suche nach schö­nen Ein­drü­cken und Erleb­nis­sen in Nord­nor­we­gen auf der Stre­cke von Trom­sø nach Bodø.

Nun liegt Kvæn­an­gen nicht auf die­ser Stre­cke, aber eine Woche ist genug Zeit für einen klei­nen Umweg. Das Wet­ter pass­te, die Wale waren da und so haben wir Kurs Nord­ost gesetzt.

Es hat sich gelohnt! 🙂

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Finn­kro­ken

Der (vor)letzte Abend, der letz­te Tag. Finn­kro­ken auf der Insel Reinøya. Ein alter, nun etwas muse­al gestal­te­ter Han­dels­ort, Lager­feu­er­stim­mung im Lavu, Wald, ein sami­scher hei­li­ger Stein, wei­te Bli­cke über Fjell und Fjord.

Nach ein paar Stun­den wei­te­rer Fahrt geht die­se schö­ne Rei­se in Trom­sø zu Ende. Dan­ke­schööön, schön war’s! 🙂 gute Heim­rei­se respek­ti­ve gute wei­te­re Fahrt und bis zum nächs­ten Mal!

Mei­ner­seits habe ich nun den kür­zes­ten Umzug aller Zei­ten vor mir: die Anti­gua liegt direkt neben der Cape Race. Heu­te Abend geht es schon wie­der los!

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Kvæn­an­gen: Schwert­wa­le & Skje­r­vøy

Kvæn­an­gen hat uns ja wahr­lich schon reich beschenkt mit schö­nen Ein­drü­cken. Nur die berühm­ten Schwert­wa­le haben wir noch nicht so recht gese­hen – eine kur­ze Sich­tung in der Ent­fer­nung gab es schon. Ob wir heu­te Glück haben wür­den? Zwei Anläu­fe hat­ten wir immer­hin schon gemacht, es ist nicht so, dass einem im hohen Nor­den immer alles direkt in den Schoß fällt. Wobei bei­de Aus­fahr­ten in die Gewäs­ser von Kvæn­an­gen schön und erleb­nis­reich waren, aber eben (fast) ohne Schwert­wal-Sich­tun­gen.

Heu­te war was Orka-Glück auf unse­rer Sei­te. Was für ein Vor­mit­tag!

Spä­ter haben wir uns noch auf Skje­r­vøy umge­se­hen, der Metro­po­le der Kvæn­an­gen-Regi­on. Der ers­te Hafen, im dem die Fram 1896 nach ihrer berühm­ten Pol­drift anleg­te. Ein Ort von, nun, eher funk­tio­na­lem Charme. Aber mit ein paar schö­nen Wan­der­we­gen – wie immer bräuch­te man mehr Zeit – und einem net­ten Café 🙂

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Kvæn­an­gen: Skor­pa und der Jøkel­fjord

Nach­dem der doch recht kräf­ti­ge Wind uns in den letz­ten Tagen mehr­fach von irgend­wel­chen ohne­hin mit­un­ter etwas dubio­sen (im Ein­zel­fall auch gar nicht mehr exis­tie­ren­den) Anle­gern weg­ge­bla­sen hat­te, konn­ten wir heu­te früh an der klei­nen Insel Skor­pa anle­gen. Ein Klein­od mit wun­der­schö­ner Land­schaft, wobei man sich die erhöh­ten Per­spek­ti­ven ganz schön über Stock und Stein erlau­fen muss, und span­nen­den stum­men Zeu­gen des Insel­le­bens, das es heu­te so nicht mehr gibt.

Das beein­dru­ckends­te Stück Land­schaft in die­ser Regi­on ist aber viel­leicht der Jøkel­fjord. Über 1000 Meter hohe Ber­ge und eine Eis­kap­pe, deren Rand tief hin­ten im Fjord von hohen Klip­pen her­ab­leuch­tet.

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Kvæn­an­gen: Licht, Wale, Nord­licht

Kvæn­an­gen – eine wun­der­ba­re Gegend! Hat­te ich das schon erwähnt? Egal.

Und wir erle­ben hier sehr schö­ne Tage. Tol­le Licht­stim­mun­gen, Wale, und ges­tern Abend gab es beein­dru­cken­de Nord­lich­ter. Man­gels eines brauch­ba­ren Anle­gers muss­ten wir ankern, was zum Foto­gra­fie­ren natür­lich nicht ganz opti­mal ist. Ich den­ke, dass trotz­dem schö­ne Bil­der ent­stan­den sind 🙂

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News-Auflistung generiert am 30. November 2021 um 03:20:54 Uhr (GMT+1)
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