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Jahres-Archiv: 2018 − News & Stories


Vorträge von Rolf Stange 2018: Potsdam, Braunschweig, Hannover

Ende November ist es wieder soweit: Rolf Stange und die Geographische Reisegesellschaft sind mit einer kleinen Vortragsreihe auf Tour. Unter dem Titel „Norwegens arktischer Norden“ wird es beeindruckende und spannende Bilder geben und natürlich live dazu Kommentare und Erzählungen von Rolf. Es geht zu den Lofoten, zur Bäreninsel und natürlich nach Spitzbergen … sind Sie dabei?

Vortrag Rolf Stange: Norwegens arktischer Norden - Tiere und Landschaften, Spitzbergen

Vortrag „Norwegens arktischer Norden“ von und mit Rolf Stange: Spitzbergen-Landschaften, wunderschön und für die meisten unerreichbar.

Nachdem wir in den letzten Jahren in Sachen Vorträge tendenziell eher in Süddeutschland unterwegs waren, sind wir dieses Mal in Potsdam, Braunschweig und Hannover. Die Termine und Veranstaltungsorte:

  • Donnerstag, 29.11. in Potsdam: Aula des Hannah Arend Gymnasiums (Haeckelstraße 72)
  • Freitag, 30.11. in Braunschweig: Kulturhaus Brunsviga, Karlstraße 35
  • Samstag, 01.12. in Hannover: Stadtteilzentrum KroKuS, Thie 6

Beginn ist jeweils 19.30 Uhr, Einlass ab 19 Uhr.

Vortrag Rolf Stange: Norwegens arktischer Norden - Tiere und Landschaften, Spitzbergen

Vortrag „Norwegens arktischer Norden“ von und mit Rolf Stange: keine Sorge, Tiere gibt es auch 🙂

Veranstalter ist die Geographische Reisegesellschaft, die auch gerne Vorbestellungen entgegennimmt. Ansonsten gibt es natürlich auch die Abendkasse.

Willkommen an Bord! 🙂

Vortrag Rolf Stange: Norwegens arktischer Norden - Tiere und Landschaften, Spitzbergen

Vortrag „Norwegens arktischer Norden“ von und mit Rolf Stange: ich komme, Sie auch?

Barentsburg-Panoramen: neu sortiert mit Karte

Die dunkle Zeit im Norden kann man gut nutzen, um sich Schreibtischprojekten zu widmen, die schon lange warten: Die Sammlung der 360-Grad Panoramen der russischen Siedlung Barentsburg war bisher unübersichtlich auf einer Seite zusammengefasst. Nun sind sie schön sortiert, jeder Ort für sich hat eine Seite: die Brauerei, das Hotel, die Lenin-Statue, das alte Museum im Kulturhaus, die Kapelle und weitere. Das wird mittelfristig noch ergänzt, aber die touristisch wichtigsten Orte sind nun erfasst und über eine Karte schnell und übersichtlich zugänglich, so dass man jederzeit die Orientierung hat und weiß, wo man sich befindet.

Barentsburg Panorama

Barentsburg im Panorama: hier steht Lenin im Zentrum.

Viel Spaß beim virtuellen Rundgang in Barentsburg! Hier klicken, um zur Karte mit den Barentsburg-Panoramen zu kommen.

Strom und Wärme in Longyearbyen: Heizen wie Hölle

Der Energieverbrauch in Longyearbyen liegt deutlich über dem Schnitt, den die Bewohner des norwegischen Festlandes erreichen.

In Longyearbyen wird mit Fernwärme aus dem Kohlekraftwerk geheizt, und die Bewohner gehen mit der kostbaren Wärme großzügig um. Das hat wenig mit den vermeintlich knackig-kalten arktischen Temperaturen zu tun, die im maritim geprägten Spitzbergen im Winter oft höher liegen als in kontinental-klimatischen Bereichen Skandinaviens. Zu den Gründen zählt eher vor allem die schlechte Isolierung vieler Gebäude. Longyearbyen wurde bekanntermaßen als Bergbauort gegründet, und das zeigt sich immer noch in Teilen der Baumasse, die nicht für den langfristigen Gebrauch durch eine mehr oder weniger permanente Wohnbevölkerung konzipiert waren. Im Gegenteil handelt es sich teilweise um eine schlecht isolierte Barackenbauweise. Auch bei neueren Gebäuden bleibt die Isolierung oft deutlich hinter den bautechnischen Möglichkeiten zurück, auch da die Bauschriften des Festlandes in Longyearbyen erst seit 2012 gelten. Über die Hälfte der Baumasse in Longyearbyen ist älter als 1970. Hier ist derzeit allerdings vieles in Bewegung, nicht zuletzt wegen der zwangsweisen Aufgabe ganzer Straßenzüge wegen Lawinengefahr wird nun viel gebaut.

Auch die Heizgewohnheiten vieler Bewohner sind nicht gerade von Ehrgeiz in Sachen Energiesparen geprägt. So soll mancher eher das Fenster öffnen, anstatt die Heizung herunterzudrehen. Thermostate an Heizungen sind die Ausnahme. Dazu trägt sicher bei, dass die Rechnung für die Fernwärme auf der Wohnfläche basiert und nicht auf dem tatsächlichen Verbrauch. Dass viele in vom Arbeitgeber gestellten Wohnungen wohnen und ihre Nebenkosten ebenfalls vom Arbeitgeber gezahlt bekommen, wird die Situation kaum besser machen.

Energie und Wärme in Longyearbyen

Heizen in Spitzbergen: großer Ofen, schlechte Isolierung.

Generell halten die meisten in Longyearbyen sich für umweltfreundlich, aber diese Selbstwahrnehmung dürfte eher trügen mit Blick auf Energie- und Wärmeverbrauch sowie Verkehrsverhalten. Würden die Einwohner auf Festlandsniveau heizen, würde der Energieverbrauch durch Fernwärme flächenbezogen um 40 % fallen. Im Winterhalbjahr ist das Sparpotenzial sogar noch höher, wie das Teknisk Ukeblad berichtet.

Auch beim Stromverbrauch würde ein Angleichen des lokalen Verhaltens an sonstiges norwegisches Niveau bereits zu einer Ersparnis von 15 % führen. Passivhäuser würden den Verbrauch gar um geschätzte 25 % reduzieren.

Da derzeit ohnehin viel gebaut wird, könnten die nächsten Jahre deutliche Verbesserungen bringen. Auch an technischen Möglichkeiten zur kostengünstigen energetischen Sanierung des Bestandes wird gearbeitet.

Auch die Art der Energieproduktion in Longyearbyen wird schon lange diskutiert. Klar ist nur eines: das existierende Kohlekraftwerk wird nicht mehr ewig in Betrieb sein. Was aber danach kommt, weiß bislang noch niemand. Diskutiert wurden schon so ziemlich alle Varianten, von einem moderneren Kohlekraftwerk über Gas, eventuell in Kombination mit erneuerbaren Energien (Wind? Sonne? ..?) bis hin zu einem Stromkabel zum Festland. Man darf gespannt sein.

Nusfjord: Abschied von den Lofoten

Frühmorgens ging es schon los, aus dem Hafen von Skrova heraus und hinaus auf den großen Vestfjord, immer entlang der beeindruckenden Bergwand der Lofoten, bekannt als „Lofotveggen“, die Lofotenwand. Ein beeindruckender Anblick, der durch die Morgensonne sicher nicht schlechter wird. Zwischendurch kreiste ein Seeadler über dem Schiff, der Seegang war deutlich moderater als gedacht … so kann man schon mal in den Tag starten!

Sonnenaufgang Vestfjord

Sonnenaufgang über dem Vestfjord.

Lofotveggen: Anblick Lofoten

Lofotveggen: der Anblick der Lofoten vom Vestfjord.

Dann legten wir in Nusfjord an, einem sehr malerischen, alten Fischerdörfchen mit den berühmten Rorbuer, den traditionellen Behausungen, in denen früher Fischer untergebracht wurden. Das waren saisonale Gastarbeiter, die aus weiter südlich gelegenen Teilen Norwegens kamen, um in der winterlichen Kabeljausaison (Lofotfiske) Geld zu verdienen. Damals wurden sie in den Rorbuer unter ärmlichen Bedingungen eingepfercht, heute sind das schicke und entsprechend teure Unterkünfte für Touristen. So ändern sich die Zeiten.

Nusfjord

Nusfjord.

Hier in diesem wunderschönen Ort, in dem sich Sonne und Regen gerade wechselweise die Klinke in die Hand geben, kommt fast etwas Wehmut auf. Es ist der letzte Halt unserer Reise vor Bodø und der letzte schöne Ausflug von der Antigua in dieser Saison. Umso mehr noch einmal die schönen Blicke über Nusfjord genießen …

Nusfjord

SV Antigua in Nusfjord.

Dann wird es Zeit, Kurs über den Vestfjord zu setzen. Je früher wir in Bodø ankommen, desto besser; heute Nacht wird es hier recht stürmisch werden. So aber kommen wir ziemlich angenehm über den Vestfjord, der mehr ein kleines Meer ist als ein Fjord.

Gefängnisstrafe für Störung von Eisbären im Billefjord durch Autofahren

Im Fall eines Mannes, der im Frühjahr mit einem Auto zwei Eisbären auf dem Eis im Billefjord bei der Paarung gestört hatte, wurde vom Gericht in Nordnorwegen nun eine Gefängisstrafe verhängt.

Der Fall hatte einige Aufmerksamkeit auf sich gezogen: Der 58 Jahre alte und zu dieser Zweit in Pyramiden ansässige Ukrainer war mit einem Auto auf dem Fjordeis unterwegs gewesen, um zwei Kollegen abzuholen, die dort eine Tour gemacht hatten. Anstatt auf direktem Weg nach Pyramiden zurückzukehren, waren sie noch in die benachbarte Petuniabukta gefahren, um nach dem Zustand einer Hütte zu sehen. Nach eigener Aussage hatte der Fahrer zunächst nicht bemerkt, dass sich zwei Eisbären in der Nähe befanden. Erst in einer Entfernung von 50 Metern sah der Fahrer die Eisbären und bremste ab, woraufhin die Eisbären die Paarung abbrachen.

Eisbären auf Fjordeis

Eisbärenfamilie auf Fjordeis im Isfjord.

Der Fahrer hatte schon vorher von den norwegischen Behörden wegen Verkehrsdelikten den Führerschein entzogen bekommen und hätte daher gar nicht fahren dürfen. Dies trug zur aktuellen Gefängnisstrafe bei; nach Angaben der norwegischen Behörden hätte die Störung der Eisbären alleine dazu wohl nicht ausgereicht. Hinzu kommt, dass Autofahren auf Fjordeis nicht erlaubt ist.

Insgesamt hielt der Richter eine Gefängnisstrafe von 30 Tagen für angemessen, die nicht zur Bewährung ausgesetzt wird.

Lofoten, jetzt wirklich! Trollfjord & Skrova

Dank einem frühen Start in Svolvær waren wir vormittags zu bester Zeit im Trollfjord, landschaftlich bekanntermaßen eines der schönsten Stückchen Lofoten. Hier hat die Natur sich während der Eiszeit offensichtlich mit viel guter Laune ausgetobt.

Trollfjord

Einfahrt in den Trollfjord.

Genau das tun wir jetzt auch. Besser könnte es nicht sein, windstill, klare Sicht auf die höchsten Berge, trocken. Schnell gehen die Zodiacs aufs Wasser und wir genießen die wunderbare Landschaft von mittendrin aus.

Trollfjord

SV Antigua im Trollfjord.

Noch schöner wird es, als auf der Antigua die Segel hochgehen, und dann: Mannschaftsfoto auf dem Klüverbaum! Herrlich!

Trollfjord

Die Mannschaft der SV Antigua im Trollfjord. Danke für die guten Zeiten im Norden!

Kapitän Mario nutzte die guten Bedingungen noch, um sich den Traum vom Wakeboarding im Norden zu erfüllen, sehr zur Freude aller Anwesenden.

Mario, Wakeboarding Raftsund

Kapitän Mario beim Wakeboarding im Raftsund.

Wir schaffen es noch bei gutem Tageslicht nach Skrova und verlieren keine Zeit. Die Berge, Hügel und Strände rufen, und wir nutzen den schönen Tag, bevor das Licht geht und der Regen kommt. Uns stört das nicht, wir hatten einen großartigen Tag und lassen es uns jetzt drinnen gut gehen.

Skrovafjellet

Anstieg aufs Skrovafjellet.

Skrova

Aussicht über Skrova und umliegende Inseln.

Von Ofoten nach Lofoten – Kunst auf Tranøy und Nordlichter in Laukvik

Weil es so schön ist, bleiben wir noch etwas länger. Es wäre doch zu schade, Tranøy nur im Dunkeln gesehen zu haben. Wie gesagt, man kann quer über die Halbinsel zum Leuchtturm laufen. Das sind ein paar Kilometerchen, die sich aber lohnen. Ein wunderschönes Fleckchen Erde, beziehungsweise Fels, am Rande des Vestfjords. Der ist heute immer noch ziemlich windig.

Leuchtturm von Tranøy

Der Leuchtturm von Tranøy.

In Tranøy sind überall diverse Skulpturen und Kunstwerke aufgestellt. Jedes Jahr kommt etwas Neues hinzu. Irgendwo in der Landschaft stehen Figuren, in den Fels gemeißelte Schrift oder was auch immer. So ist man immer auf der Suche und entdeckt dabei so einiges. Figuren aus Granit, die nachdenklich aufs Meer schauen, das Auge des Windes, was ich alles wollte, Platz für alle, ein Parkplatz, der nicht existiert, und so weiter. Wunderschöne Sachen. Mitunter auch echte Kunst, die schlichtere Geister nicht so auf Anhieb verstehen. Ich fragte mich eine Weile, was die vielen schwarzen Platten auf den Felsen am Ufer sollten, mit den sanft geschwungenen weißen Kreuzen. Später habe ich erfahren, dass da Fotos drauf waren, die zwischenzeitlich entfernt wurden. Die weißen Kreuze, das waren die Reste vom Leim und keine Kunst. Nun ja.

Skulptur auf Tranøy

Skulptur auf Tranøy.

Dann ging es über den Vestfjord, Wind und Wellen, die Windrichtung reicht so gerade zum Segeln, hoch am Wind.

Antigua unter Segeln, Vestfjord

Segelmanöver auf der Antigua bei der Fahrt über den Vestfjord Richtung Lofoten.

Für den Abend hatten wir große Hoffnungen. Ob das Nordlichtzentrum von Therese und Rob in Laukvik wohl Nordlichter bringen würde? Natürlich brachte es zunächst jede Menge Informationen über die Sonne und die Nordlichter. Aber … es brachte auch Nordlichter! Ein klarer Himmel, viele Sterne … und später leuchtete es tatsächlich schön grün am Himmel. Viele glückliche Menschen! In den letzten Tagen gab es wohl Aktivität, aber keinen freien Himmel, aber jetzt sind wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort!

Nordlicht über Laukvik, Lofoten

Nordlicht am Nordlichtzentrum in Laukvik, Lofoten.

Ofoten: Skarberget & Tranøy

Wir sind zunächst tief im Vestfjord – das ist der Meeresstreifen zwischen Festland und Lofoten – in dem Gebiet, das „Ofoten“ heißt. Zu den Lofoten fehlt sozusagen noch das „L“, oder ein paar Meilen nach Westen, je nachdem, wie man es nimmt.

Der Tysfjord ist Norwegens tiefster Fjord, bis zu 900 Metern Tiefe haben die Gletscher einst ausgehobelt und Norwegen dabei beinahe in zwei Hälften geteilt. Nur sechs Kilometer Land sind zwischen Ufer und Schweden übrig geblieben.

Eiszapfen, Skarberget

Eiszapfen am Wegesrand am Skarberget.

Mit einem gekonnten Manöver legt Kapitän Mario die Antigua am kleinen Anleger von Skarberget an, und bald sind wir unterwegs. Ein kleines Stück entlang der Straße, dann einen Weg in den Wald hinein und schließlich über einen Pfad, einen felsigen Rücken hoch, über Moos und Flechten, zwischen kleinen, krüppeligen Kiefern. Der glatte Fels ist stellenweise mit dünnem Eis überzogen und entsprechend sehr rutschig, Vorsicht ist gefragt.

Tysfjord vom Skarberget

Blick vom Skarberget über den Tysfjord.

Aber die Aussicht über die schroffen Berge rund um den Tysfjord ist sehr beeindruckend. Kalt und windig ist es, und es wird zunehmen grau und auch etwas feucht. Umso gemütlicher ist es, gegen Mittag wieder auf die Antigua zurückzukehren.

Während der weiteren Fahrt reißen die Wolken auf, und die tiefe Sonne wirft ein spektakuläres Licht auf die umliegenden Inseln und Berge.

Abendlicht Ofoten

Abendlicht in Ofoten – direkt nach dem Mittagessen.

Bei schon schwindendem Licht und einer steifen Brise legen wir im kleinen Hafen von Tranøy an; wieder ein beeindruckenes Anlegemanöver von Mario. Tranøy ist eine kleine Siedlung im Norden von Hamarøy. Bei schwindendem Tageslicht erkunden wir noch ein wenig den kleinen, stillen Ort, in dem hier und dort Skulpturen verteilt sind.

Skulptur Tranøy

Skulptur auf Tranøy.

Bis zum schönen Leuchtturm muss man einmal quer über die Halbinsel, bis dahin ist es fast dunkel. Leider hat es sich mittlerweile wieder zugezogen, mit Nordlichtern wird heute wohl nicht mehr viel los sein.

Leuchtturm Tranøy

Leuchtturm auf Tranøy in der Dämmerung.

Unter Segeln nach Harstad

Der erste Blick nach draußen, irgendwo im Südosten von Senja: orange Berge unter blauem Himmel. Watt herrlich! Sonnenaufgang ist hier derzeit um 8 Uhr früh, Sonnenuntergang allerdings schon gegen 15 Uhr nachmittags. Die Tage werden gerade kürzer, da kann man bei zuschauen! Aber schön ist es … und man muss sich nicht die Nächte um die Ohren hauen, um einen Sonnenauf- oder Untergang zu sehen. Aber dafür gibt es natürlich die Nordlichter. Hoffentlich.

Morgenstimmung bei Senja

Morgenstimmung bei Senja.

Da sind wir schon 2 Tage an Bord und haben immer noch keine Segeleinweisung gemacht – das wurde heute früh erst mal nachgeholt. Und es hat sich direkt gelohnt, bei leichter östlicher Brise konnten direkt ein paar Segel hochgehen. So ging es unter Segeln und blauem Himmel Richtung Harstad. So soll es sein!

SV Antigua unter Segeln nach Harstad

SV Antigua unter Segeln Richtung Harstad.

Zwischendurch haben wir uns mit den Technikalitäten der Nordlichtfotografie beschäftigt. Wer ein paar Tips nachlesen will, kann das hier tun beziehungsweise hier, was Fotoausrüstung betrifft. Für Foto-Freaks eben.

Pünktlich mittags legen wir in Harstad an. In diesem alten Zentrum nordnorwegischer Macht und Kultur machen wir eine kleine Tour nach Trondenes nicht weit von Harstad. Unterwegs haben wir die (bislang) einzige Grundberührung der Reise, aber mit dem Bus und nicht mit dem Schiff, was die Angelegenheit deutlich entspannter macht. Harstad ist derzeit voll von Baustellen.

Kirche von Trondenes bei Harstad

Die frühmittelalterliche Kirche von Trondenes bei Harstad.

Nach dem Besuch im Museum und der alten Kirche von Trondenes mit ihren 3 Meter dicken Steinmauern und dem 1000 Jahre alten Taufstein haben wir viel Geschichte aufgesogen und entspannen noch ganz nach individuellem Wunsch bei einem Spaziergang durch den modernen Ort oder gemütlich an Bord.

Wer hätte übrigens gedacht, dass es in diesen Breiten Walrosse gibt? 🙂

Walross in Harstad

Walross-Skulptur in Harstad.

Skjervøy – Schwertwale und Nordlicht!

Ausgestattet mit ein paar Informationen und einer Portion Optimismus, hatten wir gestern Kurs Nord gesetzt, auf die Gewässer um Skjervøy am 70. Breitengrad. So weit nach Norden kommen wir auf dieser Fahrt sonst nie! Aber dort wurden in den letzten Tagen mehrfach Schwertwale gesichtet, und daher rechnen wir uns gute Chancen für spannende Begegnungen aus.

Wir wurden nicht enttäuscht!

Schwertwale, Skjervøy

Schwertwale bei Skjervøy.

Wir haben uns auch die Gelegenheit entgehen lassen, im Hafen von Skjervøy anzulegen. Das ist der Hafen, in dem Fridtjof Nansens Fram nach 3 Jahren Drift über den Arktischen Ozean im Jahr 1896 die Zivilisation wieder erreichte. Nansen selbst und Hjalmar Johansen waren bekanntermaßen nicht mehr an Bord, sie hatten das Schiff verlassen, um den Nordpol zu erreichen (was nicht klappte) und Norwegen ein paar Tage vor der Fram bereits wieder erreicht. Ein wunderbares Stückchen Arktisgeschichte, und dieser Hafen kommt darin vor. Schon das könnte ein Grund sein, hier mal vorbeizuschauen.

Skjervøy

Skjervøy: Insel, Hafen und Ort.

Wenn es nicht so schnell dunkel werden würde – Sonnenuntergang ist kurz kurz vor 15 Uhr – würden die schroffen Felshügel um den Hafen herum zu Touren einladen; so reicht auch ein kleiner Spaziergang für einen schönen Blick über Hafen und Ort.

Und als ob das nicht ausreichen würde für einen runden Tag, gab es dann sogar noch ein Nordlicht! Nicht allzu stark und die Foto-Bedingungen sind auf dem fahrenden Schiff natürlich nicht optimal, aber … Nordlicht ist Nordlicht! 🙂

Nordlicht bei Skjervøy

Nordlicht bei Skjervøy.

Tromsø – 28. Oktober 2018

Der lang erwartete Tag der Abreise! Heute geht es also los, mit der Antigua von Tromsø nach Bodø, die letzte Fahrt dieser Saison im Norden unter Segeln. Wir hoffen auf schönes Licht aller Art, alles, was die Sonne uns so schickt, sowohl tagsüber auf direktem Wege als auch hoffentlich nachts … vielleicht Schwertwale und Seeadler und auf jeden Fall viel tolle Landschaft, malerische, interessante Orte, Segeln …

Roald Amundsen, Rolf Stange, Tromsø

Roald und Rolf in Tromsø.

Zunächst haben alle noch Zeit, sich in Tromsø umzuschauen; die meisten sind ja gerade gestern erst angereist. Zu tun gibt es hier bekanntermaßen genug, zumal das Wetter heute wieder schön ist.

Der frühe Winter im hohen Norden bringt oft eine Mischung aus Schnee und Regen, Tauwetter und Frost. Ergibt unterm Strich: Straßenglätte. Ein unglücklicher Sturz bringt einen Armbruch und beendet für eine Teilnehmerin samt Begleiter das Ende der Reise, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat. Wir können von hier nun nur noch gute Besserung wünschen!

Zu später Stunde schiebt Kapitän Mario die Antigua gegen eine kräftige Strömung aus dem Hafen und unter der Brücke hindurch. Wir beginnen die Fahrt nach Bodø – indem wir Kurs Nord setzen!

SV Antigua, Tromsø

SV Antigua startklar in Tromsø.

Tromsø: erstes Nordlicht und Henry Rudis Büro

Ein letztes Mal heißt es noch „Leinen los und Segel hoch“ im hohen Norden für dieses Jahr. Nordlicht, schöne Landschaften in stimmungsvollem Licht, vielleicht Schwertwale – die Hoffnungen sind hoch, mal sehen, was die nächste Woche so bringt. Noch ist allerdings etwas Zeit, bevor es wirklich losgeht, aber wir sind startklar mit der SV Antigua in Tromsø.

SV Antigua, Rolf, Tromsø

SV Antigua und Rolf in Tromsø: starklar – kann losgehen!

Tromsø ist ja schon lange ein Portal zur Arktis, von hier aus gingen schon viele Expeditionen los und viele kamen hierher zurück. Auch wir treffen alte Bekannte aus Spitzbergen: die MS Stockholm liegt direkt neben uns, und vorhin hat auch die SV Noorderlicht angelegt.

SV Antigua, MS Stockholm, Tromsø

SV Antigua neben MS Stockholm im Hafen von Tromsø.

Natürlich ist wie vor jeder Reise noch dies und das zu erledigen. Auch der Spitzbergen-Autor Rolf Stange macht sich auf den Weg und freut sich, dass der Spitzbergen-Reiseführer nun auch endlich im Polaria in Tromsø angeboten wird, in allen drei Sprachen!

Es ist ein wunderschöner Tag, klarer Himmel, schönes Licht. Hoffentlich bekommen wir davon nächste Woche noch mehr, das würde viele Leute glücklich machen. Wir können uns auch schon über ein kleines Nordlicht freuen, wenn das viele künstliche Licht und der fast volle Mond natürlich auch nicht gerade optimal sind zur Nordlichtbeobachtung. Das wird auf jeden Fall bald anders.

Nordlicht, Tromsø

Schwaches Nordlicht über Tromsø.

Dann führt mich der Weg noch an einen Ort, der beinahe zu den Kulturdenkmälern Spitzbergens zählt: Macks Ølhalle. Diese Bierhalle gehört zur 1877 gegründeten Brauerei Mack und sie war früher der erste Anlaufort für berühmte Überwinterer wie Henry Rudi und andere, die dort den Ertrag eines langen, harten Arktis-Winters in wenigen Wochen oder gar Tagen durchbrachten. Der Stammplatz von Henry Rudi, dem „Eisbärenkönig“, ist immer noch mit seinem Namen markiert!

Macks Ølhalle, Tromsø

Macks Ølhalle in Tromsø: hier erholte sich schon Henry Rudi, der als „Eisbärenkönig“ bekannt war, von seinen Überwinterungen in Spitzbergen.

So einen bleibenden Eindruck wie Henry Rudi, der während seiner kurzen Sommeraufenthalte in dieser Bierhalle praktisch gewohnt haben soll, wollte ich in diesem ehrwürdigen Gemäuer gar nicht hinterlassen und das habe ich auch nicht getan. Dennoch, Macks Ølhalle war mal einen Besuch wert 🙂

Macks Ølhalle, Tromsø

Macks Ølhalle war das „Büro“ von Henry Rudi in Tromsø. Darauf kann man schon mal anstoßen.

Longyearbyen: ein schöner Ort zum Leben, ein schwieriger Ort zum Wohnen

In Longyearbyen und sonstwo in Spitzbergen herrschen derzeit recht ruhige Wochen. Natürlich ist immer irgend etwas los. Die Abwicklung des Bergbaus in Sveagruva beschäftigt weiter die Gemüter, immerhin steht das Schicksal einer ganzen, kleinen Siedlung zur Debatte. Möglicherweise werden einige Gebäude als Kulturdenkmäler geschützt und andere entfernt. Über eine eventuelle weitere Nutzung – Forschung? Tourismus? – besteht noch keine Klarheit. Klar ist nur, dass das ganze Projekt viele Millionen verschlingen wird. Wie auch die Erschließung der neuen Kohlegrube am Lunckefjellet, die zwischen Erschließung und Rückbau nichts als eine Betriebspause erlebte.

Sveagruva

Sveagruva: eine Bergbausiedlung in Abwicklung.

In Longyearbyen muss sich nun eine Frau verantworten, die im März einem Mann im Huset (Kneipe/Disko/Nachtclub) zu später Stunde einen Stein ins Gesicht warf. Der Mann erlitt eine Schnittwunde.

Der Hubschrauber musste aufsteigen, um zwei Studentinnen vom Sarkofagen zu holen, einem Berg bei Longyearbyen. Die beiden hatten sich auf einem steilen Hang in eine gefährliche Lage manövriert und kamen nicht mehr weiter und nicht mehr zurück.

Sarkofagen

Der Berg Sarkofagen bei Longyearbyen.

Was alles so passiert in einem kleinen, arktischen Dorf, das sich nun vom sommerlichen Touristenstrom erholen kann und der nahenden Polarnacht entgegensieht. Die meisten machen es sich in ihren gemütlichen Wohnungen bequem, gehen dem Alltag nach und genießen die mit der Dunkelheit einkehrende Ruhe.

Für einige wird es allerdings nun ziemlich umgemütlich. Der Wohnungsmarkt in Longyearbyen hat bekanntermaßen mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Dazu tragen einerseits die Lawinen bei, die in jüngerer Vergangenheit ganze Straßenzüge unbewohnbar gemacht haben. Auch Airbnb trägt einen Teil zur angespannten Situation bei. Die Idee dieser Internetplattform war ursprünglich, dass man seine eigene Wohnung etwa während des Urlaubs unkompliziert kurzzeitig vermieten konnte. Mehr und mehr kam es allerdings dazu, dass Investoren ganze Adressen dauerhaft über Airbnb vermieten, weil die Erträge dabei höher sind als bei regulären Mieten. So werden allerdings die normalen Bewohner aus diesen Häusern verdrängt, ein Effekt, der in Longyearbyen zu beobachten war und ist, wie auch in vielen anderen Städten der Welt. Nur kann man in Longyearbyen nicht ins nahe Umland umziehen. Immerhin haben sich wichtige Hauseigentümer mittlerweile von einer Vermietung über Airbnb distanziert. Kürzlich gab Investor Fredrik Eken bekannt, seine 84 Wohnungen in Longyearbyen nicht über Airbnb vermieten zu wollen. Als Hintergrund gab er wirtschaftliche Erwägungen an und keine ethischen oder wohnungspolitischen Beweggründe.

Ein großer Teil der Wohnungen in Longyearbyen gehört darüber hinaus größeren Arbeitgebern wie Sysselmannen, Gemeindeverwaltung, UNIS und größeren Firmen, die dort ihre Angestellten unterbringen.

Auch die Gemeindeverwaltung trägt ihren Teil dazu bei, die Lage schwieriger zu machen, als möglicherweise nötig wäre. Es gibt in Longyearbyen, vor allem im ufernahen Bereich „Sjøområdet“, eine ganze Reihe einfacher Gebäude, in denen teilweise Wohnungen eingerichtet sind. Diese sind allerdings nur als sogenannte Freizeitwohnungen zugelassen, eine dauerhafte Bewohnung ist nicht erlaubt. Jahrelang war dies allerdings üblich. Seit einer Weile wird allerdings ein härteres Durchgreifen diskutiert und auch vollzogen. Vor ein paar Tagen zogen Feuerwehr und Stadtverwaltung gemeinsam zu einer unangekündigten Kontrolle in einige der fraglichen Gebäude, wie die Svalbardposten berichtet. In der Folge wurden 6 Personen aus ihren Unterkünften geworden; sie bekamen 24 Stunden Zeit zum Auszug. Als Gründe werden Brandschutz sowie die fehlende Zulassung der Gebäude als Wohnung im Arealplan (Nutzungsplan) von Longyearbyen.

Sjøområdet, Longyearbyen

Das fragliche Gebiet „Sjøområdet“ in Longyearbyen. Hier gibt es etliche Freizeitwohnungen, deren langfristige Benutzung derzeit nicht zugelassen ist.

Naturgemäß zieht dieses Vorgehen Kritik auf sich und bei den Betroffenen führt es zu Verzweiflung. Diese sind sich im Klaren darüber, dass sie ihre Wohnungen eigentlich nicht dauerhaft bewohnen dürfen. Allerdings gibt der private Wohnungsmarkt derzeit einfach keine Wohnmöglichkeiten her, schon gar keine bezahlbaren für kleinere Geldbeutel. So bleibt einigen vorerst nur ein Sofa bei Bekannten oder eine vorübergehende Unterkunft bei Freunden, die sich derzeit woanders aufhalten. Möglichkeiten, in Longyearbyen irgendwo längerfristig bezahlbar unterzukommen? Weitgehend Fehlanzeige.

Ob es vor diesem Hintergrund Aufgabe der Gemeinde sein muss, Bewohner aus Wohnungen zu werfen, die zumindest als Freizeitwohnungen zugelassen werden, darf man zumindest bezweifeln. Die Verwaltung hat grundsätzlich weitere Kontrollen angekündigt, die bei Bedarf auch weitere Rauswürfe nach sich ziehen werden. Dabei lässt sich Brandschutz nachrüsten. Immerhin will man nun einen Prozess starten, in dem man unter anderem nach Möglichkeiten zur Legalisierung der bestehenden Praxis suchen wird.

Das hört sich natürlich äußerst vielversprechend an. Denen, die jetzt in Longyearbyen auf der winterlichen Straße stehen, bringt es allerdings erst mal nichts.

Reiseführer Spitzbergen-Svalbard: die sechste Auflage ist da!

Der Reiseführer Spitzbergen-Svalbard von Rolf Stange liegt nun in der sechsten aktualisierten Auflage vor!

Nachdem die fünfte Auflage (2015) erhebliche Überarbeitungen und Ergänzungen brachte, dachte der Autor, bei der sechsten Auflage wäre es mit kleineren Aktualisierungen hier und dort getan. Das war aber nicht so. Spitzbergen entwickelt sich fortlaufend, vor allem natürlich die Siedlungen, wie auch die Regeln und Gesetze, die alle kennen sollten, die dort unterwegs sind (vor allem natürlich meine lieben Guide- und Expeditionsleiterkollegen). Nutzer von Drohnen können nun nachlesen, was sie mit ihren Spielzeugen dürfen und was nicht. Die Karten wurden fast alle überarbeitet, um etwa die in der vorherigen Auflage oft zu klein geratenen Schriftgrößen lesbar zu gestalten, wie auch die Schriftarten im gesamten Text, dessen Lesbarkeit in der 2015er Version leider zu recht kritisiert wurde.

Reiseführer Spitzbergen-Svalbard (6. Auflage)

Der Reiseführer Spitzbergen-Svalbard: nun in der sechsten Auflage erhältlich.

Ja, und natürlich wächst auch nach über 20 Jahren intensiven Reisens in Spitzbergen der Wissens- und Erfahrungsschatz des Autors weiterhin an und fließt in die neuen Auflagen ein. Schon seit langer Zeit ist das Buch zum umfassendsten Spitzbergen-Standardwerk geworden. Neben Reisenden sowie Arktis- und Sofa-Expeditionisten wird es auch von Wissenschaftlern sowie von vielen professionellen Guides und Expeditionsleitern ständig verwendet; in diesen Kreisen wird das Buch gerne als die „Spitzbergen-Bibel“ bezeichnet! Der Vergleich mag etwas überzogen sein, der Autor freut sich dennoch über das Kompliment, ist das Buch für ihn doch eine Art Lebensaufgabe geworden, seit die erste Ausgabe 2007 erschien. 2017 kam die erste norwegische Ausgabe heraus und im Frühjahr 2018 die vierte, überarbeitete englische Ausgabe, somit sind derzeit alle Ausgaben aktuell und verfügbar!

Rolf Stange mit Reiseführer Spitzbergen-Svalbard (6. Auflage)

Der Autor mit der neuen Auflage des Reiseführers Spitzbergen-Svalbard.

Mit 592 Seiten ist die neue Auflage deutlich erweitert worden (vorher: 560). Das schlägt sich in diversen Erweiterungen im Text im gesamten Buch wieder sowie in einem deutlich umfangreicheren Stichwortverzeichnis, wovon der Praxiswert des Buches natürlich kräftig profitiert. Trotzdem konnten wir den Preis unverändert bei 30 Euro halten!

Nachdem der Reiseführer Spitzbergen-Svalbard auf deutsch im Sommer sogar für einige Wochen ausverkauft war, liegt er seit Ende September nun in der neuen Auflage vor und kann ab sofort bestellt werden. Weitere Informationen, darunter Abbildungen, Leseproben und Inhaltsverzeichnis zum Herunterladen, sowie Bestellmöglichkeit auf der Seite zum Reiseführer Spitzbergen-Svalbard.

Das Buch ist auf auf Amazon bestellbar. Der Autor freut sich über Bestellungen via Webseite und Bewertungen auf Amazon.

Das Svalbard Global Seed Vault von innen nun zumindest digital zugänglich

Kaum jemand hat die Möglichkeit, das berühmte Svalbard Global Seed Vault von innen zu sehen. Auch als Samenbank, Saatguttresor oder düster als „Doomsday Vault“ (etwa: Weltungergangslager) bezeichnet, liegt das Seed Vault in der Nähe des Flughafens bei Longyearbyen und dient seit der Eröffung 2008 dazu, Samenproben von Nutzpflanzen sicher zu lagern, damit diese Arten auch zugänglich bleiben, wenn die Reserven der Heimatreserven etwa durch Umweltkatastrophen oder Kriege zerstört wurden.

Von außen ist vom Seed Vault allerdings nur der Eingang zu sehen, und alles weitere ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich: hinein kommt nur Personal, gelegentlicher VIP-Besuch und zugelassene Medienvertreter zu bestimmten Terminen. Im Rahmen eines Medienbesuches hatte ich 2016 die Möglichkeit, den Saatguttresor ausgiebig zu fotografieren. Dabei entstanden die auf dieser Seite (hier klicken) gezeigten Panoramen vom Innenbereich. Der Eingangstunnel wird derzeit umfassend renoviert.

Svalbard Global Seed Vault

Das Svalbard Global Seed Vault bei Longyearbyen ist hier als virtuelle Tour zugänglich.

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News-Auflistung generiert am 18. Juli 2019 um 03:18:06 Uhr (GMT+1)
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