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Jahres-Archiv: 2023 − News & Stories


Lief­defjord & Mof­fen

Wei­ter zur west­li­chen Nord­küs­te – es wur­de Zeit, von den vie­len Mei­len, die noch vor uns lagen, ein paar hin­ter uns zu brin­gen. Ein Vor­mit­tag im Lief­defjord. Die Land­schaft gran­di­os, das Licht auch. Zum Träu­men schön.

Natür­lich hät­ten wir dort den gan­zen Tag ver­brin­gen kön­nen, oder auch zwei oder drei … aber wir hat­ten uns ent­schie­den, das auch wei­ter nörd­lich gute Wet­ter zu nut­zen und der sagen­um­wo­be­nen Insel Mof­fen einen abend­li­chen Besuch abzu­stat­ten. Taten wir auch. Herr­lich!

Foto­ga­le­rie: Lief­defjord & Mof­fen – 19. Sep­tem­ber 2023

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Nord­aus­t­land – Murch­ison­fjord – Snaddvi­ka & Kinn­vi­ka – 18. Sep­tem­ber 2023

Ein Tag auf der zweit­größ­ten Insel Sval­bards. Auch hier ist der Win­ter schon ein­ge­kehrt, es liegt Schnee, klei­ne Seen und Lagu­nen sind zuge­fro­ren, hier im inners­ten Murch­ison­fjord (Fotos hier). Wie­der hat­ten wir Glück und blie­ben von Schnee­schau­ern, die die Sicht trü­ben, ver­schont; im Gegen­teil legt sich ein schwe­res, grau-gol­de­nes, herbst­li­ches Licht über das Land.

Nord­aus­t­land – Murch­ison­fjord – Snaddvi­ka & Kinn­vi­ka – 18. Sep­tem­ber 2023

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In Kinn­vi­ka lie­ßen wir dann doch erst mal einen Schnee­schau­er durch­zie­hen, bevor wir uns die alte Sta­ti­on anschau­ten und in die Umge­bung zogen.

Hin­lo­pen­stra­ße – Wahl­ber­gøya – Smit­tøya & Alkef­jel­let – 17. Sep­tem­ber 2023

Weil es so schön war, wir ges­tern den opti­ma­len Moment aber doch offen­bar gera­de ver­passt hat­ten, haben wir noch mal bei der Wahl­ber­gøya Halt gemacht. Die­ses Mal hät­te das Timing bes­ser nicht sein kön­nen. Es hat sich gelohnt.

Unter­des­sen hat die Jah­res­zeit sich gefühlt wie qua­si auf Knopf­druck geän­dert. Der Win­ter ist da. Schnee liegt am Boden und in der kal­ten Luft. In der Luft lag bezie­hungs­wei­se fiel so viel Schnee, dass wir für einen kur­zen Gang schon den rich­ti­gen Moment abwar­ten muss­ten, um das Mini­mum an Sicht zu haben, das wir ein­fach brau­chen, um zu sehen, was um uns her­um even­tu­ell so unter­wegs ist.

Hin­lo­pen­stra­ße – Wahl­ber­gøya – Smit­tøya & Alkef­jel­let – 17. Sep­tem­ber 2023

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Am Alkef­jel­let (Fotos zu Alkef­jel­let hier) ist nicht mehr viel unter­wegs, jeden­falls kei­ne Dick­schna­bell­um­men, was Mit­te Sep­tem­ber nie­man­den über­rascht. Was für eine Ver­än­de­rung für die, die die­sen Vogel­fel­sen im Som­mer gese­hen haben. Aber die Fel­sen sind auch ohne Lum­men gran­di­os. Und die Möwen bie­ten ja auch so eini­ges.

Hin­lo­pen­stra­ße – Von Otterøya & Wahl­ber­gøya – 16. Sep­tem­ber 2023

Auf der Von Otterøya liegt Neu­schnee bis hin­ab zum Ufer. Das ark­ti­sche Land erscheint in einem neu­en, schö­nen Licht. Die Tou­ren füh­ren auf die Hügel und ent­lang der Ufer über lan­ge Halb­in­sel. Ein weit ent­fern­ter Eis­bär kürzt die Tou­ren etwas ab. Völ­lig undra­ma­tisch, aber sicher ist sicher.

Ein deut­lich bes­ser sicht­ba­rer Eis­bär läuft spä­ter auf der Wahl­ber­gøya am Ufer ent­lang. Eine schö­ne Sich­tung, so wünscht man sich das 🙂

Gale­rie – Hin­lo­pen­stra­ße – Von Otterøya & Wahl­ber­gøya – 16. Sep­tem­ber 2023

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Kie­per­tøya & Brås­vell­breen – 15. Sep­tem­ber 2023

Irgend­wann in der Nacht waren wir bei der Kie­per­tøya ange­kom­men. Und ob man es glaubt oder nicht: kein Nebel, kein Eis­bär. Nichts, was uns davon hät­te abhal­ten kön­nen, sich die Insel gut anzu­schau­en. Und da gibt es so viel, was span­nend, inter­es­sant und schön ist. Und jetzt ein paar Säcke Plas­tik­müll weni­ger. Und eine trau­ri­ge Geschich­te, die man auf der Kie­per­tøya Pan­ora­ma­sei­te nach­le­sen kann.

Zunächst unter Segeln ging es dann Rich­tung Brås­vell­breen. Über 8000 Qua­drat­ki­lo­me­ter Eis, die in einer unend­lich erschei­nen­den Glet­scher­front aus­lau­fen. Gigan­tisch.

Gale­rie – Kie­per­tøya & Brås­vell­breen – 15. Sep­tem­ber 2023

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Storfjord – Negri­b­reen & Straums­land – 14. Sep­tem­ber 2023

Der Negri­b­reen ist einer der größ­ten Glet­scher der Haupt­in­sel Spitz­ber­gen – frü­her hät­te man sagen kön­nen: der größ­te. Da bin ich mir aber nicht mehr so sicher.

Eis ohne Ende, dar­un­ter Eis­ber­ge von über­ir­di­scher Far­be. Eine kilo­me­ter­lan­ge Glet­scher­front. Eine ziem­lich mons­trö­se Kal­bung … extrem beein­dru­ckend, extrem schön.

Weni­ger schön ist, was mit Tei­len des Negri­b­reen pas­siert. Der öst­li­che Teil, noch vor eini­gen Jah­ren eine präch­ti­ge, gro­ße Glet­scher­front, ist teil­wei­se ver­schwun­den, und der noch vor­han­de­ne Teil ist zu einer toten Eis­ta­fel ohne Ver­bin­dung zum Glet­scher geschrumpft, die auch in den nächs­ten Jah­ren ver­schwin­den wird. Die­ser Teil des Negri­b­reen ist also prak­tisch kol­la­biert, und der einst so gro­ße, präch­ti­ge Glet­scher ist immer noch groß und beein­dru­ckend, aber nur noch ein Schat­ten sei­ner frü­her wahr­haft rie­sen­haf­ten Exis­tenz.

Gale­rie – Storfjord: Negri­b­reen & Straums­land – 14. Sep­tem­ber 2023

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Nach­mit­tags ging es in den Heley­sund und auf Tour im Straums­land, einem wun­der­schö­nen Land mit Tun­dra, Seen und Feucht­ge­bie­ten, Basalt­säu­len, Ren­tie­ren und Eis­füch­sen und Aus­bli­cken auf Heley­sund, Küken­thaløya und Barent­søya.

Storfjord – Ham­berg­breen & Bol­tod­den – 13. Sep­tem­ber 2023

Nach einer wun­der­bar ent­spann­ten nächt­li­chen Fahrt rund ums Süd­kap haben wir uns einen der Orte ange­schaut, an dem die land­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen in Spitz­ber­gen durch den Kli­ma­wan­del mit am dra­ma­tischs­ten sind: Den Glet­scher Ham­berg­breen. An der Ost­küs­te gele­gen, ist er vom Horn­sund durch eine nur noch weni­ge Kilo­me­ter brei­te Glet­scher­brü­cke getrennt, und die schrumpft Jahr für Jahr kräf­tig. Es wird nicht mehr ewig dau­ern, bis es zwi­schen Horn­sund und Ham­berg­buk­ta eine Was­ser­stra­ße gibt. Dann wird aus dem Sør­kapp Land eine rie­si­ge Sør­kap­pøya.

Aber noch ist es nicht so weit. Noch ist der Ham­berg­breen ein rie­si­ger, sehr beein­dru­cken­der Glet­scher.

Gale­rie – Storfjord – Ham­berg­breen & Bol­tod­den – 13. Sep­tem­ber 2023

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Nach­mit­tags gelang eine Lan­dung an der Land­spit­ze Bol­tod­den, mit den berühm­ten Dino-Spu­ren. Ein span­nen­der Ort – klas­se, wenn man das Glück hat, hier an Land gehen zu kön­nen.

Dunøya­ne & Horn­sund – 12. Sep­tem­ber 2013

Wir haben Zeit, wir haben Wet­ter aller Art mehr oder weni­ger zur Aus­wahl und wir haben Lust und wahr­schein­lich die Mög­lich­keit, eine Umrun­dung Spitz­ber­gens zu machen – im Sep­tem­ber schon lan­ge nicht mehr gesche­hen. Also gehen wir es an, machen den Ver­such. Der ers­te Schritt in Form einer nächt­li­chen Fahrt brach­te uns weit nach Süden, zunächst zu den Dunøya­ne, die wir im Lau­fe des Vor­mit­tags errei­chen. Spä­ter ging es in den Horn­sund, weit hin­ein, in den Sama­rin­vå­gen. Das Pan­ora­ma von einem klei­nen Hügel aus ist gewal­tig.

Gale­rie – Dunøya­ne & Horn­sund – 12. Sep­tem­ber 2013

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Mit der Anti­gua in den ark­ti­schen Sep­tem­ber: der Start im Isfjord

Noch ein­mal geht es los mit „Spitz­ber­gen unter Segeln“ in die­sem sich dem Ende ent­ge­gen nei­gen­den Ark­tis-Som­mer 2023. Mit der guten, alten Anti­gua haben wir am Sonn­tag Segel gesetzt – im wört­li­chen Sin­ne, es war ein herr­li­cher Start, so still und lei­se unter Segeln über den Isfjord zu glei­ten.

Der Anker fiel am Kapp Wijk, wo wir auch den ers­ten Vor­mit­tag an Land ver­brach­ten. Schö­nes Sep­tem­ber­licht, schö­ne Land­schaft, far­ben­fro­he Tun­dra, freund­li­che Ren­tie­re, und als wir eigent­lich gera­de zurück woll­ten, zogen noch Weiß­wa­le (Belugas) direkt vor unse­rer Nase am Ufer vor­bei – eine Grup­pe nach der ande­ren, unglaub­lich! Unmög­lich zu sagen, wie vie­le es waren, aber 70-80 auf jeden Fall, wahr­schein­lich mehr.

Nach­mit­tags haben wir dem gro­ßen Glet­scher Sveab­reen einen Besuch abge­stat­tet. Was für ein Ein­stieg in die Fahrt!

Gale­rie – Isfjord: Kapp Wijk & Sveab­reen

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Rei­se­blog & Spitz­ber­gen-Kalen­der 2024

Zwei klei­ne Mit­tei­lun­gen in eige­ner Sache: Mit der Anti­gua fah­ren wir ab heu­te in den Spitz­ber­gen-Sep­tem­ber hin­ein und hof­fen auf das schö­ne Licht, das die­se Zeit hier brin­gen kann. Natür­lich soll es mög­lich sein, die­se Fahrt auch aus der Fer­ne über den Rei­se­blog auf die­ser Sei­te mit­zu­er­le­ben, aber das wird im Ver­gleich zu den letz­ten Wochen nur ein­ge­schränkt mög­lich sein, da die Ver­bin­dung auf die­ser Fahrt im Ver­gleich deut­lich weni­ger kom­for­ta­bel ist. Ich hof­fe aber, dass es den­noch einen Rei­se­blog geben wird, wenn auch sicher­lich mit deut­lich gerin­ge­rer Aus­stat­tung im Bild­ma­te­ri­al. Aber das kommt ja dann spä­ter mit dem Rei­se­ta­ge­buch …

Neu­er Dop­pel­ka­len­der 2024: Spitz­ber­gen & Nor­we­gen

Und hier noch eine gute Nach­richt: der neue Dop­pel­ka­len­der 2024: Spitz­ber­gen & Nor­we­gen ist nun im Druck! Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Mög­lich­keit zur Vor­be­stel­lung gibt es hier, die Aus­lie­fe­rung erfolgt in weni­gen Wochen 😃

For­lands­und & Isfjord

Es gibt schon auch mal grau­feuch­te Tage, die sich recht durst­stre­ckig anfüh­len kön­nen – man will ger­ne raus, etwas unter­neh­men, aber über­all hängt die tief­graue Sup­pe über dem schö­nen Land, Wind, Wel­len und Nebel oder Regen, wo man auch schaut … gut, dass wir vor Abfahrt von Ny-Åle­sund dort noch eine klei­ne Run­de gegan­gen sind, und spä­ter wur­de es immer­hin noch ein klei­ner Strand­spa­zier­gang bei Poo­le­pyn­ten auf dem Prins Karls For­land. Es gibt Tage, da muss man sich eben etwas beschei­den. Alles ande­re führt sowie­so zu nichts. Die Natur gewinnt immer.

Wobei – es gibt auch nichts zu meckern. Wir waren zwei­mal drau­ßen unter­wegs! Und so hat man zwi­schen­durch auch mal Zeit für einen inter­es­san­ten Vor­trag an Bord.

Dafür klar­te es am letz­ten vol­len Tag der Fahrt im Isfjord noch ein­mal schön auf, in Trygg­ham­na und am Bore­breen, mit sogar mit­un­ter son­ni­gen Bli­cken auf schö­ne Land­schaf­ten, Ber­ge und Glet­scher.

Und auf ein­mal ist man wie­der in Lon­gye­ar­by­en im Hafen … unglaub­lich, wie schnell die Tage, voll und schön wie sie sind, dahin flie­gen! Schon ist die Fahrt vor­bei. Toll war sie, vie­le schö­ne Orte und Erleb­nis­se, die Mean­der war uns ein gutes, schö­nes, siche­res Zuhau­se („das Schiff ist nicht gesun­ken“, wie es wäh­rend der war­men Abschieds­wor­te sehr zutref­fend hieß 😄). Vie­len Dank an Kapi­tän und Eig­ner Mario und sei­ne guten Leu­te! Und vie­len Dank an alle, die dabei waren und dazu bei­getra­gen haben, die Tage zu einem so schö­nen Erleb­nis wer­den zu las­sen, an Bord und auf der Tun­dra!

Gale­rie – For­lands­und & Isfjord

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Kross­fjord & Kongsfjord

Nach einer wei­te­ren Nacht mit Dampf auf dem Kes­sel sind wir nun wie­der an der zen­tra­len West­küs­te, schon fast in hei­mat­li­chen Gefil­den – also: fast. Genau­er gesagt, tucker­ten wir mor­gens in den Kross­fjord hin­ein. Die Son­ne mach­te mal wie­der Pau­se und die Land­schaft um uns her­um zunächst auch, aber in Nebelt­oft­ham­na – äh, Ebelt­oft­ham­na heißt das natür­lich – hat­te der Nebel (des­we­gen …) sich soweit gelich­tet, dass wir unse­re Gele­gen­heit beka­men. Ein durch die Gegend zie­hen­der Eis­bär erfor­der­te etwas Auf­merk­sam­keit, hielt uns aber nicht von einem kur­zen Land­gang ab, um die Res­te der deut­schen Wet­ter­sta­ti­on von 1912-14 zu besich­ti­gen.

Nach einem feucht­fröh­li­chen (also, reg­ne­ri­schen – bevor hier Miss­ver­ständ­nis­se auf­kom­men) Abste­cher zum Fjor­ten­de Juli­breen ver­zo­gen wir uns nach Ny-Åle­sund. Bei dem trü­ben Wet­ter erschien das als die bes­te Chan­ce, heu­te noch einen Gum­mi­stie­fel auf die Tun­dra zu bekom­men. So war’s dann auch. Kul­tu­rel­le Bei­trä­ge auf der Lein­wand zu ost­deut­schen Unter­neh­mun­gen in Schnee und Eis run­de­ten den Tag stim­mungs­voll ab.

Gale­rie – Kross­fjord & Kongsfjord

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Im Wood­fjord: Wors­leyne­set & Mus­ham­na

Es wur­de Zeit, Land bezie­hungs­wei­se Meer zu gewin­nen und nach Wes­ten zu kom­men. Eine durch­fah­re­ne Nacht brach­te uns in den Wood­fjord. Ein wun­der­ba­rer Him­mel mit sanf­tem, kla­rem Licht über der wei­ten, schö­nen Land­schaft der Reins­dyr­flya und umlie­gen­der Inseln am Wors­leyne­set.

Nach­mit­tags ging es nach Mus­ham­na, von der schö­nen Trap­per­hüt­te bis zu den Spie­gel­bil­dern der umge­ben­den Land­schaft in der per­fekt geschütz­ten Lagu­ne.

Gale­rie – Wood­fjord: Wors­leyne­set & Mus­ham­na

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Im nörd­lichs­ten Nor­den: die Sjuøya­ne

Ein wei­te­rer Wet­ter­glücks­tag! Das gute Wet­ter­fens­ter hat sich noch mal etwas wei­ter geöff­net als kürz­lich noch gedacht, so dass wir einen Abste­cher ganz nach Nor­den machen konn­ten, zu den Sjuøya­ne. Und wir waren (mal wie­der!) zur rich­ti­gen Zeit am rich­ti­gen Ort. Ein gol­de­ner Vor­mit­tag auf der Phippsøya. Und dann unter Segeln zur Ros­søya, dem nörd­lichs­ten Stück Sval­bard.

Gale­rie – Sjuøya­ne: Phippsøya & Ros­søya

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Im Wahl­enberg­fjord

Nach dem teil­wei­se doch recht trü­ben Grau der letz­ten Tage kom­men nun gol­de­ne Tage, von denen wir rund zwei im Wahl­enberg­fjord ver­brin­gen, im Wes­ten des Nord­aus­t­lands, bezie­hungs­wei­se in sei­nem Her­zen (die­ser Blog ist also für zwei Tage, wie schon der letz­te. Ich muss etwas auf­ho­len).

Gol­de­ne Tage, wie gesagt. Makel­los schö­nes Wet­ter. Eine Land­schaft, zum Nie­der­knien gran­di­os. Ein unver­gess­li­cher Abend an einem ein­sa­men Ufer und eine wei­te Wan­de­rung durch die Tun­dra und über die Hügel im inners­ten Wahl­enberg­fjord, mit ein­ma­li­gen Bli­cken über ein­sa­me Glet­scher­seen und wei­te Eis­kap­pen.

Gale­rie – Wahl­enberg­fjord

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News-Auflistung generiert am 13. Juli 2024 um 02:56:36 Uhr (GMT+1)
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